Autor Thema: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern  (Gelesen 2064 mal)

Offline Peli

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #15 am: 09. August 2018, 20:28 »
Hier ist die Katze endlich ganz offen aus dem Sack. Es geht beim ÖRR NUR um Information zur Willensbildung. Dies ist der Zweck des Ganzen. Gelenkte Willensbildung ist die Hauptaufgabe des ÖRR, sonst keine. Unterhaltung nebenei ist eine Nebelkerze, damit der deutsche Michel dranbleibt.

Wer diese Machtbasis angreift, erlebt dann eine Märchenstunde vor dem Bundesverfassungsgericht.

Und keine Sorge, liebe weiteren Verfassungsbeschwerdeführer/Innen.. die noch ausstehenden, restlichen Verfassungsbeschwerden werden mit der gleichen Gleichgült.... pardon... Eloquenz abgehandelt, wie die
ersten beiden.   

Man lässt Euch einfach nicht ran, an diese Machtgrundlage.
Darum, und nur darum wird der ÖRR so heftig gegen Euch verteidigt.
 
LG Peli


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 22:53 von Bürger »

Offline Nevrion

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #16 am: 10. August 2018, 07:45 »
Zitat
Der Auftrag, Angebote für die ganze Gesellschaft zu machen, bleibt aktuell. Denn es ist schädlich, wenn jeder in seiner eigenen Welt lebt. Doch wir müssen auch selbstkritisch und sparsam sein.

Wirklich seltsam. Ulrich Wilhelm warnt davor in seiner eigenen Welt zu leben und lebt doch im selben Artikel genau das vor, mit Zahlen und sogenannten Fakten, der Fern der Realität sind. Soll er jetzt ein abschreckendes Beispiel abgeben oder wie interpretiert er neuerdings seine Rolle?


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Offline NichtzahlerKa

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #17 am: 10. August 2018, 09:43 »
Kein Mensch will in dieser Welt der Politikkasper und ideologisch fanatisierten Moralapostel mit ihrem Sendungsbewusstsein leben. Das ist exakt das Gegenteil von GG Art 5. Das ist Staatsfunk.
Es ist nicht schädlich, wenn jeder in seiner eigenen Welt lebt. Egal ob Gothic, Hippie oder Trekkie, das nennt man Vielfalt. Schädlich ist es nur, wenn Menschen vom Grundgesetz und Menschenrechten entfremdet leben. Mit dieser notwendigen gesellschaftlichen Schnittmenge hat der ÖRR aber so viel zu tun, wie ein Taliban mit Frauenrechten.


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 22:53 von Bürger »

Offline Thejo

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #18 am: 10. August 2018, 11:52 »
Semi-OT, aber letztendlich ist das Teil der "Wurzel allen Übels".

Eine Möchtegern-Obschicht, wie Wilhelm, lebt in einer Paralleldimension zum "Pöbel", wie "uns". Deswegen wollen "die da oben"(tm) was anderes, als "wir hier unten", auch wenn sie eine ähnliche Sprache verwenden. Die wird dann z.B. mit "NLP" (neuro-linguistischer Programmierung) einfach etwas verändert, um den Pöbel gefügiger zu machen. Da haben dann halt mal 94% wöchentlich ihren "Vorteil"(tm) am örR-Programm - wo auch immer diese Zahl aus dem Zauberhut gezogen wurde. Oder GG Art 5 wird dann zur Freiheit der LRA, tun und lassen zu können, was sie wollen.

Ähnlich einer Smartfone-Sucht, versuchen die örR sich wohl nun so onmi-präsent zu machen, dass Menschen schlichtweg gar nicht mehr um sie herumkommen - geringe Einschaltquoten hin oder her, eine freie online Mediathek mit hochwertigen Inhalten wird Zuschauer anlocken und dann können sie erst Recht behaupten: "Seht 98% aller Internetnutzer werden durch die örR erreicht! So toll sind wir, so alternativlos sind wir, so too-big-fail sind wir, so sehr braucht ihr uns! Ach, und bei dieser Gelegenheit gebt uns gleich mal mehr Geld."


Stichwort: "Brain Hacking"
https://www.cbsnews.com/news/brain-hacking-tech-insiders-60-minutes/
Zitat
9.4.2017 - Silicon Valley is engineering your phone, apps and social media to get you hooked, says a former Google product manager.

