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Autor Thema: Flugblätter/Präsentation mit Abmeldeaufruf, z.B. hinter Autoscheibe, Hauswand...  (Gelesen 1938 mal)

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Wie wäre es wenn man Flugblätter in mehreren Größen entwirft, auf denen offen zum GEZ-Boykott aufgerufen wird?
Man informiert darüber was die Schergen dürfen (das bracht ja nicht viel Platz ;D ), und was nicht.
Außerdem welche Folgen das Ignorieren der Briefe oder die Auskunftsverweigerung gegenüber dem Schergen vor der Türe hat. Dazu die Info, dass es nie Besuche mit der Polizei bzw. eine Haussuchung gab.
Es sollte die GEZ-Verantwortlichen aber reizen, also fügt man auch hinzu dass man dass auch machen soll bzw. man nichts zu befürchten hat, wenn man trotzdem einen Fernseher und/oder Radio und/oder Internetzugang hat.

Damit die meinen dagegen was unternehmen zu müssen wegen der "Anstiftung".

Evtl. mit einer Fetten BILD-artigen Überschrift, die dazu auffordert sich von der GEZ abzumelden, aber weiterzusehen.

Das ganze könnte optisch als Zeitungsseite aufgemacht werden mit großer Schlagzeile.
Das erzeugt mehr Eindruck als irgend so ein paar Zeilen von irgendwem.

Und diese Zettel (Din-A4) bringt man z.B. hinter der Seitenscheibe hinten rechts an. Da sieht es Jeder Fußgänger der vorbeiläuft. Daher ist die fette provokante Schlagzeile so wichtig.
Dann könnte man ja auch mal damit vor der GEZ parken. Das kommt noch besser rüber.
Die Chance eine kleine Kamera mit Mikro zu verstecken, um die Reaktionen der GEZ-Leute die da stehen aufzuzeichnen. Evtl. wird ja jemand dazu geholt und sich dort unterhalten. Dann weiß man was die sich so zu erzählen haben.

Hat man eine Hauswand wo man so etwas anbringen kann, natürlich auch dort.
Evtl. könnte man dafür das Teil irgendwie in 2 oder 4 Din-A4-Teile splitten.


Ach ja, man kann sich in der Sparkasse auch einen packen Abmeldeformulare mitnehmen, und außen anbringen, und einen kleinen Schlitz der Scheibe auflassen. Dazu noch einen Stift an eine Kordel.
Da können die Leute direkt Abmeldungen ausfüllen und einwerfen. Man gibt an, sie bei der Sparkasse einzuwerfen, oder sie können es selbst tun.

Auch eine Powerpoint-Präsentation bzw. ein Video (evtl. mit Berichten der Privaten bzw. Schnippseln davon) das aufklärt.
Kann man auch hinter einer Autoscheibe bzw. wo man kann laufen lassen.

Es braucht einfach solches Propagandamaterial. Das fehlte bisher allen Webseiten zu dem Thema.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 15. Mai 2008, 03:01 von Tobias Claren«

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Man informiert darüber was die Schergen dürfen (das bracht ja nicht viel Platz ;D ), und was nicht.
Außerdem welche Folgen das Ignorieren der Briefe oder die Auskunftsverweigerung gegenüber dem Schergen vor der Türe hat.

Zweiteres benötigt keinen Deut mehr Platz als ersteres. ;D


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