Autor Thema: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll  (Gelesen 27134 mal)

Offline marx

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 147
  • Murks? Nein danke!
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #45 am: 14. Februar 2019, 13:22 »
Ich möchte gar nicht, dass sie ihr Fett wegkriegt.

Sie kann ihre Möglichkeiten nutzen, in der Sache aufzuklären. Sie ist doch bestens geeignet.

Wie läuft das mit dem Framing? Woher kommt das ständige Wording?
Wer denkt sich denn die Worte aus, die die Leute in Rage bringen?

Vielleicht stellt sie das Framing-Manual selbst vor? Vielleicht hält sie einen Vortrag (an Unis) und stellt den Inhalt des Manuals vor. Erklärt vielleicht den einen oder anderen Satz. Vielleicht auch alle Sätze.

Ich denke, wir würden ihr gespannt zuhören.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:42 von Bürger »

Offline Mr. Orange

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 44
  • befreit seit 02/2019, rückwirkend bis 2016
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #46 am: 14. Februar 2019, 15:22 »
»Ich stelle mir vor – entschuldigen Sie bitte den krassen Vergleich! – ich werde mein Leben lang jeden Monat vom selben Peiniger immer wieder vergewaltigt. Nun lässt mein Peiniger einen neuen Sprachgebrauch erfinden, um mich mit neuen Sprachfloskeln zu besänftigen, ja sogar mich umzustimmen. Soll ich als Opfer irgendwann nach dem Willen meines Peinigers die Vergewaltigungen nicht nur akzeptieren, sondern diese sogar als gut empfinden? Verbrechen bleibt Verbrechen!

Da gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Du behältst dir das Recht vor, dass du den Text, der dir in den Mund  gelegt werden soll, vor der Veröffentlichung autorisieren kannst und ansonsten wird in deinem Namen nichts veröffentlicht

2) Du übst dich in Ironie oder Sarkasmus und fällst weniger heftig mit der Tür samt Rahmen ins Haus.

Klar, das was du geschrieben hast, will niemand über sich veröffentlicht sehen.  ;)


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:43 von Bürger »

Offline René

  • #GEZxit
  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4.923
    • Online-Boykott – Das Portal gegen die jetzige Art des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und dessen Finanzierung
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #47 am: 14. Februar 2019, 16:33 »
Klar, das was du geschrieben hast, will niemand über sich veröffentlicht sehen.  ;)

Und warum? Darf man in einem freien Land nicht mehr sein Recht auf freie Meinung ausüben? Muss ich mir selbst der Zensur der "Anständigen" unterwerfen? Genau wegen solcher Handlungen ist heute die Gesellschaft vergiftet und gespalten. Soll ich auch mitspielen und mit Watteflöckchen werfen, während Eicher und seine Truppe mich weiter seelisch und moralisch misshandeln, indem sie mich jeden Monat nicht nur finanziell berauben, sondern auch jedes Mal ein Stück von meinem Stolz stehlen?


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:43 von Bürger »

Offline Mr. Orange

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 44
  • befreit seit 02/2019, rückwirkend bis 2016
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #48 am: 14. Februar 2019, 17:06 »
Das ist richtig: Das ist der Zynismus in der Gesellschaft: Diejenigen, die ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten, dafür ihre Gesundheit opfern, die werden noch bestraft. Diejenigen, die das nicht mehr einsehen, die werden vom TV als Schmarotzer dargestellt, weil man eben Radfahrer ist, nach oben buckeln nach unten treten. Schon seit den Arbeitsmarktreformen aka "HartzIV" finanzierst du doch den blanken Zynismus. Diejenigen, die schon bei den Reformen "mitgespielt" haben bekommen jetzt ihren "Dank"

In das Bild passt die Richterschaft, die schon lange vertritt" Geld hat man zu haben"  >:(
€17,50€ /Monat würde mich bei einem fetten Richtergehalt auch nicht jucken. Da interessieren keine BaföG-Studenten, die sich für 8,50€/Stunde als Fahrradkuriere regelrecht "ab-strampeln" und den Juristen das Fastfood in die Kanzlei liefern.