Anderson Cooper: The idea that a tech company is not going to try to make their product as persuasive, as engaging as possible, you’re just saying that’s not gonna happen?

Gabe Zichermann: Asking technology companies, asking content creators to be less good at what they do feels like a ridiculous ask. It feels impossible. And also it’s very anti-capitalistic, this isn’t the system that we live in.

Ramsay Brown and his garage start-up Dopamine Labs made a habit-breaking app as well.  It’s called “Space” and it creates a 12-second delay --  what Brown calls a “moment of Zen” before any social media app launches. In January, he tried to convince Apple to sell it in their App Store.

Ramsay Brown: And they rejected it from the App Store because they told us any app that would encourage people to use other apps or their iPhone less was unacceptable for distribution in the App Store.

Anderson Cooper: They actually said that to you?

Ramsay Brown: They said that to us. They did not want us to give out this thing that was gonna make people less stuck on their phones.
(Hervorhebung von mir)


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 22:54 von Bürger »

Offline linkER

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #19 am: 14. August 2018, 18:47 »
medienkorrespondenz.de       06.08.2018

Grundversorgung heißt nicht Mindestversorgung
Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm (BR-Intendant) in einem Gastbeitrag für die Zeitung „Der Tagesspiegel“ (Berlin), Ausgabe vom 5. August 2018
Zitat
Ja, die ARD muss sich verändern. Neue Inhalte, mehr Publikumsdialog, auch Selbstkritik, weiteres Sparen – all das nehmen wir in Angriff. Doch die Grundgedanken – journalistische und wirtschaftliche Unabhängigkeit, das Aufrechterhalten einer Gesamtöffentlichkeit – bleiben die Rezepte der Zukunft. Deshalb kämpfe ich für den Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, gerade im rasanten, technikgetriebenen Wandel der Digitalisierung.
Weiterlesen auf :
https://www.medienkorrespondenz.de/ansichten-sachen/artikel/grundversorgung-heisst-nicht-mindestversorgung.html


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Offline Bürger

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #20 am: 14. August 2018, 19:17 »
"Grundversorgung" heißt aber auch nicht "zwangsweise und unausweichliche Maximalversorgung"!

Im Übrigen sollte mal eine Übersicht der sich derzeit inflationär häufenden ARD-ZDF-GEZ-PR-"Gastartikel" erstellt werden.
Es ist wirklich penetrant, wie diese faktisch jedes Blatt und jede Präsenz infiltrieren.
Allein schon diese Filterblasen-PR gehört eingedämmt. Unausstehlich! >:(


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« Letzte Änderung: 14. August 2018, 22:05 von Bürger »

Offline NichtzahlerKa

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #21 am: 14. August 2018, 20:43 »
https://www.medienkorrespondenz.de/ansichten-sachen/artikel/grundversorgung-heisst-nicht-mindestversorgung.html
Der Beitrag des Lügenbarons ist zum Glück so kurz, dass man ihn ausführlich zerpflücken kann.
Zitat
Lüge 1:
Die ARD ist derzeit exakt so groß, wie sie vom Gesetzgeber beauftragt wurde.
Tatsache: Es gibt keine klare Auftragsdefinition des Gesetzgebers.
Zitat
Nebelkerze 1:
Unsere Aufgabe besteht darin, das ganze Bild, das gesamte Spektrum der Themen und Meinungen im Land zu zeigen.
Tatsache: Aufgabe wird nicht erfüllt, tut aber so als ob.
Zitat
Lüge 2:
Es kann nicht im gesellschaftlichen Interesse liegen, dass sich ARD, ZDF und Deutschlandradio darauf beschränken müssen, die Lücken und Nischen zu füllen, die kommerzielle Anbieter nicht abdecken, weil sie damit kein Geld verdienen können.
Tatsache: Das ist sogar exakt das gesellschaftliche Interesse.
Zitat
Nebelkerze 2:
Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk alle Menschen erreichen will und erreichen soll, dann gehören Sport und Unterhaltung genauso dazu wie Bildung, Kultur und Information.
Tatsache:Wollen kann er viel, aber sollen nicht. Wozu denn bitte die Leute mit Sport erreichen, der kostenlos erhältlich wäre. Vielen Dank für nichts!
Zitat
Lüge 3:
Die große Mehrheit der Bevölkerung erwartet und schätzt zudem Unterhaltung und Sport bei uns im Programm – das hat auch die jüngste Fußball-WM wieder gezeigt.
Tatsachen: Weder hat eine Mehrheit der Bevölkerung Fußball geschaut, noch hatten die Zuschauer eine gottverdammte Wahl. Es lief ja nicht kostenlos im Privatfernsehen, weil die ARD es von meinem Geld weggekauft hat.
Zitat
Nebelkerze 3:
Ja, die ARD muss sich verändern. Neue Inhalte, mehr Publikumsdialog, auch Selbstkritik, weiteres Sparen – all das nehmen wir in Angriff.
Typische Nebelkerze. Den Mist nehmen die seit Jahrzehnten "in Angriff". Kurzum: Eine Lüge, dass sie das tun. (Es gibt einen Unterschied zwischen vorhaben und machen.)


