Autor Thema: Ein Liter kostet weniger als 30 Cent - Politiker entsetzt  (Gelesen 2214 mal)

Offline Viktor7

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http://info.[Seite/Begriff nicht erwünscht]//hintergruende/enthuellungen/andreas-v-r-tyi-und-niki-vogt/kein-scherz-billiges-umweltfreundliches-benzin-entwickelt-warum-politiker-entsetzt-sind.html
Zitat
07.02.2011
"… Eigentlich müssten die Regierungen den neuen Treibstoff unbesteuert lassen, weil sie ja angeblich die Treibhausgase reduzieren wollen. Am liebsten wäre es den Politikern, wenn irgendein Ölproduzent die Entwicklung aufkaufen und verschwinden lassen würde. So hat man das ja früher geregelt. …"

Aber [Wiki]:
Zitat
Der Kopp Verlag e.K. ist ein deutscher Buchverlag und -versand mit Sitz in Rottenburg am Neckar, dessen Geschäftsinhaber Jochen Kopp ist. Der Verlag vertreibt Sachbücher über die Themengebiete Politik, Verschwörungstheorien, Esoterik und Pseudowissenschaften.


Dennoch:
Was ist wirklich dran, zumal der Treibstoff nicht genannt wird? Liest doch bitte aber selber.


Nachtrag:
Von den fünf geprüften Treffern für die Begriffe:
umweltfreundliches benzin entwickelt universitäten
verwiesen alle Fundstellen auf den Koop Verlag  ;D


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« Letzte Änderung: 02. Mai 2012, 21:55 von Viktor7 »

Offline Taucherle

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Re: Ein Liter kostet weniger als 30 Cent - Politiker entsetzt
« Antwort #1 am: 02. Mai 2012, 21:56 »
Das ist genauso wie die neuen Technologien auf dem Fahrzeugmarkt.
Habe ja vor ner Weile schon gesagt,dass jeder Autobauer die Schubladen voller guter dinge hat,diese dürfen aber nicht geöffnet bzw herausgeholt werden,weil dann a)die Politik keine steuern mehr einfährt b) Ölmultis keine Milliarden $$ mehr einfahren und c) angeblich viele tausend Arbeitsplätze auf dem Spiel stünden,weil Tankstellen schließen müßten usw...

Was will man, denn bitteschön?

Umweltschutz oder Steuereinnahmen?
Genau hier liegt das Problem,denn diese beiden Dinge lassen sich nicht wirklich miteinander kombinieren. Und das weiß vor allem heutzutage jeder Politiker dieses Landes. Es wird zwar viel palavert in Sachen Umweltschutz,wenn man dann aber die kosten dafür hört bzw die Verluste bei den Steuereinnahmen,die ja schon fest im Etat eingerechnet sind,dann knickt jeder Politiker ein.


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...ich hab noch nie GEZahlt.............und das ist auch gut so !
Nur zur Absicherung meinerseits:
Ich rufe nicht zu strafbaren Handlungen auf,ich helfe nur beim richtigen Begreifen und Ausfüllen von Bettelbriefen um sich selbst Zeit und vor allem mühsam verdientes Geld zu ersparen.
Im übrigen gibt es in Deutschland keine Schwarzseher mehr,seitdem der Farbfernseher und Multi-Color-Bildschirme Einzug in deutsche Haushalte gefunden haben !

Offline Viktor7

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Re: Ein Liter kostet weniger als 30 Cent - Politiker entsetzt
« Antwort #2 am: 02. Mai 2012, 22:04 »
Gibt es den Treibstoff tatsächlich, dann würde er sehr wahrscheinlich auch über die Tankstellen oder andere Vertriebswege verkauft werden müssen. Da gibt es sicherlich auch wieder Jobs.

Apropos Steuer:
Staat kassiert oft versteckt mit:
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Staat-kassiert-oft-versteckt-mit-article6162616.html
 ::)


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Offline René

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Re: Ein Liter kostet weniger als 30 Cent - Politiker entsetzt
« Antwort #3 am: 02. Mai 2012, 22:10 »
Vorsicht mit dem Kopp-Verlag ist angesagt. Nicht nur dass hier einige "rechtsdrehende" Autoren unterwegs sind, sondern man liest oft solche Sensationsartikel ohne richtige Quellenangaben. Ich persönlich werde nicht warm bei diesem Verlag, wenn gleich der Bernd Höcker seit einiger Zeit für ihn schreibt.

Zu dem Bericht hier ein Link mit einer interessanten Diskussion, die wiederum weitere interessante Links enthält: http://board.raidrush.ws/showthread.php?t=820132



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« Letzte Änderung: 02. Mai 2012, 22:13 von René »

Offline doe

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Re: Ein Liter kostet weniger als 30 Cent - Politiker entsetzt
« Antwort #4 am: 06. Mai 2012, 09:30 »
Ich frage mich, wie zukünftig Elektromobilität besteuert werden soll ?
Hat jemand Informationen dazu? Konnte nichts finden.

Der Steueranteil bei Sprit ist in Deutschland vergleichen mit anderen
EU/EWU-Ländern relativ hoch.
Alleine daraus könnte man ableiten, dass die Motivation der deutschen
Regierung, alternative Mobiltät zu fördern, gering sein muß,
und das ganz ohne Literatur aus dem Agitativ-Verlag,
dazu reicht der gesunde Menschenverstand (common sense).




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