Autor Thema: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren  (Gelesen 5818 mal)

Offline ChrisLPZ

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #15 am: 09. Januar 2018, 08:15 »

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e3/Logo_BILD.svg/100px-Logo_BILD.svg.png

Bild, 08.01.2018

Gebühren-Gier


Zitat
Bei ARD und ZDF sind die Zuschauer durchschnittlich um die 60. Bei den Dritten sogar noch älter.
Die Jüngeren schalten lieber andere Programme ein – oder haben mit dem herkömmlichen (linearen) Fernsehen in zunehmendem Maße gar nichts mehr am Hut.
Trotzdem will der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm gerade diese Generationen zusätzlich und langfristig belasten, indem er eine stufenweise Erhöhung der Rundfunkgebühren (zzt. schon rund acht Milliarden pro Jahr) ab 2021 fordert. […]

Weiterlesen auf:
http://www.bild.de/politik/inland/bild-kommentar/kommentar-von-alfred-draxler-54415834.bild.html


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Offline Housebrot

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #16 am: 09. Januar 2018, 14:09 »
Gebühren-Gier

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

oder

ist der Ruf erst ruiniert, zockt es dich ab, ganz ungeniert.


Dass man erhöhten Rundfunkbeitrag möchte, ist sicherlich auch eine Schuld von uns allen, die es nach fünf Jahren Zwangsabgabe immer noch nicht geschafft haben, dieses System zu Fall zu bringen.

Hoffentlich entscheiden die wirklich obersten und damit wichtigten Gerichte bald. Sonst wird diese Zwangsabgabe möglicherweise noch blutige Ausmaße annehmen.

BTW:
Ist es eigentlich verboten, Privatadressen von wichtigen Personen der ÖRs im Internet zu veröffentlichen?
Vielleicht gäbe es dann mal einen runden Tisch am Privatwohnsitz von Tom Buhrow?


Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 10. Januar 2018, 04:54 von Bürger »

Offline tokiomotel

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #17 am: 09. Januar 2018, 18:19 »
Schlau wäre er, wenn er erst einmal den Ball flach hielte und das Urteil des BVerfG abwarten würde.
Was wäre denn, wenn Herr W. tatsächlich schon längst schlauer ist und das Urteil des BVerfG bereits in seinem Safe beim BR in München liegen hat. Für gewisse Connections zu Merkels Stadelfunk und dessen Begehrlichkeiten ist er allemal gut und auch sonst sicher nicht der dümmste bei ARD & Co.
Dass ein Urteil bereits nach der ersten eingehenden Klage und schon vor der ersten Verhandlung in der Schublade schlummert, ist doch aus Erfahrung nicht zum ersten Mal der Fall...
Jetzt solche dreisten Forderungen zu stellen, mag von Herrn W. zwar dümmlich wirken, vielleicht kann er es sich aber auch jetzt schon leisten.


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« Letzte Änderung: 10. Januar 2018, 04:55 von Bürger »
Schrei nach Gerechtigkeit

Offline PersonX

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #18 am: 09. Januar 2018, 19:11 »
Fordern kann man etwas, auch falls das Wissen um ein Urteil bereits bestehen sollte, aber selbst ein solches würde an der Zahlungsmoral und dem Einsehen der Personen dazu, welche das nicht nutzen, nichts ändern. Warum sollte es das auch? Es dürfte schlicht nicht möglich sein, sich dauerhaft einen Teil der Bevölkerung beständig zum Feind zu machen, denn so etwas endet - aber sicherlich nicht immer friedlich. Das sollten die Richter mit Weitblick eben auch wissen, somit würde es nicht reichen, wenn Sie der aktuellen Politik und dem ÖRR einfach so Recht geben. Wenn das so einfach wäre, dann hätten Sie das auch bereits mit einem Urteil machen können. Warum also noch lange zuwarten? Scheinbar gibt es jedoch Probleme eine passende Begründung dafür zu finden. Vielleicht deshalb auch der Fragenkatalog? Vielleicht war geplant, daraus eine Lösung abzuschreiben, wenn Sie denn eine vernünftige bekommen hätten? Vielleicht ist das alles auch nur weiterer Zeitverzug, damit die Kasper in den Landtagen eine neue Version basteln können, es auf ein Urteil dann plötzlich nicht mehr ankommen würde. Aber ab dem nächsten Monat wissen wir alle vielleicht mehr.

