Autor Thema: Lohnsteigerungen beim ÖRR und Finanzierung durch Rundfunknichtinteressenten  (Gelesen 132 mal)

Offline pinguin

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[…] Bei den Personalkosten geht die Anmeldung von einer Steigerung von 2,25 Prozent im Jahr 2020 und 2,5 Prozent in den Jahren 2021 bis 2024 aus.
Weiterlesen auf:
http://www.quotenmeter.de/n/109018/das-zdf-braucht-mehr-geld

ARD und ZDF legen Finanzplanung vor - 2,49 Prozent mehr fürs Programm ...
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,30935.msg192749.html#msg192749

Wir brauchen uns ja alle nix vormachen, daß freilich auch Löhne und Gehälter aus dem Preis für eine Dienstleistung oder Ware maßgeblich finanziert werden.

Warum nun sollte ausgerechnet der /die Rundfunknichtinteressent/in / Rundfunknichtnutzer/in für die in Teilen exorbitant hohen Gehälter der Rundfunkmitarbeiter, im Weiteren auch: Schauspieler/innen, aufkommen? Wo sie doch alle in einer Branche tätig sind, die in Wettbewerb zueinander steht?

Warum sollten bspw. Mitarbeiter/innen der Printpresse, einem Teilbereich der Medienbranche, die Mitarbeiter/innen der audio-visuellen Medien, mit denen sie in Wettbewerb um Kunden stehen, zwangsfinanzieren, wo doch garantiert nicht jede/r Mitarbeiter/in der audio-visuellen Medien ein Abo einer Tageszeitung, bspw. innehat und damit freilich auch die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter/innen der Printpresse finanziert?

Es ist ja keinesfalles so, daß nur die Medienunternehmen selbst von der Konkurrenzsituation betroffen wären und es ihnen deshalb nicht zugemutet werden kann, ihre Konkurrenz ohne ausdrückliche Bestellung ihrer Leistungen zu finanzieren, sondern derartiges sollte auch für die Mitarbeiter/innen selbst zu Anwendung kommen.

Keine Rundfunkzwangsfinanzierung durch Mitarbeiter/innen der Printpresse.

Es sollte jedem klar sein, daß eine derartige Fragestellung früher oder später nicht mehr zu vermeiden sein wird.


Edit "Bürger": Siehe auch tangierende Infos/ Diskussion unter
von Rundfunkbeitragspflicht befreite Verlage m. Beteilig. an Privat-Rundfunk
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28672.0.html
wo allerdings leidglich die Konkurrenz auf dem Rundfunk-Markt, nicht jedoch auf dem gesamten Medienmarkt betrachtet wird und welche insbesondere auch im Internet direkt aufeinanderprallt.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
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« Letzte Änderung: 05. Mai 2019, 21:36 von Bürger »
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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