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Autor Thema: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Radikale Verschlankung  (Gelesen 937 mal)

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Stuttgarter Nachrichten, 22.01.2018

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Radikale Verschlankung

ARD und ZDF müssen sich wieder auf ihre Kernkompetenzen besinnen. Sonst ist es im Zeitalter von Netflix und Amazon über kurz oder lang aus mit ihnen, kommentiert unsere Medienredakteurin Ariane Holzhausen.

Von Ariane Holzhausen 

Zitat
Es ist ein bisschen so, als würde ein Kapitän Löcher in den Rumpf seines untergehenden Schiffs bohren. Der ARD-Chef und frühere Regierungssprecher Ulrich Wilhelm erklärte kürzlich, die knapp acht Milliarden Euro, die jährlich ins öffentlich-rechtliche System gepumpt werden, reichten nicht mehr aus. Er forderte noch höhere Rundfunkbeiträge. […]

So stürmischen Gegenwind wie in diesen Zeiten hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch nie bekommen. […]

Selbst die Politik stärkt dem früher gern als „wichtiger Pfeiler der Demokratie“ gepriesenen System nicht mehr den Rücken. […]

Ulrich Wilhelm schwärmt vom österreichischen Konzept, bei dem der ORF und die Zeitungsverlage auf einer gemeinsamen Plattform journalistische Inhalte publizieren. […]

Weiterlesen auf:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-radikale-verschlankung.2fd23c3a-d291-4c8f-b8f1-df16fda33a64.html


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