Autor Thema: Neues aus dem Fernsehrat (18): Nominierung „presseähnlich“ als Unwort des Jahres  (Gelesen 239 mal)

Offline ChrisLPZ

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netzpolitik.org, 10.12.2017

Neues aus dem Fernsehrat (18):
Nominierung von „presseähnlich“ als Unwort des Jahres

Während Zeitungen wie „Die Welt“ und „Bild“ online mehr und mehr zu Fernsehsendern mutieren, versuchen öffentlich-rechtliche Sender im Netz weniger „presseähnlich“ zu sein. Ein Begriff, der schon bei seiner Erfindung veraltet war, inzwischen aber jede Berechtigung verloren hat.

Von Leonhard Dobusch **

Zitat
Diskussionen über öffentlich-rechtliche Angebote im Netz drehen sich vor allem um zwei Themen: Erstens, wie lange dürfen Inhalte in Mediatheken verfügbar gehalten werden? Und zweitens, dürfen öffentlich-rechtliche Angebote „presseähnlich“ sein? Während bei der ersten Frage von Seiten der Politik eine Ausdehnung von Verweildauern bereits angekündigt wurde, steht „Presseähnlichkeit“ prototypisch für die Rückwärtsgewandtheit der Debatte. […]

Weiterlesen auf:
https://netzpolitik.org/2017/neues-aus-dem-fernsehrat-18-nominierung-von-presseaehnlich-als-unwort-des-jahres/


** Leonhard Dobusch, Mitglied des ZDF-Fernsehrats
Betriebswirt und Jurist, forscht als Universitätsprofessor für Organisation an der Universität Innsbruck u.a. zum Management digitaler Gemeinschaften und transnationaler Urheberrechtsregulierung.

Er twittert als @leonidobusch und bloggt privat als Leonido sowie gemeinsam mit anderen bei governance across borders bzw. am OS ConJunction Blog und ist Mitgründer und wissenschaftlicher Leiter der Momentum-Kongressreihe.


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