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Autor Thema: Intendant W. Steul: Abschied vom Deutschlandradio  (Gelesen 2259 mal)

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Volksstimme, 31.08.2017

Intendant
Abschied vom Deutschlandradio

dpa

Zitat
Willi Steul, seit mehr als vier Jahrzehnten Journalist und seit mehr als acht Jahren Deutschlandradio-Intendant, geht in den Ruhestand.  [..]

Steul ist überzeugt, dass der Druck, durch Rationalisierung zu sparen, zunehmen wird. Dass sich durch solche Bemühungen ein höherer Rundfunkbeitrag ausschließen lasse, hält er aber nicht für realistisch. Für die Kritik am Rundfunkbeitrag zeigt er hingegen wenig Verständnis. Viele Länder beneideten Deutschland um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Wir haben das breiteste Angebot – und sind dabei nicht am teuersten“, findet Steul. [..]

Weiterlesen auf:
https://www.volksstimme.de/kultur/intendant-abschied-vom-deutschlandradio


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cleverle2009

"Viele Länder" ist wohl sehr verallgemeinernd Herr Steul. Dass es Leute wie abgehalfterte Politiker und in der Wirtschaft unbraucbare Menschen auch anderswo gibt, die uns darum beneiden, glaube ich trifft eher des Pudels Kern.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 31. August 2017, 13:20 von DumbTV«

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  • bye offiz nicht "deutsch genug" angek Abschiebung
Stimme voll zu, Cleverle.

Also nicht einmal zum Abschied hört dieser Steul mit diesem Unsinn auf!

Welche "vielen Länder" wollen ARDZDFDR für 8 Milliarden jährlich haben?
Welche "vielen Länder"?

Solch ein unehrlicher Mensch!

Und das Einzige, worum "viele Länder" diesen Steul beneiden, ist höchstens seine Doppelrente.


Markus


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 01. September 2017, 19:29 von Bürger«

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Zitat
"Für die Kritik am Rundfunkbeitrag zeigt er hingegen wenig Verständnis."
wen wundert es...wer übt schon Kritik an seiner, noch sicheren, Geld- und Pensionsquelle?  8)


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Zitat
"Viele Länder beneideten Deutschland um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk."
Würde es Herrn Steul zu viel Mühe bereiten, diese Äußerung mit einigen aussagekräftigen Zitaten zu unterlegen?


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Ich (wohlgemerkt: als ehemaliger Hörfunk-Teilnehmer!) habe nie verstanden und werde es auch nie verstehen, weshalb der Hörfunk - allen voran das Deutschlandradio und da insbesondere dessen Intendant, namentlich Herr Steul - seine bisherigen halbwegs loyalen Hörfunk-Nutzer und bisherigen halbwegs willigen Hörfunk-Gebühren(eigtl. "-Beitrags")-Zahler so an den überproportional teureren und gierigeren Fernsehfunk verraten und verkaufen konnte - ohne mit der Wimper zu zucken, ohne angemessen über die asozialen Auswirkungen und die eklatanten Abweichungen der Gesetzgebung zu essenziellen Punkten des Gutachtens von Prof. Kirchhof (u.a. "Widerlegbarkeit" usw.) zu berichten, ohne sich dagegen und statt dessen für eine Abstufung nach Leistungsfähigkeit und Nutzungsgrad einzusetzen.

Das Deutschlandradio und namentlich Herr Steul haben sich somit selbst ins Abseits gestellt.
Das ansonsten mglw. als gegenüber dem Fernsehprogramm qualitativ höherwertiger einzustufende Hörfunkprogramm verkommt damit zum Feigenblatt.

"Gute Miene zum bösen Spiel..."

In der berechtigten Empörung über den unsäglichen sog. "Rundfunkbeitrag" werden sie nun in einem Atemzug mit ihren "feinen Kollegen" des Fernsehfunks und deren Steigbügelhaltern in der Politik genannt.

Versagen auf der kompletten Linie.
Das hat Konsequenzen.

Die Verantwortung liegt hierbei (ausnahmsweise?) einmal nicht bei der Politik - sondern beim Deutschlandradio und dessen Verantwortlichen selbst - namentlich eben auch bei Herrn Steul.

Schlimm, schlimm...

"Abschied vom Deutschlandradio" bekommt somit einen mehrfachen Sinngehalt.


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