Autor Thema: „Zeitenwende“ – VAUNET fordert zukunftsfesten Medienstaatsvertrag  (Gelesen 837 mal)

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vau.net        11.09.2018

VAUNET-Mitgliederversammlung in Berlin:
„Zeitenwende“ – Vorstandsvorsitzender des VAUNET fordert zukunftsfesten Medienstaatsvertrag

Verband fordert Ausbalancierung des Wettbewerbs der privaten Medien mit internationalen Tech-Giganten und öffentlich-rechtlichem Rundfunk.
Fachbereich Radio für Verpflichtungen der UKW-Sendernetzbetreiber und Absicherung von Zugang und Auffindbarkeit privater Radioangebote auf allen Plattformen.

Zitat
VAUNET-Vorstandsvorsitzender Hans Demmel forderte in seiner Rede vor den Mitgliedern des Verbandes einen zukunftsweisenden und zukunftsfesten Medienstaatsvertag, der die Medienvielfalt sichert: „Die Medienlandschaft steht vor einer Zeitenwende. Wir benötigen eine Ausbalancierung des Wettbewerbs der privaten Medien mit internationalen Tech-Giganten auf der einen und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf der anderen Seite. Er ist mit seinen Beitragseinahmen ebenfalls ein Gigant im Markt. In Zeiten politscher und gesellschaftlicher Umbrüche ist ein vielfältiges und stabiles Mediensystem der Garant für journalistische Qualität, objektive Informationen und bietet einen wirksamen Schutz vor Fake News. Die privaten Medienunternehmen leisten dafür einen maßgeblichen Beitrag. Die zukünftige Regulierung von Plattformen und Suchmaschinen und die Struktur und der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stellen die Weichen für die zukünftige Vielfalt und Stärke unseres Mediensystems. Wir appellieren an die Medienpolitik, hier für eine ausbalancierte Regulierung zu sorgen, die die gewachsenen Stärken dieses Systems nachhaltig sichert.“
Zitat
Demmel begrüßte, dass die Länder einen umfassenderen Entwurf für einen Medienstaatsvertrag veröffentlicht haben: „Wir sehen, dass sich die Länder sehr ernsthaft mit der komplexen Materie auseinandergesetzt haben. Gleichwohl wäre an manchen Stellen eine ‚progressivere Konsequenz‘ wünschenswert. Dies betrifft insbesondere die Themen Rundfunkzulassung sowie die Regulierung von Suchmaschinen und Plattformen. Für unsere Unternehmen wird es immer wichtiger, dort auch gefunden zu werden, nur so können auch wir unseren Beitrag für eine vielfältige gesellschaftspolitische Debatte leisten. Dazu gehört aber auch, dass das Thema Signalschutz wirklich ernst genommen wird.“
Zitat
Privatradios: Sicherung von UKW-Sendernetzbetrieb, Auffindbarkeit auf Plattformen und Digitalumstieg
Der Fachbereichsvorsitzende Radio im VAUNET, Klaus Schunk, sagte: „Die Irritationen und Diskussionen der letzten Monate um die Aufrechterhaltung des UKW-Marktes haben gezeigt, dass die Politik handeln muss. Sie muss durch eine radiospezifische Regulierung die Verbreitung des Grundversorgungsgutes Radio sichern. Das gilt gleichermaßen für die letzte Meile der terrestrischen UKW-Verbreitung wie für die digitalen Verbreitungswege, für DAB+ und für alle Plattformen.

Schunk: „Die Androhung einer Abschaltung der UKW-Sendernetze durch ihre neuen Eigentümer muss Folgen haben. Es kann nicht sein, dass ein verfassungsrechtlich geschütztes Gut zum Spielball wirtschaftlicher Interessen wird. Daher sollten Eigentümer von Infrastrukturen im Telekommunikationsgesetz dazu verpflichtet werden, den Betrieb der Senderanlagen nach Erwerb zu gewährleisten.“

Gleichzeitig spricht der VAUNET sich in der Diskussion über die zukünftige Plattformregulierung für eine Absicherung der Radioverbreitung durch ein digitales Must-Carry und Regelungen zur Auffindbarkeit von Hörfunkprogrammen aus. Insbesondere müsse sichergestellt werden, dass diese Regelungen auch für neue sprachbasierte Plattformen gelten. „Auch dort muss das private Radio abgebildet und vom Hörer gefunden werden“, so Schunk.

