Autor Thema: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll  (Gelesen 18118 mal)

Offline marx

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #90 am: 17. Februar 2019, 14:23 »
@Adeline

Diese Unterscheidung ist sehr wichtig:

Sichtweise ändern (Reframing) ist eine bewusste heilsame Entscheidung des Einzelnen, um sich seine Handlungsfreiheit zu bewahren.

Dem anderen etwas einreden (hier Framing) heißt, ihm die Sicht zu vernebeln, um seine Handlungsfreiheit zu verhindern , ihn zum Funktionieren abzurichten.


"Politisches Framing" (Wehling) ist inkompatibel mit verantwortlichem, journalistischem Handeln.

Das Urteil des BVerfG entfaltet seine Wirkung ganz besonders durch Randnummer 80. Die Symbolik: Die Null entfällt, die Acht legt sich auf die Seite und bedeutet Unendlichkeit.


Gelöbnis des Journalisten

Bis in alle Unendlichkeit gelobe ich, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen.


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 22:07 von Bürger »
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Offline Mr. Orange

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #91 am: 17. Februar 2019, 16:35 »
Aha, Relotius wurde von einer Manipulationsakrobatin für seine manipulierten (erfundenen) Berichte geehrt. Da schließt sich der Kreis.

Sie hätte ihr Buch lieber "Zirkelschlüsse" nennen sollen oder "Die Irrungen und Wirrungen der Frau Dr. EW)  :D

Zirkelschluss Nr. 1
Zitat
Kein Wort kann außerhalb von Frames gedacht, ausgesprochen und verarbeitet werden. Wann immer Sie ein Wort hören, wird in Ihrem Kopf ein Frame aktiviert

Wem man vom eigenen Hohlschädel aus argumentiert und andere für genauso blöd hält, wie man selber ist

Zirkelschluss 2:
Zitat
Und dann beim 3, 4, 5 Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit

Wenn man bei der ARD Leute findet, die so blöd sind, dass sie von den Schweinen im Galopp gebissen werden, dann muss der Rest der Bevölkerung im Durchschnitt genauso blöd sein
https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Wehling

unfreiwillig komisch, die Plüschologin Frau W  :D


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Offline ticuta

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #92 am: 17. Februar 2019, 16:56 »
Hallo zusammen,

Netzpolitik hat eine Kopie veröffentlicht
Framing-Manual
Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD (PDF, 89 Seiten, ~1,5MB)
https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/02/framing_gutachten_ard.pdf


Netzpolitik.org, 17.02.2019
Öffentlichkeit
Wir veröffentlichen das Framing-Gutachten der ARD
Die ARD hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die eigene Kommunikation zu verbessern. Das Gutachten wurde bisher nicht veröffentlicht, ist aber bereits Teil einer öffentlichen Debatte. Wir veröffentlichen das Gutachten, damit sich alle Beitragszahlende aus der Originalquelle informieren können und an der Debatte informierter teilhaben können.
von Markus Beckedahl, Leonhard Dobusch
https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-framing-gutachten-der-ard/

viel Spaß beim lesen!
mit freundlichem Gruß,
ticuta


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 22:16 von Bürger »

Offline cook

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #93 am: 17. Februar 2019, 17:26 »
Netzpolitik hat also das Gutachten veröffentlicht, um damit die ARD vor den "rechten" Gegnern zu schützen??

Na, wenn das mal nicht gekonntes Framing ist!!

Übrigens ist nicht "alles" "Framing", liebe Netzpolitik.org Autoren. Es gibt eben auch Propaganda, Manipulation und politische Meinungsbeeinflussung sowie die glatte Lüge. Die Grenzen sind fließend. Aber es so abzutun, als wäre es eben sprachlich geschicktes Auftreten und ein bissschen so wie Werbung, verklärt die Sache zu sehr.

Es geht hier immerhin um das Medienmonopol der parteigelenkten Rundfunkanstalten. Da muss man Diskussion aushalten, führen und am Ende auch zu Kompromissen bereit sein. Demokratie ist nicht die Macht der Minderheit über die Mehrheit.

Wenn sich die LRAs in ihrer Verzweiflung schon linguistischen Rat holen, wie man die Stimmung zu ihren Gunsten drehen kann, spricht das Bände. Einmal ist es ein klares Eingeständnis, dass man zwar das Geld gewonnen, aber die Glaubwürdigkeit verloren hat. Zum anderen zeigt es ganz deutlich, welche Mittel ARD und ZDF heute wieder gewillt sind anzuwenden, um ihre Ziele durchzusetzen: diejenigen des Dritten Reichs.

Die Landesrundfunkanstalten wurden gegründet, um der Propaganda eine Kraft entgegenzusetzen. Es war ein hehres Ziel. Das Experiment ist gescheitert.



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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 22:11 von Bürger »

Offline seppl

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #94 am: 17. Februar 2019, 17:46 »
Ich habe, bzw. fragdenstaat hat das Gutachten auch veröffentlicht, um uns vor rechten Gegnern zu schützen.

