Autor Thema: "Wir sind Eins" Dicke Luft in der ARD: Buhrows Werk und Wilhelms Beitrag  (Gelesen 991 mal)

Offline Uwe

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"Wir sind Eins"
Dicke Luft in der ARD: Buhrows Werk und Wilhelms Beitrag


Quelle: DWDL 14.12.2017 von Uwe Mantel, Alexander Krei, Timo Niemeier


Zitat
Dicke Luft in der ARD: Wie Tom Buhrow mit der Online-Text-Beschränkung Mitarbeiter und ARD-Kollegen vor den Kopf stieß. Und was Ulrich Wilhelm damit zu tun hat.

Die vorweihnachtlichen Friedensangebote in Richtung der Verlage erkaufen sich Tom Buhrow und Ulrich Wilhelm mit Streit im eigenen Haus. Mitarbeiter im WDR fühlen sich ebenso vor den Kopf gestoßen wie andere ARD-Anstalten, die offenbar nicht eingeweiht waren

WDR-Vorstoß war offenbar nicht abgesprochen
Doch nicht nur bei der eigenen Belegschaft hat Buhrows Mannschaft für Verstimmung gesorgt, auch in anderen ARD-Häusern blickt man einigermaßen befremdet nach Köln. Die Strategie der starken Begrenzung der textlichen Inhalte war innerhalb der ARD offenbar nicht abgesprochen. Dass man angesichts der letzten Urteile Online-Angebote überprüfen und gegebenenfalls anpassen muss, ist zwar unstrittig - die Frage ist nur, ob der WDR mit den jetzigen Maßnahmen nicht deutlich übers Ziel hinaus schießt. Mit Buhrows Alleingang schlage der WDR nun gewissermaßen Pflöcke ein, die andere ARD-Anstalten in Zugzwang bringen. Der Unmut in der ARD wird hinter vorgehaltener Hand von vielen Seiten artikuliert, auch wenn man beim WDR beteuert, dass Buhrow sein Vorhaben in der letzten Intendantenrunde sehr wohl angesprochen habe.

weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/64759/dicke_luft_in_der_ard_buhrows_werk_und_wilhelms_beitrag/


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Offline Uwe

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Keine konkreten Änderungspläne: ARD-„Tagesschau“ plant keine Reduktion der digitalen Textmengen nach Vorbild des WDR

Quelle: Meedia 15.12.2017

Zitat
Die Ankündigung von WDR-Intendant Tom Buhrow, wesentlichen Forderungen von Verlagen nach einer Reduzierung der Textmengen bei ARD-Digitalangeboten nachzukommen, hat für Aufsehen gesorgt. Verlage begrüßen den Schritt des WDR-Chefs, allerdings findet sich in der ARD bislang noch niemand, der es ihm gleichtut. "Tagesschau"-Chef Kai Gniffke erklärte, dass allein der Rundfunkstaatsvertrag für den Umfang der Berichterstattung maßgeblich sei.

weiterlesen auf:
http://meedia.de/2017/12/15/keine-konkreten-aenderungsplaene-ard-tagesschau-plant-keine-reduktion-der-digitalen-textmengen-nach-vorbild-des-wdr/


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Offline seppl

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Bekommt irgendjemand die im Titel versteckte Beziehung zum Roman von John Irving "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (Buhrows Werk und Wilhelms Beitrag  :)) hin?
Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_Werk_und_Teufels_Beitrag
Ich kenne den Roman nur vom Titel, deswegen bin ich drauf gestoßen.


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„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

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