Schließlich warnte Schunk vor einem politisch verordneten Wechsel der Radioübertagung von UKW auf DAB+: „Unsere Hörer empfangen digitales Radio schon lange auch mobil über Apps oder über Webradioangebote, immer häufiger auch mit ihrem Smartphone. DAB+ ist schon lange nicht mehr die alleinige digitale Zukunft.“ Der VAUNET warnte erneut vor einem politisch gesetzten Abschaltdatum für die UKW-Verbreitung: „Das funktioniert schlichtweg nicht. Ein Wechsel von UKW zu DAB+ macht nur Sinn, wenn die analoge Radionutzung tatsächlich auf unter 10 Prozent abgesunken ist“, so Schunk. Bis dahin seien die privaten Radios wirtschaftlich auf ihre UKW-Reichweiten angewiesen. „Eine falsche Weichenstellung wird einen dramatischen Einbruch in der Vielfalt der Anbieter und Angebote bedeuten. Die aktuelle Entwicklung in Norwegen nach dem Zwangsumstieg auf DAB+ zeigt, wie ein politisches Hauruckverfahren einen Radiomarkt nachhaltig beschädigen kann. Auch in Deutschland würde sich bei einem solchen Szenario die Versorgung der Bevölkerung mit Informationen aus ihren Regionen nachhaltig verschlechtern“, so Schunk.

Der VAUNET weist auf die nach wie vor offene Frage der Finanzierung eines Umstiegs der Privatradios auf den neuen Übertragungsweg hin. „Unser Zusatzaufwand von rund 500 Millionen Euro lässt sich nicht aus Werbung erwirtschaften. Daher braucht auch der private Hörfunk eine Infrastrukturförderung, die bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten mit rund 600 Millionen Euro aus dem Rundfunkbeitrag erfolgt. Bis heute gibt es keinen Ansatz dafür, wie diese Förderung umgesetzt werden könnte. Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, dass die digitale Gamingindustrie mit dreistelligen Millionen-Eurobeträgen jährlich gefördert werden soll. Hier müssen die Prioritäten angesichts des Verfassungsranges, den das Radio als Teil des Rundfunks genießt, überdacht werden“, sagte Klaus Schunk.
Zitat
VAUNET-Pressemitteilung Nr. 16/2018: „Zeitenwende“
https://www.vau.net/system/files/documents/pm_1618_vaunet-mitgliederversammlung_110918.pdf
Weiterlesen auf :
https://www.vau.net/pressemitteilungen/content/vaunet-mitgliederversammlung-berlin-zeitenwende-vorstandsvorsitzender



Siehe auch :
epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28667.0

KEK kritisiert fehlende Reform des Medienkonzentrationsrechts
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28541.0

Private sind gegen Indexmodell und Veränderung der Rolle und Funktion der KEF
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28394.0

VAUNET fordert umfassenden Interessenausgleich zum Telemedienauftrag der örR
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27789.0

"Facebook wird vollgepumpt": Privatfunk-Chef will örR im Netz einschränken
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=26157.0


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« Letzte Änderung: 11. September 2018, 21:15 von Bürger »

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ntv       11.09.2018

Wettbewerb mit Gebührenfinanzierten
Private Medien fordern klare Regeln für Digitalisierung

Der Wettbewerb in der Medienbranche ist hart. Durch die voranschreitende Digitalisierung der Angebote erleben die Angebote eine neue Dimension. Vor allem die Rundfunkgebühren erleben die Privaten Medien als Wettbewerbsverzerrung, die kein Standortnachteil werden soll.

Weiterlesen auf :
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Private-Medien-fordern-klare-Regeln-fuer-Digitalisierung-article20619397.html


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« Letzte Änderung: 12. September 2018, 17:39 von Bürger »