Man kann sich nur noch kaputtlachen  ;D

-> und die Kohle woanders verdienen  8)


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:58 von Bürger »

Offline ope23

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 552
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #49 am: 14. Februar 2019, 17:24 »
Darf ich kurz eine Sache sagen, die mir quasi aus der Vogelschau heraus auffällt?  :)

Insbesondere der Sammlung weiter oben in diesem Thread
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,30135.msg188715.html#msg188715
Gesammelte Pressemeldungen zum Thema:
[...]
und natürlich anderer Mitteilungen, sehe ich, dass sich eine
regelrechte Gegenöffentlichkeit gebildet hat, die auch im Mainstream erkennbar geworden ist.
 ;D

(Mir fällt gerade das Framing "Lagerfeuer" ein.  ::) )

Das Lagergegenfeuer lodert und wärmt im WWW und in der Presse.

Von der "Rundfunkseite" (P. Kirchhof) ist über die Framing-Manual-Affäre anscheinend nur im Deutschlandfunk berichtet worden, sonst gar nicht?

Wenn nun diese Affäre ebenfalls im Mainstream wahrgenommen wird, wird die ARD wohl mal selbst etwas sagen müssen - über ihre eigenen Kanäle.

Und vielleicht sagt der eine oder die eine auch etwas in Dresden jetzt am Sonntag. 

Ein geschlossener Rücktritt aller Intendanten der ARD muss in greifbare Nähe gerückt werden.

Sie haben genau den lizenzierten Rundfunk verraten und hinterrücks erdolcht, den die Alliierten einst als Gegenöffentlichkeit gegenüber einem genuinen Staatsfunk errichtet haben.  >:( >:( >:(


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:47 von Bürger »

Offline seppl

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2.500
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #50 am: 14. Februar 2019, 18:36 »
... laßma - auch Madame Wille wird ihre Erdung bekommen.

Und zwar vermutlich schon am kommenden Sonntag, nach dem Frühstück in Dresden.
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass besorgte Bürger (AfD, Pegida und andere, weniger "verdächtige") nicht die Gelegenheit nutzen werden, ihr ins Wort zu fallen

Für Frau Wille muss das nun sehr unangenehm sein. Ihr "wording" war ja schon immer total "durchgeframed". Aber wenn sie nun, nach Bekanntwerden dieses Manuals ihre Rede am 17.02. halten muss, steht sie irgendwie richtig "nackt" da. All die schönen Worte! "ES GEHT UM DEMOKRATIE – UNSER GEMEINSAMER FREIER RUNDFUNK" - genau nach Vorgabe des BIFI-Manuals formuliert.  Man wird mitzählen wollen, wieviel mal sie "Demokratie", "wir", "Freiheit" und andere eindeutig mit "gut" oder "schlecht" belegte Worte benutzen wird, um die Zuhörerschaft "einzuseifen".

Neues deutsches Sendungsbewusstsein:
Die ARD will mit Moral das Publikum einseifen (Claudia Schwartz, NZZ 13.2.2019)

https://www.nzz.ch/feuilleton/framing-bei-der-ard-neues-deutsches-sendungsbewusstsein-ld.1459569

Vielleicht fällt ihr Vortrag ja auch aus, wie die Buchpräsentation vom Bruder Kirchhof "Beherzte Freiheit".
Zu wünschen wäre ihr das.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 03:48 von Bürger »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline Mr. Orange

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 44
  • befreit seit 02/2019, rückwirkend bis 2016
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #51 am: 14. Februar 2019, 18:47 »
Immer wieder toll, die Demokratie verteidigen zu wollen und die AFD  überall ausschliessen zu wollen. Da fällt mir nur Adorno ein und die Frau wünscht man sich wieder hinter die Mauer.................

Die Demokratie kann man nicht mit undemokratischen Mitteln verteidigen. Das ist den gelernten Dummköpfen und überzeugten Antidemokraten nicht ins Hirn zu bekommen. Dann müssen sie es über den Wahlzettel begreifen lernen ! 

