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Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de

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René:

Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de

Etappenziel 250.000 erreicht!


--- Zitat von: Bürger am 19. August 2022, 22:32 ---
--- Zitat ---AKTUELLER STAND:
250.034 SIND MIT DABEI!
--- Ende Zitat ---
www.rundfunk-frei.de

Sei mit dabei - sei rundfunk-frei ;)

--- Ende Zitat ---


Eine gute Nachricht einerseits für all diejenigen, die gegen den ungerechten Beitragszwang zur Finanzierung des überflüssigen und überdimensionierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind. Andererseits eine schlechte für Politik, Justiz und Nutznießer dieses Systems, die bisher gemeinsam und gegen den Volkswillen dafür gesorgt haben, dass es nur durch einen beispiellosen Zwang am Leben erhalten wird.

Die Geschichte zeigt uns immer wieder eindeutig und eindrucksvoll, dass sich Unrechtssysteme nicht ewig gegen den Willen ihrer Bürger halten konnten. Wenn sich das Volk erhebt, siegt es gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung.

Politik und Justiz legitimieren zurzeit in beschämender Weise die skandalöse Überversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Apparates – das gegen unseren Willen und jedwede Vernunft. Nun ist die Zeit reif, sich gemeinsam gegen diese skandalösen Zustände zu erheben!

Es gibt sehr viele Bewegungen, Gruppen und Interessengemeinschaften, die zwar entschieden gegen die Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind, jedoch alleine dagegen vorgehen. Nun startet eine neue Initiative gegen den Rundfunkbeitrag – RUNDFUNK-FREI

Die Initiative ist parteipolitisch unabhängig. Sie versucht, alle vorhandenen Kräfte zu vereinen, um die Schlagkraft zu erhöhen. Die Initiatoren der Initiative sind:


Olaf Kretschmann, Gründer
Initiator und Organisator sowie Befreier aus Gewissensgründen


Sieglinde Baumert
61 Tage inhaftiert, wegen der Verweigerung der Rundfunkbeitragszahlung


Daniel Thielemann
Organisator sowie Befreier aus Gewissensgründen


Alexander Ohliger
Organisator sowie Befreier aus Gewissensgründen

Wir von GEZ-/Online-Boykott, der größten Plattform Deutschlands gegen die Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, unterstützen aktiv die Bewegung »rundfunk-frei«. Wir rufen dazu auf, sich der Bewegung anzuschließen und aktiven Widerstand gegen den Beitragszwang auszuüben. In unserem Forum finden Sie Hilfe und Tipps für den Kampf gegen dieses Unrechtssystem und Sie können sich mit Gleichgesinnten direkt austauschen.

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“

Nachstehend die Pressemitteilung von »rundfunk-frei« mit der Vorstellung der neuen Bewegung:
https://online-boykott.de/nachrichten/186-neue-bewegung-gegen-den-rundfunkbeitragszwang-rundfunk-frei-de


--- Zitat ---»rundfunk-frei« - Start der größten bundesweiten Befreiungsbewegung zur Aufhebung des Rundfunkbeitragszwangs

Es ist so weit. Die Verantwortlichen beim Rundfunk, in der Politik und bei den Gerichten haben es auch im siebtem Jahr nach der - durch massive Lobby-Einflussnahme durchgesetzten – Einführung des Zwangs zur Beitragsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems nicht erkannt, dass dieser Zahlungszwang niemals widerspruchslos von der gesamten Bevölkerung akzeptiert werden wird. Deshalb startet im Januar 2019 die größte bundesweite Online-Aktion zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang unter dem Namen »rundfunk-frei« (rundfunk-frei.de).

Ziel dieser Aktion ist die vollumfassende Selbstbestimmung des Einzelnen über mediale Beeinflussung! Dabei geht es außer um die Abschaffung des aktuellen Rundfunkbeitrags auch um eine grundsätzliche Veränderung des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems in einem erstmalig durchgeführten direktdemokratischen Gestaltungsprozess. »rundfunk-frei« beschreibt die konzeptionelle Ideenskizze dieser grundsätzlichen Veränderung in Form eines Manifests (rundfunk-frei.de/manifest).

»rundfunk-frei« versteht sich als Selbstermächtigungsinitiative und ist politisch sowie konfessionell unabhängig. Damit bündelt die Initiative erstmalig alle unterschiedlichen Beweggründe und Ansätze der Menschen, die den aktuellen Abgabemechanismus des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems als ungerecht erkannt haben und den Rundfunk in seiner jetzigen Ausprägungsform und Angebotsaufbereitung gar nicht oder nicht mehr vollumfassend tragen können. Die Initiative agiert „nur“ als ein Impulsgeber, der dazu anregt, die eigene kreative Kraft zu entfalten, um einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel einzuleiten, damit ein Leben frei von einem Rundfunkbeitragszwang in unserer Gesellschaft verwirklicht wird. »rundfunk-frei« geht damit einen Weg, der nicht nur neu und einzigartig ist, sondern gleichzeitig auch völlig frei von bisherigen gesellschaftskonformen oder traditionsbedingten politischen Abläufen.

