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Autor Thema: Aktuelle Möglichkeiten für Sand im Getriebe?  (Gelesen 12954 mal)

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Eine weitere Möglichkeit für Sand im Getriebe, nur für Beitragzahler ist eine zusätzliche Person/Katze/Hund aus dem Haushalt auch als Wohnungsinhaber anzuzeigen (so wie es im RBSTV steht). Der BS geht von einer neuen Wohnung aus, glaubt natürlich nicht dass es eine gemeinsame Wohnung ist und fährt das ganze Programm mit Drohkulisse auf.
Eventuell kommt man erst durch Klage wieder raus.
Also nichts für schwache Nerven, aber viellll Aufwand für BS und Gerichte.
Na ja, vielleicht weniger für den BS (da macht der Computer das Meiste) aber dann für die Gerichte.

Aber Achtung, auch viel Aufwand für die jeweilige Person.
Direkt Zahlungsverweigerung ist vielleicht besser.


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Hat jemand schon mal seine Rundfunkbeiträge auf das Konto einer anderen Landesrundfunkanstalt überwiesen - also z.B. als Bayer auf das Konto des NDR? Wenn ja, wurde es korrekt verbucht oder gab es Probleme?


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An die verschiedenen Kontonummern der verschiedenen LRA zu kommen, ist - soweit ich noch weiß - eher nichttrivial.

Und was soll dann als Verwendungszweck stehen? Wenn die Beitragsnummer drin steht, läuft es dann doch wieder vollautomatisch.


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An die verschiedenen Kontonummern der verschiedenen LRA zu kommen, ist - soweit ich noch weiß - eher nichttrivial.

Hier sind die Bankverbindungen: https://www.rundfunkbeitrag.de/bankverbindung/index_ger.html

Und was soll dann als Verwendungszweck stehen? Wenn die Beitragsnummer drin steht, läuft es dann doch wieder vollautomatisch.

Ja, die Beitragsnummer im Verwendungszweck. Bei einer Überweisung auf das Konto des NDR für ein bayerisches Beitragskonto würde ja herauskommen, dass im Zuständigkeitsbereich des NDR diese Beitragsnummer nicht existiert. Könnte manuellen Aufwand bedeuten.


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  • Beiträge: 6.021
Wenn die Beitragsnummer drin steht, läuft es dann doch wieder vollautomatisch.
Das setzt voraus, daß die LRA bei der Bank derartiges hat einrichten lassen. Es mag zwar "automatische Rufumleitung" geben, aber eine "automatische Kontoumleitung" ist eher weniger naheliegend; die LRA müsste das nämlich beantragen und die Bank mitspielen, bzw., dabei mitspielen dürfen, denn es könnte nämlich sein, daß sowohl EZB als auch der europäische Rahmen hier was dagegen haben.


Thread vorerst geschlossen.
Die Frage einer Überweisung auf ein anderes Konto einer anderen Rundfunkanstalt könnte ggf. als eigenständiges Thema gesondert diskutiert werden, wobei fraglich bleibt, wo da der "Mehraufwand"/ der "Sand im Getriebe" wirklich besteht, wenn zwischen den Rundfunkanstalten ohnehin ein Finanzausgleich stattfindet (dessen Un-/Rechtmäßigkeit wieder ein ganz anderes eigenständiges Thema ist, und hier nicht auch noch mit diskutiert werden sollte) bzw. die Gelder ohnehin alle durch die zentrale Maschine in Köln verwaltet werden (auch diesbezügliche Un-/Rechtmäßigkeit nicht zu vermengen mit der eigentlichen Frage bzgl. "Mehraufwand"/ "Sand im Getriebe").
Für Moderation fehlt aktuell allerdings die Zeit.
Bitte etwas Geduld. Danke.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 07. März 2021, 20:47 von Bürger«
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, das sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für
- Gegner internationaler, nationaler wie speziell europäischer Grundrechte;
- Gegner nationaler wie europäischer Mindestlöhne;
- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

  • Moderator
  • Beiträge: 3.126
Google Übersetzer als Argumentationshilfe beim Widerspruch
Wer Käsescheiben in Briefumschlägen stecken als eine wirksame Strategie gegen den Rundfunkbeitrag ansieht, wird vielleicht auch diesen, weniger technikdestruierenden Weg lustig finden:
Ich habe mal meinen 2013 verfassten, geistig hochrangigen Widerspruch  aus Gewissensgründen dem vietnamesichen Sprach- und somit Gedankenhorizont anvertraut. Dessen Rückinterpretation denke ich, könnte den Beitragsservice auch ohne Zerstörung des Mobiliars beschäftigen, da die vietnamesische Sprache scheinbar dafür geschaffen ist, automatischen Wort- und Sinnerkennungen, wie sie hierzulande gerne per OCR angewandt werden, aus dem Weg zu gehen. Vielleicht hat das auch mit der vietnamesischen Volksseele zu tun, denn hierzulande nennt man ja die Sachen gerne immer beim Wort und wundert sich, dass insbesondere der Beitragsservice die Ehrenhaftigkeit einer ehrlichen Auskunft nicht so schätzen können und man mit einem mal mit gesperrtem Konto dasitzt oder - wie in einigen Bundesländern noch schlimmer - im Kittchen hockt.

Hier also die vietnamesische "Überprüfung meiner Gewissensgründe":
Zitat
Ablehnung der Beitragsankündigung vom 5. Juli 2013 - Beitragsnummer xxx xxx xxx
Lieber Herr,
Im Folgenden lehne ich die obige Beitragsankündigung ab.
Ich lehne auch die Erhebung aller Erstattungen, verspäteten Zahlungen und internen Erinnerungsgebühren ab.
Diese Verbindung wurde freigegeben, bevor dieser Hinweis freigegeben wurde.
Der neue zwischenstaatliche Rundfunkvertrag brachte mich in einen Gewissens- und Gewissenskonflikt, verfassungswidrig und unmoralisch in meinen Augen.
Bei schwerwiegenden rechtlichen Bedenken und anhängigen erheblichen Gerichtsverfahren.
Ich möchte auch Beitragsankündigungen aussetzen.
Ich werde es dem zuständigen staatlichen Sender ausführlich erklären senden.
Mit Bestätigungsanfrage erhielt dieser Brief

Freundliche Grüße

Vorausbezahlt per Fax an 018 59995 0105
Ich denke, es wird auf der Welt noch weitere, interessante Ansichten als Begründungen zu finden sein. Hauptsache sie enthalten keine Triggerworte.
Bitte nicht allzu ernst nehmen, aber ich finde es besser wenn beim Beitragsservice die Köpfe und nicht die Maschinen rauchen.


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„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

 
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