Was netzpolitik.org da als Begründung lefert, ist ja ziemlich fragwürdig: Sie veröffentlichen das Manual, damit die öffentlich rechtlichen nicht als intransparenter Verein dasteht, was den "Rechten" Futter bieten würde. Mit der Veröffentlichung nehmen sie den ÖRR aber nun auch gleichzeitig die Möglichkeit, es freiwillig selber zu veröffentlichen und bieten somit den "Rechten" erst recht unwiderruflich Futter.  ::) In die Zwickmühle geraten?

https://fragdenstaat.de/anfrage/framinganweisungen-im-dokument-unser-gemeinsamer-freier-rundfunk-ard/157466/anhang/framing_gutachten_ard.pdf

Direkt-Downlad bei fragdenstaat.de
Framing-Manual
Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD (PDF, 89 Seiten, ~1,5MB)
https://fragdenstaat.de/files/foi/157466/framing_gutachten_ard.pdf
Sicherheitsabbild
https://web.archive.org/web/20190217213839/https://media.frag-den-staat.de/files/foi/157466/framing_gutachten_ard.pdf


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 22:40 von Bürger »
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Offline MichaelEngel

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #95 am: 17. Februar 2019, 18:00 »
Die Anfrage hat sich erledigt?! Jetzt muss man nur noch fragen, wie viel es gekostet hat.


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Offline marx

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #96 am: 17. Februar 2019, 18:13 »
Die Anfrage hat sich erledigt?! Jetzt muss man nur noch fragen, wie viel es gekostet hat.

... und wie das Ausschreibungsverfahren ablief.


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Offline marx

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #97 am: 17. Februar 2019, 18:15 »
Da kommt man ja aus dem Staunen nicht heraus.

Zitat
Gemeinsamer Rundfunk statt Informationsanarchie.

Was meinen die denn damit? Die ARD hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, und wenn ich dort nicht mitgucke bin ich Anarchist, der sein Informationsfreiheitsrecht wohl nicht recht verstanden hat?

Zitat
Wir sind Ihr.
Zitat
Gemeinsam. Fernsehen.

Davon träumt ihr!



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Offline seppl

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #98 am: 17. Februar 2019, 18:18 »
Wenn die ÖRR gut sind, verklagen sie das Institut auf Schadensersatz für dieses mumbo-jumbo Manual "Framing for Dummies". Dann haben sie (bzw. [framed]wir[/framed]) das Geld wieder raus.


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 18:42 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline seppl

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #99 am: 17. Februar 2019, 18:31 »
Zitat
Gemeinsamer Rundfunk statt Informationsanarchie.

In der biologischen Psychologie wäre das so, als wenn man von "Reizanarchie" anstelle von "Reizüberflutung" sprechen würde.  :D

"Gemeinsamer Rundfunk statt Informationsüberfluss" hört sich für mich stimmiger und realitätsbezogener an - da sticht aber leider etwas zu deutlich die Informationsselektion heraus.


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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #100 am: 17. Februar 2019, 18:37 »
Ich habe ein bisschen reingelesen - die haben einen an der Klatsche.

Übrigens: im ganzen Dokument kommt "ZDF" nur dreimal vor, und jedesmal eher in einem negativen Kontext ("die ARD ist besser"), sprich, selbst die Kollegen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden versucht, in einen negativen "Frame" zu setzen. Da sollten sie mal in Mainz Panik schieben.


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 22:05 von DumbTV »

Offline beat

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #101 am: 17. Februar 2019, 18:41 »
Parole des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland 2019
Zitat
Wir sind Ihr.

Parole des Ministeriums für Wahrheit in Orwells Roman 1984
Zitat
Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.


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Offline marx

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #102 am: 17. Februar 2019, 18:56 »
In der biologischen Psychologie wäre das so, als wenn man von "Reizanarchie" anstelle von "Reizüberflutung" sprechen würde.  :D

"Gemeinsamer Rundfunk statt Informationsüberfluss" hört sich für mich stimmiger und realitätsbezogener an - da sticht aber leider etwas zu deutlich die Informationsselektion heraus.

Das wirkt so, als stelle der Informationsüberfluß eine Gefahr dar und herabgeblickt wird auf medieninkompetente Menschen aus Prinzip und Gewohnheit.

These: Wer die Schule verlassen hat, ist mit Medienkompetenz ausgestattet und braucht keinen Nanny-Funk. Alternativ bucht man sich ein Medienkompetenztraining beim "Felix-von-Leitner- Echtzeit -Institut für Medienkompetenz (1. bis 8. Grad)"


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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #103 am: 17. Februar 2019, 18:57 »
Wenn man über die Person "Elisabeth Wehling" recherchiert, das klingt alles ein bisschen dürftig bis dubios. Irgendwelche Hintergründe zum "Berkeley International Framing Institut" lassen sich nicht finden, außer dass es vielleicht die Briefkastenfirma von Frau Wehling ist.


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2019, 19:13 von Uwe »

Offline MichaelEngel

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Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #104 am: 17. Februar 2019, 19:15 »
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Wir haben bereits zum gemeinsamen, freien Rundfunk ARD beigetragen. Daraus entstand diese lehrreiche Broschure, die die ARD uns bereitstellte. Jeder Bürger kann sie jederzeit ansehen, und das empfehle ich sehr.


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