Und dann können sie sich bei allen kommenden Wahlen ab 18 Uhr aufplustern, entrüsten und die Wähler beschimpfen wie sie wollen.
Die SPD verabschiedet sich von Hartz IV und die CDU von der Flüchtlingspolitik ala Merkel

Noch Fragen, Kienzle ?  8)


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:07 von Bürger »

Offline ohmanoman

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 809
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #52 am: 14. Februar 2019, 19:34 »
Nun, O ist schon über 60 Jahre und hat in seinem ganzen Leben keinen Fernseher besessen, nur ein Radio bis 2013 und die Gebühr für das Radio 9 Jahre bezahlt, weil O vorher keins hatte. Genau weiß O nicht, was so im Fernsehen kommt und auch im Radio nicht mehr.

Aber, ist es nicht schon fast alles beim öffr-ech Staatsfunk Framing? Machen die beim Staatsfunk den überhabt noch was selber? Außer Gehalt zu kassieren und Geld mit vollen Händen ausgeben? Plappert der Str(Kl)eber nicht auch alles nach, was ihm gesagt wird - z.B. “dpa“ usw??!!

Sie müssen sich noch jemand holen, der ihnen sagt, was sie sagen sollen, obwohl sie Fachleute des gesprochenen Wortes und des bewegten Bildes sind? Sind die Intendanten Intendösen nur dazu da, Gutachten in Auftrag zu geben? Selbst die Lustilare von E.., T.. und S.. schreiben den Gerichten die Verse in die Beck'sche Bibel!!!

Ja, Framing, Framing, Framing!!
Der Fernseher ist doch auch ein RAMEN!!

@René
Du gehörst nicht zu der Kaste, die Stolz haben kann/darf! Nur den hochbezahlten Lenkern und Erklärern, der Elite, besonders den Rundfunkmanagern ist Stolz vorbehalten, nämlich, was sie für die Demokratie geschaffen haben. Das sieht man auch, dass sie richtig rechnen können und trotz den Millionen Minus noch Gewinne verbuchen! Etliche Politiker und etliche Richter schauen zu ihnen auf! Die Politiker sind neidisch, weil sie das nicht mit Steuern der Bürgern schaffen!

Und, Intendöse  Frau "ES GEHT UM DEMOKRATIE – UNSER GEMEINSAMER FREIER RUNDFUNK", wird am 17.02. wegen Husten bei der Veranstaltungsrede fehlen! Oder?


Ohmanoman


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:04 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline marx

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 147
  • Murks? Nein danke!
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #53 am: 14. Februar 2019, 19:38 »
Immer wieder toll, die Demokratie verteidigen zu wollen [...]

Ja, das war ja die Begründung: Demokratieabgabe. Das können wir aber nicht der Frau aus dem Osten anlasten, nur weil sie mal den ARD-Vorsitz inne hatte. Dass das dauernd neu geframed werden muss, liegt doch daran, dass der Frame nie funktioniert hat.

Da sind ja ganz andere Leute am Werk, heimliche Partei-Fans wie Peter Hahne, Claus Kleber und die eine, die (wg. Drogenkonsum?) zu n-tv gewechselt ist oder war es das Verteidigungsministerium?

Wer leakt denn nun das Manual?


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:07 von Bürger »

Offline PersonX

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3.232
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #54 am: 14. Februar 2019, 19:51 »
Die aktuelle Kritik, welche mit dem Auftauchen dieser Anleitung praktiziert wird, sollte Anlass geben, auch das eigene Vokabular gründlich zu überprüfen.

Dazu gibt es zwei oder auch mehr Möglichkeiten:
- fremdes framing sichten und auch selbst dieses anwenden
- fremdes framing sichten und bei der Kommunikation entsprechend durch Aufzeigen unterbinden
- eigenes framing prüfen sowie anwenden
- eigenes framing mit fremdem framing kombinieren

Lieber eine proaktive, selbstbestimmte Freie-Rundfunk-Beteiligung für Demokratie, statt das aktuell von Bürgern ermöglichte Rundfunksystem als rechenschaftsfreie Echokammer - mit Zuverlässigkeit bezeichnet als unser Rundfunk "ARD", ohne Beteiligung der Bürger am "gemeinsamen" Rundfunk.

Alternativ sollten irgendwie Kritiker und solche, welche den öffentlich rechtlichen Rundfunk aus verschiedenen Gründen ablehnen, doch auch über dem "framing" stehen, es also abperlen lassen, sich selbst nicht verleiten lassen und selbst das eigene "framing" überdenken.