Wegen mir sollte der Herr eine viel größere Hausnummer an Stelle der 2% ansagen, denn das würde wohl noch viel mehr Personen dazu bringen, über die Zahlung grundsätzlich nachzudenken.


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« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 03:19 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline Zeitungsbezahler

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #19 am: 10. Januar 2018, 08:37 »
Er will einen Inflationsausgleich, so, so. Hatten die Rundfunkanstalten nich vor kurzem gerade eine "Spar"bemühung (hüstel) um ein Prozent jährlich für möglich gehalten?
Dann brauchen wir ja nicht ganz so viel Erhöhung, oder?

Aber "Inflationsausgleich" klingt ja besser als Bereicherungszuschlag...


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Offline Housebrot

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #20 am: 10. Januar 2018, 08:54 »
Warum wird eigentlich immer über die Höhe und die Erhöhung diskutiert ?

Ich nutze das nicht, da ist es mir egal, wie hoch oder niedrig die Kosten für den (nach meinem Dafürhalten) Schwachsinn ausfallen.

Lasst Euch doch nicht vom Kernthema ablenken !

TseTse
Adonis


Edit "DumbTV":
Vollzitat Vorkommentar entfernt. Bitte für die Übersicht und besseren Erfassbarkeit keine solchen überflüssigen Vollzitate verwenden


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« Letzte Änderung: 10. Januar 2018, 12:13 von DumbTV »

Offline Zeitungsbezahler

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #21 am: 10. Januar 2018, 09:06 »
Lasst Euch doch nicht vom Kernthema ablenken !

Ja, so gesehen hätte ich auch gerne einen Kostenausgleich für die von mir seit 2013 geforderten Zwangsbeiträge, egal wer mir den bezahlt, aber mein Arbeitgeber hat schonmal abgelehnt, der klagt selbst gegen weitere Zwangskosten für seinen Laden...


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« Letzte Änderung: 10. Januar 2018, 12:14 von DumbTV »

Offline ohmanoman

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #22 am: 10. Januar 2018, 10:20 »
Kann das sein, dass der charismatische, freundlich lächelnden Herr Ullerrich Wilhelm schon weiß, das die Verweigerer nicht mehr zur Kasse gebeten werden und jetzt die verbleibenden Zahlschafe schon mal drauf einstimmen, dass sie mehr zahlen müssen, weil sich die “Schwarzseher“ nicht an der Pensionskasse der Intendantaten und dem Rest beteiligen wollen?

ohmanoman da geht ja was ab!


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« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 03:20 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Re: AB 2021 - ARD will höhere Rundfunkgebühren
« Antwort #23 am: 10. Januar 2018, 10:40 »
Wem ARD/ZDF&Co lebenslänglich jeden Monat 17,50 wert ist (da kommen rund 13000 Euro zusammen), wird sicherlich auch gerne jeden Monat 20 Euro und mehr (sprich 15000 oder 20000 Euro) für seinen Tatort aufbringen. Viele freuen sich auch, das sie Tickets im Radio gewinnen können oder welch geile Sendungen es seit kurzem im sogenannten "FreeTV" und kostenlosen öffentlich-rechtlichem Internet gibt ("fickt euch", "funk"). Auch tolle neue Sender mit ausschließlich Marsch-/Blas- und Volksmusik (BR Heimat) sind für manche ein Segen. Viel merken auch nicht, das die "tagesschau" oft gar nicht so "staatsfern" berichtet (obs an den viele Politikern im Rundfunkrat liegt? Der neue ARD Vorsitzende war Merkels Regierungssprecher...). Es gibt auch Menschen, die sich durch "Produktempfehlungen" sprich Werbung nicht belästigt fühlen. Wie gesagt, wem das 13.000 Euro wert ist, bitte sehr.

Renten von über 20.000 Euro und Gehälter von über 30.000 Euro (nicht jährlich, sondern monatlich) wollen ja irgendwie finanziert werden.

Aber die 2013 eingeführte Zwangsfinanzierung dieser unglaublichen Selbstbedienung durch Nichtnutzer mit dem Alibimerkmal Wohnung verstößt nun mal gegen geltendes Gesetz. Also entweder Grundgesetze ändern, oder mit diesen wahnwitzigen Renten/Gehältern aufräumen, aber lasst den erklärten örr-Nichtnutzer wieder in Ruhe, denn dieser wird NIE freiwillig diese Selbstbedienung finanzieren.


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« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 03:21 von Bürger »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

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