Autor Thema: Kreymeier > Streit um Rundfunkbeitrag - Für Quatsch will ich nicht mehr zahlen!  (Gelesen 2254 mal)

Offline Uwe

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Streit um Rundfunkbeitrag
Für Quatsch will ich nicht mehr zahlen!

Quelle: MOPO 22.03.2018 von Holger Kreymeier


Zitat
Als ich, Jahrgang 1971, klein war, da gab es drei Fernsehprogramme und ein paar Radiosender hier im Norden. Mein Vater holte sich morgens die MOPO am Kiosk, abends wurden das „Hamburg Journal“ und die „Tagesschau“ geguckt. Um Schwarzsehen zu verhindern, wurde damals (1973) die Rundfunkgebühr eingeführt – Sperrmöglichkeiten wie beim Pay-TV gab es ja noch nicht. Im Printbereich hat es das nie gegeben, denn von Anfang an gab es hier ja eine „Bezahlschranke“: den Kioskverkäufer. Wenn der sein Geld nicht kriegt, rückt er  die MOPO nicht raus.

[…]ARD und ZDF investieren munter Geld im Netz, kaufen sich bei erfolgreichen Formaten ein (die vorher schon erfolgreich waren  ohne Rundfunkbeitrag) und sind ein Machtfaktor, der dem noch jungen Genre der Webvideowelt einen massiven Schaden zufügt. Und auch die MOPO wird sicher nicht erfreut sein, dass ihre Regionalnachrichten auf mopo.de gebührenfinanzierte Konkurrenz haben etwa durch ndr.de, wo in schriftlicher Form norddeutsche Nachrichten veröffentlicht werden, obwohl der NDR eigentlich nur Radio und Fernsehen liefern soll.[…]

weiterlesen auf:
https://www.mopo.de/29821272


Hinweis - zwei Seiten... ;)

Seite 1
Für Quatsch will ich nicht mehr zahlen!
https://www.mopo.de/hamburg/streit-um-rundfunkbeitrag-fuer-quatsch-will-ich-nicht-mehr-zahlen--29821272

Seite 2
Bildungsauftrag auf Spartensender und ins Nachtprogramm verbannt
https://www.mopo.de/hamburg/streit-um-rundfunkbeitrag-fuer-quatsch-will-ich-nicht-mehr-zahlen--29821272-seite2


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:02 von Bürger »

Offline ohc

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Guter Bericht, vor allem den Gegenvorschlag, wie man das aktuelle Problem lösen könnte, finde ich sehr gut!

Bin trotzdem skeptisch, dass sich so ein riesiger Stamm abschlagen lässt, insbesondere mit einer Horde überbezahlter Intendanten und Direktoren. Ganz ehrlich: Wer würde schon freiwillig nur noch ein Bruchteil seines Gehaltes verdienen wollen?


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