--sinngemäß--
Ein Richter meinte mal, es gibt halt keinen Blumentopf zu gewinnen, wenn man von Zwang spricht.

--
Zielstellung framing prüfen:
Versucht einmal nur eine einzelne Person davon zu überzeugen, dass es kein "Zwangsbeitrag" (Achtung: "framing") ist und gleich im Anschluss, warum Sie nicht verpflichtet werden kann, einen Beitrag zu zahlen.

Natürlich könnte dazu argumentativ folgen, warum es keine Verpflichtung gibt.

Aber besser würde wohl sein, zu erklären, warum der Beitrag mit dem Rechtsempfinden des Erklärenden nicht in Einklang zu bringen ist. Hier ist besonders auf negativ prägendes framing zu achten und entsprechend zu unterlassen. Es könnte alternativ auch das Rechtsempfinden der Person ermittelt werden. Achtung: Beim Selbstbewerten dieses Rechtsempfindens der Person kein negatives framing auf diese ausüben. Besser zielgerichtet hinterfragen, woraus das Empfinden abgeleitet wird.

Falls das Gespräch möglichst frustfrei und ohne "framing" verläuft und jede größere Stolperfalle klar gemeistert wurde, könnte es sein, dass es als ein gutes Gespräch in Erinnerung verbleibt. Falls der Erklärende positive Dinge über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk anbringen kann, sollte er das auch machen, wenn es angebracht ist und dabei nicht Einfluss auf das Rechtsempfinden an sich hat. Denn es könnte durchaus sein, dass der Gesprächspartner am Konzept des öffentlichen Rundfunks festhalten möchte, aber Teilaspekte auch Ihn stören, dies aber bisher eher unterschwellig, diese Aspekte jedoch noch nicht dazu geführt haben, über die Gesamtausmaße nachzudenken.

Es wird der Person später vielleicht leichter fallen, Ihre bisher freiwillige Zahlung zu überdenken.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 22:01 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline marx

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 147
  • Murks? Nein danke!
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #55 am: 14. Februar 2019, 20:36 »
Die aktuelle Kritik, welche mit dem Auftauchen dieser Anleitung praktiziert wird, sollte Anlass geben, auch das eigene Vokabular gründlich zu überprüfen. [...]
Es wird der Person später vielleicht leichter fallen, Ihre bisher freiwillige Zahlung zu überdenken.

Danke - für die weisen Worte.

Ich verstehe nicht, warum das Manual geheim bleiben muss.

Vielleicht ist ja auch alles ganz anders. Vielleicht wird ja der Leser bekehrt, wenn er das Buch nur berührt, und ein Blick auf ein paar Seiten: schon kauft er sich TV-Ausrüstung, Van und beantragt die Aufnahme in die Gemeinschaft.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:08 von Bürger »

Offline Roggi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3.125
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #56 am: 14. Februar 2019, 22:50 »
Meine Meinung zu UNSEREM Framing: Unsere Ausdrucksweise ist Neusprech. Den BS Beitragsservice zu nennen, obwohl sich ein anderer Name geradezu anbietet, ist falscher Respekt. Die Verantwortlichen, die uns zu ihren Sklaven machen wollen, verdienen keinen Respekt, sondern Verachtung. Im Hinblick auf Außendarstellung des Forums sollten einige "Frames" neu überdacht werden, unsere Stellung bei dieser ehrenwerten Gesellschaft ist gefestigt und der wehrhafte Bürger weiß auch, was er vom Zwangsbeitrag und seinen Schergen zu halten hat und wird uns nicht schief angucken, wenn wir einiges durch unser "Framing" deutlich machen.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:10 von Bürger »
Widerspruch und Klage 2019 https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30197.0
Hilfstexte und Musterbriefe: http://volxweb.org/node/166/

Offline Mr. Orange

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 44
  • befreit seit 02/2019, rückwirkend bis 2016
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #57 am: 14. Februar 2019, 23:08 »
Ja, wenn der BS Daten von mir verlangt, die ich:
a) nicht mitteilen muss
b) weder erheben noch weiterleiten darf,
dann ist der Name "Rundfunk-Stasi" angemessen. Die Bude habe ich schlichtweg ignoriert

