Autor Thema: Zukunft des ö.-r. Rundfunks - Gegenmodell zu Google  (Gelesen 179 mal)

Offline Frühlingserwachen

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 808


Tagesspiegel, 14.05.2019

von Doris Achelwilm
Doris Achelwilm ist Sprecherin für Queer-, Gleichstellungs- und Medienpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag

Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Gegenmodell zu Google

Zitat
Last but not least: Zum seinerzeit von Bundesverfassungsrichter a. D. Paul Kirchhof vorgeschlagenen Modell für den heutigen Rundfunkbeitrag gehörte ursprünglich die Idee, die sozialrechtlichen Ausnahmefälle für die Befreiung vom Rundfunkbeitrag praktisch öffentlich zu tragen. Also beispielsweise die Kostenübernahme für Geringverdienende durch Ämter zu automatisieren. Warum wird nicht um solche Instrumente sozialer Gerechtigkeit und Akzeptanzsteigerung gerungen?

Weiterlesen unter:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zukunft-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-gegenmodell-zu-google/24341930.html


Immerhin positioniert sich die Linke nun auch mal zu dem Thema.

Ich werde Frau Achelwilm zum Urteil des BverfG am 18.7.2018 ins Gebet nehmen.
Kommentar zum Rundfunkbeitrag: Warum das Urteil klug und nachvollziehbar ist
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046

Ich stand heute morgen nach der Urteilsverkündung am Waschbecken in der Toilette, als plötzlich Herr Wilhelm neben mir steht. Ich fragte ihn, ob er mit dem Urteil zufrieden wäre. Das wäre er, damit könne er leben, und jetzt mit arbeiten. Ich kritisierte, dass das Gericht nicht mal im Ansatz auf Befreiungstatbestände für Geringverdiener und sozial schwache eingegangen ist, und wie er das fände.
Jetzt kommt die Antwort: alle hätten sie teure Smartphoneverträge da wäre das Geld auch dafür da, ich konnte ihm grad noch sagen, dass ich kein Smartphone habe, nur ein altes Handy, da war er schon wieder draußen. 
Auf die Antwort von Frau Achelwilm bin ich gespannt.

Bitte keine Seitenlange empörten Beiträge und Antworten hier im Forum schreiben, sondern aus der Anonymität herauskommen, und Frau Achelwilm direkt kontaktieren.
An:
https://www.bundestag.de/services/formular/contactform?mdbId=517820


Hinweis/ Aufruf:
Statt diese Pressemeldung (nur) hier intern im Forum zu kommentieren, kann und sollte besser bei der Quelle selbst öffentliche Aufklärung betrieben werden durch sachlich-kritische Kommentierung sowie durch ebenfalls sachlich-kritische Nachricht an Redaktion und Autor des Artikels - gern auch zur Kenntnis an weitere Adressaten bei der Quelle selbst, an Medienpolitiker, Wahlkreisabgeordnete usw. Dies kann jedes Forum-Mitglied und auch Nicht-Mitglied tun.
Der/ die jeweilige Kommentar oder Nachricht (einschl. etwaiger Reaktionen) können dann hier im Thread wiedergegeben werden - unter Berücksichtigung der Forum-Regeln einschl. Anonymisierungen etc.
Danke für die aktive Mitwirkung!


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 15. Mai 2019, 11:51 von DumbTV »

Tags: