Autor Thema: re:publica: Social-Media-Kanäle der Öffentlich-Rechtlichen heftig umstritten  (Gelesen 509 mal)

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Heise, 09.05.2017

re:publica:
Social-Media-Kanäle der Öffentlich-Rechtlichen heftig umstritten

Von Stefan Krempl

Zitat
Die Privaten werfen ARD und ZDF vor, mit ihrer Content-Strategie für die großen sozialen Netzwerke die US-Plattformen ungebührlich zu stärken: "Facebook wird mit Ihren Inhalten einfach besser."
Eigentlich haben die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender YouTube, Facebook und Co. längst als gemeinsamen Gegner ausgemacht und fordern seit Jahren einheitliche Regeln für alle Medienanbieter online wie offline. Hans Demmel, Vorstand des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), warf ARD und ZDF auf der Media Convention im Rahmen der re:publica in Berlin am Dienstag vor, aus der Linie ausgestiegen zu sein und "mit der Platzierung von Inhalten auf werbefinanzierten Social-Media-Angeboten" die großen ausländischen Plattformbetreiber massiv zu stärken.
Facebook mit ARD und ZDF besser?

"Facebook wird mit Ihren Inhalten einfach besser", hielt Demmel auf der Internetkonferenz der ARD-Vorsitzenden Karola Wille vor. Die Nutzerzahlen der US-Konzerne kletterten damit genauso in die Höhe wie deren Werbeerlöse. Facebook etwa habe bei diesen Einnahmen jüngst ein Plus von 77 Prozent melden können. Mittelfristig könnten so "private meinungsbildende Inhalte" massiv gefährdet werden. [..]

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