Autor Thema: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme  (Gelesen 1232 mal)

Offline azdb-opfer

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SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« am: 12. November 2017, 11:14 »

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/72/B.Z..svg/320px-B.Z..svg.png

B.Z., 08.11.2017
von Olaf Wedekind
 
Meinen die das ernst?
SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme


Zitat
Jetzt aber raus aus der Schmuddel-Nische! Die Jusos forderten auf einem Landesparteitag realistische Sexfilme für Bildungsarbeit - bezahlt von Rundfunkgebühren.

Weiterlesen auf:
http://www.bz-berlin.de/landespolitik/spd-jugend-fordert-oeffentlich-rechtliche-pornofilme


Siehe u.a. auch unter
Jusos fordern feministische Pornos auf Kosten des Beitragszahlers
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,25017.0.html


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« Letzte Änderung: 12. November 2017, 18:47 von Bürger »

Offline pinguin

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #1 am: 12. November 2017, 11:58 »
Blicken wir mal ein paar Generationen zurück; was wurde da so alles vom jeweiligen Parteinachwuchs, bspw. gefordert?

Ob die das ernst meinen?
Das Thema ist so uralt, wie die Menschheit selber, heißt also auch, daß es in jeder Gesellschaft funzt.

Man schaue hier aber bitte zurück ins alte Rom und sei wachsam; nach der Sittendekadenz kam damals wohl der Zusammenbruch des ganzen Imperiums.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

Offline unGEZahlt

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #2 am: 12. November 2017, 12:18 »
Die Jusos forderten auf einem Landesparteitag realistische Sexfilme für Bildungsarbeit - bezahlt von Rundfunkgebühren.

So etwas Fragmentiertes mal wieder von diesen SPD-Halbdenkern!

Pornofilme für Sexbildung. - Okay, das ist ja dann der theoretische Teil der Ausbildung.

Und vermitteln diese Oberschlauen dann den praktischen Sex-Ausbildungsteil?

Sollen ARDZDFDR für das Praktikum dann etwas öffentlich-rechtliche Bordelle einrichten?

Wie viele monatliche Praxis-Sitzungen als bloße Sexausbildungs-Möglichkeit hätte dann eine Rundfunkbeitrags-Wohnung?

Zumindest wären ja dann die Single-Rundfunk-Haushalte nicht mehr benachteiligt,
sondern im Vergleich zu Mehrpersonen-Rundfunk-WGen sogar zum ersten Mal im Vorteil.
Mehr praktische Sexausbildungs-Sitzungen.


Diese minderbemittelte SPD-Schar soll ruhig noch ein bisschen mehr darüber nachdenken....

Markus


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« Letzte Änderung: 12. November 2017, 18:47 von Bürger »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline PersonX

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #3 am: 12. November 2017, 13:46 »
Es geht doch sicherlich um Filmmaterial für Schulen. Nicht um das tatsächlich im Fernsehen im Nachmittagsprogram zu zeigen. Normal müssten die Lehrpläne für verschiedene Sachen Unterrichtsmaterial vorsehen oder zumindest Beispiele vorgeben. Das wäre wohl Aufgabe des jeweiligen Bildungsresort. Normal müssten auch dort die Mittel bereit gestellt werden. Schulbildung wird allgemein aus Steuern finanziert. Hier würde wohl ein Auftrag, wo die Kompetenz den zu erledigen verschoben, es müsste doch das Resort für Bildung einschreiten und fragen was die Einmischung soll oder aber froh sein, dass zusätzliche Mittel kommen und sogleich Vorgaben machen.

Eines ist jedenfalls sicher, die Jugend gewinnt man nicht mit realistischen Pornos zurück. Das kann also nicht der Grund für die Forderung sein.

Vielleicht ist es der mangelhafte Umgang zwischen jugendlichen männlichen und weiblichen Personen der Grund für dieses Anliegen. Das aber ist ein gelernter Umgang, vorgelebt oder vorgespielt durch Erwachsene oder Fernsehen für Erwachsene. Eine Änderung ist durch spezielle Pornos für Jugendliche nicht zu erwarten. Eine Änderung kann erreicht werden wenn der Zugang zu vorgelebten oder vorgespielten geändert wird. Das Problem ist die Erziehung und das teilweise sich selbst überlassen an sich. Das zu ändern braucht es keine Pornos sondern bessere Angebote für die Freizeitgestaltung insbesondere auch bei Einkommensschwachen. Insbesondere in Summe weniger Fernsehen und dafür mehr Unternehmungen in Gruppen, welche das Sozialverhalten gegenüber anderen verbessert.


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Offline unGEZahlt

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #4 am: 13. November 2017, 16:01 »
Wenn dieser SPD-Aufruf irgendeinen Sinn ergeben soll, dann am ehesten,
dass sie „realistische Scheiter-Sex Pornos“ mittels Rundfunkbeitrag fordern.

(Nur meine persönliche Meinung:)
Persönlich glaube ich, dass die SPD-Mitglieder sich tatsächlich auch sehr stark mit diesem gescheiterten Sex - Thema identifizieren.

Die SPD-Mitglieder sind dermaßen unehrlich, rücksichtslos und realitätsfremd –
die müssen einfach Potenzprobleme haben!

Markus


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« Letzte Änderung: 13. November 2017, 16:09 von unGEZahlt »
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Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
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Offline Housebrot

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #5 am: 13. November 2017, 18:28 »
Pornofilme für Sexbildung. - Okay, das ist ja dann der theoretische Teil der Ausbildung.
Und vermitteln diese Oberschlauen dann den praktischen Sex-Ausbildungsteil?
Brauchen sie nicht.

Wir werden schon genug von ARDZDF gef*ckt.

Der Jurist nennt das übrigens: dolus penetratus

Grüße
Adonis


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Offline mullhorst

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #6 am: 13. November 2017, 21:16 »
F***** wird vom ÖRR überwacht - nicht gewusst?


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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #7 am: 14. November 2017, 01:06 »
Dürfte die SPD mitreden, dann würde das neue Format vielleicht gar nicht Funk sein.
Aber F!ck wäre wohl nicht möglich wegen dem ! Zeichen.


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Offline Nevrion

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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #8 am: 14. November 2017, 11:54 »
Als ob ein Porno, produziert mit Geldern des Öffentlichen Rundfunks, nun schlimmer als das Musikantenstadel wäre ....

Nett, dass man sich Gedanken um die Programmgestaltung macht, jedoch wie immer am Problem vorbei gedacht.


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Re: SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme
« Antwort #9 am: 14. November 2017, 12:37 »
Nein.

Es ist, m. E. nach., sogar noch schlimmer!

So wie ich das verstehe, will die SPD öffentlich-rechtlich vermitteln,
dass bspw. Erektionsstörungen, Impotenz, Frigidität, Kopulationsabbrüche usw.
das tatsächliche, realistische Standard-Sexualleben darstellen.

Meiner Meinung nach wird da weder jemand gebildet, noch irgendwie angeregt.

Eine unverschämtere Beleidigung wie die der SPD ggü. den Rundfunkbeitrags-Verpflichteten gibt es nicht!

Persönlich empfinde ich es sogar als gefährlich, das als ganz normalen Standard zu erklären.
Mir tun auch die Menschen leid, die bspw. leider krankheitsbedingt ein eingeschränktes Sexualleben führen müssen.

Menschen, die etwas lernen wollen, was auch immer - brauchen aber weder die SPD, ARDZDFDR oder den Rundfunkbeitrag.
Und das gilt auch für das o. G.!

Markus


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« Letzte Änderung: 14. November 2017, 12:46 von unGEZahlt »
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