Autor Thema: Österreich: "Der Sender soll jetzt zur Neutralität verpflichtet werden!"  (Gelesen 687 mal)

Offline ChrisLPZ

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Wochenblick.at, 09.02.2018

ORF-Wolf wütet:
Der Sender soll jetzt zur Neutralität verpflichtet werden!

Mit einem neuen „Einzelfall“ sorgt der ORF für reichlich Wirbel. In der ZiB1 habe der durch Zwangsgebühren finanzierte Sender über den verkehrspolitisch wichtigen Münchner Brenner-Gipfel äußerst einseitig berichtet, so der brisante Vorwurf. Während der deutsche kommissarische Verkehrsminister Christian Schmidt sich ausführlich vor der Kamera äußern durfte, sei Österreichs Verkehrsminister Norbert Hofer vom Staatsfunk nicht einmal namentlich erwähnt worden!

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Zitat
Nun  ist der Unmut bei Regierungspolitikern groß. „Wir werden uns nicht mehr länger auf der Nase herumtanzen lassen“, betonte FPÖ-Mediensprecher Hans-Jörg Jenewein bereits am Dienstag in einer Aussendung. Der „Wochenblick“ hat mit dem Top-Insider aus dem Regierungsumfeld ein ausführliches Interview zu den ORF-Plänen seiner Partei und der Regierung geführt. Eine besonders brisante Information: Die Regierung will offenbar den propagandistischen Missbrauch des Senders schärfer sanktionieren und dies in die „ORF-Gesetzesnovelle“ aufnehmen.

Im Rahmen der medialen Berichterstattung der vergangenen Tage entstand der Eindruck, die Freiheitlichen hätten ihren Widerstand gegen die ORF-Zwangsgebühren aufgegeben. Gegen diesen Vorwurf einiger FPÖ-Wähler wehrt sich Jenewein jetzt mit Nachdruck. […]

Zugleich schloss Jenewein „zu tausend Prozent“ aus, dass nach einer eventuellen Abschaffung der GIS-Gebühr eine alternative Form der Rundfunk-Abgabe, beispielsweise eine „Haushaltsabgabe“ wie in Deutschland, eingeführt werde. Auch der Koalitionspartner ÖVP teile diese Auffassung. […]

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https://www.wochenblick.at/wolf-wuetet-orf-soll-jetzt-zur-neutralitaet-verpflichtet-werden/


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