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Offline Spark

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #22 am: 14. August 2018, 23:52 »
Zitat
Nebelkerze 2:
Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk alle Menschen erreichen will und erreichen soll, dann gehören Sport und Unterhaltung genauso dazu wie Bildung, Kultur und Information.
Dieser Wilhelm klingt fast wie ein religiöser Fanatiker, und nicht nur er.
Er kann ja gerne erreichen wollen, wen er will, aber eines sollte er dabei nicht vergessen: Ob jemand erreicht werden will, hat nicht er zu bestimmen, sondern liegt bei jedem Einzelnen selbst.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 00:18 von Bürger »
"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

Offline unGEZahlt

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #23 am: 15. August 2018, 08:58 »
Ulrich "Pinocchio" Wilhelm benutzt da absichtlich die völlig falschen Worte.
Ehrlicherweise müsste er doch sagen:
Zitat
Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Geldbörsen aller obdachhabenden Menschen erreichen will,
dann gehören Stadtkassen und Gerichtsvollzieher genauso dazu wie Amtsgerichte, Polizei und Justizvollzugsanstalten.

Markus


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 09:11 von unGEZahlt »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline NichtzahlerKa

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #24 am: 15. August 2018, 12:38 »
Ulrich "Pinocchio" Wilhelm benutzt da absichtlich die völlig falschen Worte.
Ehrlicherweise müsste er doch sagen:
Zitat
Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Geldbörsen aller obdachhabenden Menschen erreichen will,
dann gehören Stadtkassen und Gerichtsvollzieher genauso dazu wie Amtsgerichte, Polizei und Justizvollzugsanstalten.
Ich finde Dein Zitat super und rahme es mir ein :)
Ich würde den ersten Teil seines Satzes sogar exakt so lassen, wie der Baron ihn formuliert hat. Also:
Zitat
Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk alle Menschen erreichen will und erreichen soll, dann gehören Stadtkassen und Gerichtsvollzieher genauso dazu wie Amtsgerichte, Polizei und Justizvollzugsanstalten.


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Offline drboe

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #25 am: 15. August 2018, 12:51 »
@NichtzahlerKa, @unGEZahlt:

Willst du nicht mein Bruder Hörer/Zuschauer sein, dann schlag' knaste ich dir dich den Schädel eben ein!

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline drone

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Re: Ulrich Wilhelm: Ja, die ARD muss sich ändern
« Antwort #26 am: 15. August 2018, 13:25 »
Zitat
Lüge 2:
Es kann nicht im gesellschaftlichen Interesse liegen, dass sich ARD, ZDF und Deutschlandradio darauf beschränken müssen, die Lücken und Nischen zu füllen, die kommerzielle Anbieter nicht abdecken, weil sie damit kein Geld verdienen können.
Tatsache: Das ist sogar exakt das gesellschaftliche Interesse.

Und nicht nur das. Auch das Subsidiaritätsprinzip, das allgemein für die Finanzierung öffentlicher Aufgaben gilt (sogar innerhalb der EU) wird hier völlig ignoriert und missachtet. Wilhelms Argumentation konterkariert genau das, völlig erwartungsgemäß, da er sich für demokratisches Handeln und eine Orientierung an grundgesetzlichen Werten nicht mehr die Bohne interessiert...

(Wer noch mal genau wollte/sollte meinungsbildende, ausgewogene Beiträge zur "Demokratie" liefern??? Zum Schafe hüten braucht's einen Wolf, und keinen Dackel...)


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