Autor Thema: Rundfunkbeitrag vor Gericht  (Gelesen 1895 mal)

Offline Götz von Berlichingen

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  • „Er aber, sag’s ihm, er kann mich am A...."
Re: Rundfunkbeitrag vor Gericht
« Antwort #15 am: 15. Mai 2018, 21:03 »


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: Rundfunkbeitrag vor Gericht
« Antwort #16 am: 15. Mai 2018, 22:44 »
Möglicherweise wird der Autor persönlich morgen unter den Zuschauern in den Reihen der Presse vertreten sein.

"Justizpressekonferenz e.V." ein interessanter Fund und erklärt möglicherweise, warum die ein oder andere Zeitung einseitige oder gar keine Artikel zu den Themen ÖRR und Rundfunkbeitrag schreibt.


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« Letzte Änderung: 15. Mai 2018, 23:07 von Markus KA »
KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline Adeline

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Re: Rundfunkbeitrag vor Gericht
« Antwort #17 am: 20. Mai 2018, 10:30 »
Sehr geehrter Herr Rath,

Ihre Botschaft, die Sie da bezüglich der Rundfunkzwangsbeiträge in die Welt senden, stimmt mich sehr traurig. [...] Ich gehe davon aus, dass Sie wie ich gern selbst denken. Ist das jetzt auch in der BRD nicht möglich? Schreiben Sie auch nur Vorgegebenes? Wenn Sie sich selbst mit dem Thema beschäftigt hätten, könnten Sie nicht zu solchen diffamierenden Äußerungen den Menschen gegenüber kommen, die sich schreiendem Unrecht nicht einfach beugen.

Wenn Sie sich für das Leben in unserem Land interessieren, können Sie selbst genau hinschauen. Wenn Sie dann immer noch meinen, es sei in bester Ordnung, wenn einem Menschen, der am Existenzminimum lebt, z.B. die Rente gepfändet wird, damit die Gehälter und Pensionen der führenden Mitarbeiter von ARD und ZDF gesichert sind, (z.B. der Intendant Bellut ein Gehalt von 330 840 Euro plus 2200 Euro Sachbezüge für den Dienstwagen erhalten kann, wozu noch  Einkünfte aus Tätigkeiten bei Tochter- und Beteiligungsgesellschaften hinzukommen) dann kann man leider nicht davon ausgehen, dass Sie irgendwelchen Verfallserscheinungen in unserem Land und in der Welt Einhalt gebieten wollen oder können. Schade. Sie werden ihre Beweggründe haben.

Machen Sie vielleicht heimlich oder auch unheimlich Werbung für die AfD? Verkünden Sie, wer eine eigene Meinung hat, kann nur der AfD nahestehen? Bei anderen Parteien ist das nicht mehr möglich?

Das hieße ja, alle Menschen, denen das Leben in unserer Welt noch etwas wert ist, müssten sich der AfD zuwenden. Ist das vielleicht eine von wem auch immer erdachte Strategie?

Unter dem Titel „Die AfD als Chance für die Union“ gibt es ein Strategiepapier von Matthias Jung, der  Vorstand der Forschungsgruppe Wahlen ist. Darin heißt es:
„Die Etablierung der AfD geht bisher zu Lasten aller Parteien. Insofern kann ihr Erfolg keineswegs primär als Reaktion von Wählerschichten erklärt werden, die vom Modernisierungskurs der Union verschreckt sind. Eine Etablierung der AfD bietet für die Union sogar eine doppelte Chance: Zum einen wird ihre Fokussierung auf die politische Mitte glaubwürdiger, wenn rechtspopulistische Positionen außerhalb der Union ihre Heimat finden. Und zum anderen wird es schwerer für Rot-(Rot-)Grün, zu parlamentarischen Mehrheiten zu kommen.“1
https://www.hss.de/download/publications/PS_460_SPORT_07.pdf

Also Herr Rath, ist es Ihr persönliches Anliegen oder ein Auftrag von wem auch immer, Menschen, die sich den Luxus einer eigenen Meinung leisten, zur AfD zu jagen?

Seien  Sie gegrüßt!
Ein Mensch, der das Leben liebt.



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Ein Herzenswunsch: Mögen alle erkennen, was wirklich wichtig für das Leben in unserer Welt und damit auch für das eigene Leben ist! Mögen sich alle den beglückenden Erfahrungen des Miteinander zuwenden, statt das destruktive Gegeneinander fortzuführen!

Eine Überzeugung: Jeder Mensch hat das Potenzial in sich, sich jederzeit für eine neue Richtung in seinem Leben zu entscheiden.

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