Bei den LRA interessiert die eigenen Rundfunkstaatsverträge und Rundfunkbeitragsstaatsverträge auch nicht die Bohne, weil man nur befreit werden kann, wenn man einen Bescheid nachweisen kann. (Ha-Ha)

Was den Propagandafunk betrifft: Hat nicht viel Wahlstimmen gebracht, Praktikanten mit voller Ausrüstung in AFD-Wahlveranstaltungen zu scheuchen, damit dieser Kindergarten jedem AFD-Politiker ein Mikrofon unter den Rüssel hält, der nicht bei 3 auf dem Baum sitzt. 
Die Medienprofis der sog. "Volksparteien" genehmigen vorher die Fragen und können sich dann professionell vor der Kamera geben.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:11 von Bürger »

Offline marx

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 147
  • Murks? Nein danke!
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #58 am: 15. Februar 2019, 02:08 »
Dieses Framing-Manual hat mich auf eine Idee gebracht, die in Normans Thread schon in diese Richtung geht.

KenFM ist ja Partner von rundfunk-frei.

Wie wäre es denn, wenn KenFM ein lineares Format erfindet, eine Genossenschaft oder Aktiengesellschaft dazu gründet (an der wir uns alle beteiligen können) und bei der Landesmedienanstalt eine Rundfunklizenz beantragt, natürlich zukünftig auch mit Anerkennung auf Gemeinnützigkeit.

Es entsteht ein gemeinsamer, freier Rundfunksender, der Mitglieder/Eigner aufnimmt. Jeder hat schon mal davon gehört: gemeinsam und frei. Das Statut, das bei Lizenzbeantragung eingereicht wird, selbstverpflichtet die Macher, die in Rn. 80 (s. Bruderurteil) beschriebene Funktion zu erfüllen. Da soll es ja Mangel und großen Bedarf geben.

Jedes Mitglied/jeder Anteilseigner wäre dann von der Rundfunkbeitragspflicht befreit. Es kann auch ein öffentliches Gelöbnis auf Randnummer 80 abgelegt werden. Wer will, legt die Hand dabei auf's Herz.

Das wäre dann auch eine politische Aktion des Widerstandes, des Protests, gelebte Demokratie, Auferstehung aus Ruinen zerbrochener Frames. Vielleicht gründet sich auch ein Sender in Stuttgart und verpflichtet sich zu Programm in schwäbischem Dialekt und natürlich der Einhaltung von Randnümmerle achtzig. Da würde ich dann auch Mitglied werden wollen für den Aufschwung West, sozusagen.


Edit "Bürger":
Das Thema "Gründung eines freien Rundfunks" gehört nicht mehr zum Kern-Thema dieses Threads und ist daher hier bitte nicht weiter zu vertiefen.
Hier im Thread wie überall im Forum bitte ausschließlich eng und zielgerichtet zum eigentlichen Kern-Thema, welches hier lautet
Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
und das "framing manual" sowie die Berichterstattung dazu zum Gegenstand hat.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:47 von Bürger »

Offline karl11

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 28
Re: Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
« Antwort #59 am: 15. Februar 2019, 09:16 »
Die Idee von Autor "marx" hat für mich irgendwie etwas Sympathisches.
Es ist aber nun wieder mal die Frage: Wer soll all dieses anmelden?
Sicherlich gibt es etliche Hürden, die genommen werden müssen, um einen freien Rundfunk zu gründen und zu betreiben.
Frage an die Runde: Hat denn schon irgendwann jemand etwas ähnliches versucht und wie ist es ausgegangen?


Edit "Bürger" @alle:
Das Thema "Gründung eines freien Rundfunks" gehört nicht mehr zum Kern-Thema dieses Threads und ist daher hier bitte nicht weiter zu vertiefen.
Hier im Thread wie überall im Forum bitte ausschließlich eng und zielgerichtet zum eigentlichen Kern-Thema, welches hier lautet
Internes Handbuch: Wie die ARD kommunizieren soll
und das "framing manual" sowie die Berichterstattung dazu zum Gegenstand hat.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 16. Februar 2019, 04:47 von Bürger »