Autor Thema: FAZ: Streit um Rundfunkbeitrag - Fernsehen für jedermann  (Gelesen 612 mal)

Offline Frei

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FAZ+, 13.05.2018
Streit um Rundfunkbeitrag:
Fernsehen für jedermann

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kostet Milliarden. Deshalb muss jeder zahlen – egal, ob er schaut oder nicht. Ist das gerecht?

Zitat
Am Mittwoch geht es vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe um 17 Euro und 50 Cent pro Monat. Für ein umfangreiches Programm auf Dutzenden öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsendern mag das nicht viel klingen, aber es läppert sich: auf 210 Euro im Jahr für jeden einzelnen privaten Haushalt. Unternehmen zahlen sehr viel mehr, für jede Betriebsstelle, für jedes Hotelzimmer und jeden Dienstwagen.

Auf diesem Weg kamen im Jahr 2016 stolze acht Milliarden Euro zusammen. [...]

Weiterlesen unter (ABO)
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-verhandelt-ueber-rundfunkbeitrag-15587072.html


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« Letzte Änderung: 13. Mai 2018, 20:41 von Bürger »
-> Link zur aktuellen Situation einer fiktiven Person F

-> Link zur fiktiven 60-seitigen Klagebegründung einer fiktiven Person F

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Offline Nevrion

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Re: FAZ: Streit um Rundfunkbeitrag - Fernsehen für jedermann
« Antwort #1 am: 14. Mai 2018, 11:22 »
Zitat
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kostet Milliarden. Deshalb muss jeder zahlen – egal, ob er schaut oder nicht. Ist das gerecht?

Ist das gerecht? Es ist eine simple Frage und jeder mit genug Sachverstand müsste wohl mit nein antworten. Nur der ÖRR selbst nimmt sich davon aus, weil er sich für viel zu wichtig nimmt und hält. Fehlende Selbstreflexion und die Folgen müssen immer die tragen, die am wenigsten dafür können.


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