Die Selbstermächtigungsinitiative »rundfunk-frei« hilft konkret dabei, dass jeder in 3 Aktionsbereichen aktiv werden kann.


* Jeder kann selbstverantwortlich seinen freiwilligen Zahlungsstopp einleiten (rundfunk-frei.de/zahlungsstopp).
* Jeder kann Online-Befreiungsaktivist und somit Teilnehmer eines Rundfunk-Volksentscheides in seinem Bundesland werden (rundfunk-frei.de/volksentscheid).
* Jeder kann sich als kommunikativer Multiplikator der Initiative kreativ engagieren.
Die Notwendigkeit zur Veränderung der bisherigen Situation verdeutlicht »rundfunk-frei« am Beispiel 10 aufrüttelnder Gründe. Diese erleichtern es, die politisch vorgegebene Obrigkeitshörigkeit sowie das aktuelle Rundfunk-Dogma in Frage zu stellen.

Es scheint nicht mehr geläufig zu sein, dass alle Menschen in Deutschland fast 90 Jahre lang (1923 bis 2012) selbstbestimmt darüber entscheiden durften, ob sie frei von dem Rundfunk und seiner mentalen massenmanipulatorischen Wirkungskraft leben wollten. Dieses Prinzip galt unabhängig davon, welches Herrschaftssystem jeweils innerhalb dieses Zeitraums auf deutschem Boden etabliert war. Das Selbstbestimmungsrecht über mediale Beeinflussung wurde durch einen in Hinterzimmern etablierten Prozess ohne Einbeziehung des Willens der Bevölkerung zum 01.01.2013 abgeschafft. Unabhängig davon, ob der Einzelne frei vom politisch monopolisierten Medienangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leben möchte, werden seit diesem Zeitpunkt alle in einer Wohnung Lebenden gemeinschaftlich gezwungen, das System zu finanzieren. Das hat weder mit dem künstlich geschaffenen Marketingbegriff „Demokratieabgabe“ noch mit der politisch inszenierten Empathie-Suggestion eines „Solidaritätsmodells“ zu tun - es ist, was es ist: Zwang!!!

Wer sich mutig widersetzt, muss die Verletzung seiner Grundrechte in Kauf nehmen! Deshalb haben die Systemschützer Angst vor unbeugsamen Menschen, die sich trotz Androhung struktureller Gewalt nicht gesellschaftskonform unterordnen lassen.

Die vier Initiatoren Olaf Kretschmann (Gründer, Initiator und Organisator sowie Befreier aus Gewissensgründen, rundfunkbeitragswiderstand.de), Sieglinde Baumert (Organisatorin und 61 Tage wegen Verweigerung der Rundfunkbeitragszahlung inhaftiert), Daniel Thielemann und Alexander Ohliger (beide Organisatoren sowie Befreier aus Gewissensgründen, abmelden.tv) setzen sich seit vielen Jahren öffentlich für die Abschaffung der Zwangsfinanzierung und damit für die Transformation des aktuellen öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems ein.

In diesem Sinne rufen wir auf, sich gemeinsam zu engagieren.

Olaf, Sieglinde, Daniel und Alexander

--- Ende Zitat ---

Kurt:
Volksentscheid

AKTUELLER BUNDESVERGLEICH
Stand 17.01.2019 - Die Aktualisierung der Angaben erfolgt einmal täglich.*
https://www.rundfunk-frei.de/rundfunk-frei_rundfunk-volksentscheid.html

*Tägliche Aktualisierung ist/war angedacht; erfolgt jedoch manuell. Momentan ist eine wöchentliche Aktualisierung im Gespräch.
Warten wir's ab.  ;D

drone:

--- Zitat von: Kurt am 19. Januar 2019, 21:28 ---Die Aktualisierung der Angaben erfolgt einmal täglich.

--- Ende Zitat ---
Außer wohl am Wochenende... dafür wird's aber am Montag dann umso spannender! :)

beat:
Mein Respekt den Machern der Initiative!

Das war eine überfällige Initiative und es ist eine fantastisch gut gemachte Webseite.
Ich habe mich registriert für den Rundfunk-Volksentscheid.

Zahlungsstopp habe ich natürlich schon vor Jahren eingeleitet ;)

FKupp:
"eine Wohnung – ein Beitrag" ist deren Slogan.

Unser Slogan:

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“
...denn wir haben die Möglichkeit, die Zahlung einzustellen!

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