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vau.net        14.09.2018

sehen.hören.feiern
VAUNET-Sommerfest mit über 450 Gästen in Berlin

Über 450 Gäste aus Medienwirtschaft und Politik sowie zahlreiche bekannte Fernseh- und Radioschaffende haben auf Einladung des Verbandes Privater Medien am 11. September 2018 das VAUNET-Sommerfest im alten Umspannwerk am Berliner Alexanderplatz in einem Mix aus Industrie und Moderne gefeiert.
Zitat
Der medienpolitische Gastredner des Abends, der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatsekretär Nathanael Liminski, stellte in seiner Rede an die Gäste heraus, dass Medienpolitik mehr bedeute als nur Regulierung. „Wir müssen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass wir – auch angesichts eines härteren internationalen, digitalen Wettbewerbs – hierzulande auch in Zukunft eine vielfältige Medienlandschaft in Deutschland und Europa haben. Starke Medien sind Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs, den unsere Demokratie so dringend braucht. Gerade wir in Nordrhein-Westfalen wissen um die Verdienste der kleinen und großen privaten Medienanbieter für Wertschöpfung und Vielfalt am Medienstandort. Mit dem Medienstaatsvertrag wollen wir Bewährtes im Bereich der Plattformregulierung konvergent fortentwickeln, Angebote von Intermediären für Nutzer transparenter machen und das Zulassungsregime im Rundfunkbereich verschlanken,“ so Liminski.
Weiterlesen auf :
https://www.vau.net/vaunet-sommerfest/content/sehenhoerenfeiern-vaunet-sommerfest-450-gaesten-berlin



Siehe auch :
Verband warnt erneut vor Abschaltdatum für UKW-Verbreitung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28714.0

Chef der Staatskanzlei NRW : „ Wir wollen nicht ‚totregulieren‘ “
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28271.0

Ministerpräsident Armin Laschet stellt die Ziele der NRW-Medienpolitik vor
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27193.0

Chef der NRW-Staatskanzlei: "Das Internetangebot darf nicht presseähnlich sein"
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=25671.0


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Aus epd medien Nr. 36       07.09.2018

Hans Demmel im Interview mit Diemut Roether
"Wir sind an einer Zeitenwende"

Frankfurt a.M. (epd). Der Vorstandsvorsitzende des Privatsenderverbands Vaunet, Hans Demmel, fordert die Medienpolitik auf, den Beitrag der Privatsender zur publizistischen Vielfalt und zur politischen Kultur stärker in den Blick zu nehmen. Das Duale System bestehe nicht nur aus den Verlagen und den öffentlich-rechtlichen Sendern, sagt er. Der Journalist war von 1979 bis 1990 Reporter und Redakteur beim BR, ehe er zu "Sat1. News" wechselte. Von 1999 bis 2002 leitete Demmel die Redaktion von "Extra" bei RTL, von 2002 bis 2005 war er Chefredakteur bei Vox, seit 2007 ist er Geschäftsführer des zur Mediengruppe RTL Deutschland gehörenden Nachrichtensenders n-tv. Diemut Roether sprach mit ihm über Fake News, die Krimiflut bei ARD und ZDF und das Verhältnis zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland.
Zitat
Bleiben wir bei der Medienpolitik: Die Staatskanzleien arbeiten an einem neuen Medienstaatsvertrag. Was sind in diesem Zusammenhang Ihre wichtigsten Forderungen als Privatsenderverband Vaunet, dessen Vorsitzender Sie sind?

Demmel: Wir sind im Moment, was die Medienpolitik anbelangt, an einer Zeitenwende. Unsere audiovisuelle Welt verändert sich und wird sich in den nächsten Jahren weiter massiv verändern. Wir sehen jetzt schon eine mangelnde Balance zwischen öffentlich-rechtlichen Sendern auf der einen Seite und den privaten auf der anderen. Wenn sich das weiter verschiebt, werden die Marktchancen der Privaten deutlich schwächer. In fünf bis sechs Jahren werden wir in der nonlinearen Welt zum einen die US-Giganten mit unglaublichen finanziellen Mitteln haben, und wir werden im worst case auch weiterhin einem großen öffentlich-rechtlichen Angebot auf allen Übertragungswegen gegenüberstehen. Da kommen nationale private Angebote, Fernsehen wie Radio, von beiden Seiten unter Druck. Und da wird ein großes Stück Vielfalt verloren gehen, auf die wir in Deutschland im internationalen Vergleich stolz sein sollten. Vor drei Monaten ist still und leise der Musiksender Viva verschieden. In den 90ern war Viva ein wesentlicher Teil der deutschen Jugendkultur. Uns geht es um diese Angebotsbreite, wir wollen die Vielfalt aufrechterhalten. Kurzum: Das Zeitfenster schließt sich und Themen wie Plattformregulierung und Regeln für Intermediäre müssen jetzt endlich angegangen werden.
Zitat
Die Ministerpräsidenten haben sich kürzlich auf einen neuen Telemedienauftrag geeinigt. Was haben Sie gedacht, als Sie am 14. Juni die Pressekonferenz der zwei Ministerpräsidenten mit den Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender und dem Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger, Mathias Döpfner, gesehen haben?
 
Demmel: Ich habe daraus gelernt, dass es möglicherweise hilft, wenn man wie Herr Döpfner ganz brachial Stichworte wie Nordkorea und Staatsfunk in den Raum wirft. Die Diskussion ist ja aufseiten der Verleger mit einer unglaublichen Heftigkeit geführt worden, während wir uns bei allen Differenzen und Diskussionspunkten, die wir mit den öffentlich-rechtlichen Sendern haben, verbal stärker zurückgehalten haben. Anscheinend muss man doch ein bisschen mehr draufhauen, das ist mir immer noch fremd. Auf der Pressekonferenz waren die Verleger und die Kollegen vom Öffentlich-Rechtlichen. Privater Rundfunk, der auch weit über 90 Prozent der Bevölkerung erreicht, war nicht geladen, auch die gesamte Filmwirtschaft nicht. Wir haben daraus gelernt, dass wir mehr Verständnis in der Politik für unsere Belange brauchen. Mehr Verständnis dahingehend, dass ein Thema wie Angebotsvielfalt Teil der Kultur unseres Landes ist. Dass ein Duales System nicht nur aus den Verlegern und den Öffentlich-Rechtlichen besteht.
Zitat
So öffentlich wurde selten vorgeführt, dass Lobbyisten Gesetze mitschreiben. Haben Sie das Gefühl, dass die Politik die Privatsender publizistisch als nicht relevant empfindet?
 
Demmel: Ich glaube, wir haben noch ein Stück Arbeit vor uns, um diese Relevanz immer wieder in Erinnerung zu rufen. Es gibt zwei privatwirtschaftlich organisierte, mit einem hohen finanziellen Risiko gestartete erfolgreiche Nachrichtensender; private Vollprogramme erreichen jüngere Zielgruppen, die ARD und ZDF nicht mehr einschalten. Bei ProSieben finden sich spannende Dokumentations- und Magazinformate, die sich an junge Zuschauer wenden. Das alles ist ein extrem wichtiger Beitrag zur publizistischen Vielfalt, das müssen wir deutlich machen. Und wir müssen deutlich machen, dass wir in den letzten zehn oder zwanzig Jahren mit Magazinen und Dokumentationen Maßstäbe gesetzt haben. Sendungen wie "Spiegel TV" oder "Extra" haben die Art der Information in Deutschland massiv nach vorne gebracht und verändert. Wir sind Teil der publizistischen Welt. Wir sind Teil eines Dualen Systems, zu dem wir stehen. Wir haben in Deutschland eine der besten TV- und Radiolandschaften, aber wir brauchen eine vernünftige Balance zwischen den Interessen der öffentlich-rechtlichen und privaten Anbieter. 20 Fernsehkanäle, 60 Radiokanäle, mehr als 100 Websites, eine massive Dominanz in den Zukunftsmärkten, das verkleinert unsere Marktchancen. Beim BR gibt es inzwischen neun Radiosender, unter anderem den Sender BR Heimat, der im Wesentlichen Blasmusik sendet. Neun öffentlich-rechtliche Radiosender in einem Bundesland! Weniger wäre hier sicher mehr.
Zitat
Herr Döpfner erzählte ja auf der Pressekonferenz, wie er vor fünf Jahren mit der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, auf der Dachterrasse gesessen habe und sie darüber gesprochen hätten, wie schön es wäre, zu einer Einigung bei den Telemedienangeboten zu kommen. Haben Sie schon einen Termin mit der Vorsitzenden der Rundfunkkommission, um auch mal mit ihr auf der Dachterrasse zu sitzen?

Demmel: Wenn das Telefon klingelt und mich jemand auf eine Dachterrasse einlädt, gehe ich auch hin. Der nächste Staatsvertrag wäre eine immense Chance, für die Zukunft ein Duales System mit einer sehr hohen Angebotsvielfalt zu ermöglichen.
Weiterlesen auf :
https://www.epd.de/fachdienst/fachdienst-medien/schwerpunktartikel/wir-sind-einer-zeitenwende



DIMMB        17.09.2018
Von Heiko Hilker

Zitiert:
Was Vaunet-Chef Hans Demmel in der Auseinandersetzung zum Telemedienstaatsvertrag gelernt hat

Weiterlesen auf :
https://www.dimbb.de/zitiert-was-vaunet-chef-hans-demmel-in-der-auseinandersetzung-zum-telemedienstaatsvertrag-gelernt-hat/



Der Weg zum Digitalradio: Unumkehrbar, unverzichtbar
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