Autor Thema: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein  (Gelesen 3811 mal)

Offline Sophia.Orthoi

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #15 am: 24. Oktober 2016, 19:56 »
"GEZ" ist INKASSO-FIRMA - und gehört für mich damit zur dubioseren Spezies. Wer kontrolliert den Verein?

Eigentlich nicht die Gläubiger, die die Inkasso-Firma beauftragen, kontrollieren sie. Eher das Landgericht, das sie zuließ?

Wer kontrolliert die GEZ?



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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 20:06 von Sophia.Orthoi »

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #16 am: 24. Oktober 2016, 20:03 »
Wer kontrolliert die Landgerichte mit ihren Richtern, die teilweise selbst im Rundfunkverwaltungsrat sitzen?


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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 21:20 von Bürger »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline Sophia.Orthoi

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #17 am: 24. Oktober 2016, 20:08 »
Weder die Richter der Judikative noch die Verantwortlichen der Informative (Rundfunk) werden vom Volk gewählt.

Sie reden aber im Namen des Volkes.


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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 21:20 von Bürger »

Offline KlarSchiff

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #18 am: 24. Oktober 2016, 20:57 »
Wer kontrolliert die Landgerichte mit ihren Richtern, die teilweise selbst im Rundfunkverwaltungsrat sitzen?

die Landespolitiker die ebenfalls im Verwaltungsrat sitzen.  ... Alles klar ?


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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 21:20 von Bürger »
Der deutsche Steuer-und Abgabenkuli stellt den Eliten eine Allmende bereit auf der sich jedes Rindvieh sattgrasen kann.
Horst Seehofer: "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden"

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #19 am: 24. Oktober 2016, 21:41 »
Mir und vielen Millionen weiteren Wohnungsinhabern in Deutschland ist das klar, es gibt aber immer noch ein paar Millionen, denen das möglicherweise (noch) nicht klar ist...


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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 21:57 von Bürger »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline cecil

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #20 am: 24. Oktober 2016, 21:49 »
"GEZ" ist INKASSO-FIRMA - und gehört für mich damit zur dubioseren Spezies. Wer kontrolliert den Verein?
Eigentlich nicht die Gläubiger, die die Inkasso-Firma beauftragen, kontrollieren sie. Eher das Landgericht, das sie zuließ?

Ist das so? Das Landgericht kontrollierte direkt die Gepflogenheiten (hier: Machenschaften) der GEZ? Was sind das für Regelungen?


Edit "Bürger" @alle:
Hier bitte nicht über vom Kern-Thema abschweifende Nebenthemen "chatten", sondern bitte eng am eigentlichen Kern-Thema dieses Threads diskutieren, welches da lautet
Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 24. Oktober 2016, 21:57 von Bürger »
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Offline cecil

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #21 am: 24. Oktober 2016, 22:18 »
Wenn das stimmt, könnte man sich dann ab und zudirekt beim Landgericht (Köln?) beschweren?

Gerade gefunden: https://www.antispam-ev.de/wiki/Inkassob%C3%BCros#Zulassung

Zitat
Nötigende Methoden oder Ausübung von Gewalt

Ein Inkassobüro darf sich nicht drohender oder nötigender Methoden zur Eintreibung von Forderungen bedienen. ...

Ebenso ist die Androhung der Eintragung in ein privates Schuldnerverzeichnis unter bestimmten Voraussetzungen als eine nötigende Maßnahme anzusehen.
...
Eintragung bei der Schufa

Grundsätzlich kann der Schuldner bei Zahlungsverzug bei der Schufa eingetragen werden, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen, z.B.:

    - Die Forderung muss unbestritten sein, und
    - es muss eine wirksame Schufa-Klausel akzeptiert worden sein.
    - Oder es liegt ein vollstreckbarer, gerichtlicher Titel gegen den Schuldner vor (nach Mahnverfahren/Gerichtsprozess).

Lesen Sie dazu den Artikel über die Schufa (verlinkt). Dort erfahren Sie auch etwas über bestimmte Fallkonstellationen, wo Sie sich gegen eine Drohung mit dem Schufa-Eintrag wehren können, ...

Aber auch die Drohung mit dem Schufa-Eintrag kann für das Inkassobüro böse Folgen haben, wenn z.B. die Forderung nachweislich bereits bestritten wurde. In solch einem Fall wäre der Schufa-Eintrag gemäß § 28a BDSG klar rechtswidrig. Bereits gegen diese Androhung können Sie sich mit anwaltlicher Hilfe wehren, indem Sie Unterlassungsansprüche geltend machen. Lesen Sie hierzu die Urteile in dem o.g. Artikel.

Es ist bei Inkassobüros üblich, in drohenden Textbausteinen standardmäßig die Drohung mit dem Schufa-Eintrag hinauszuschleudern. Den Betreibern mancher Büros sind ganz offensichtlich die bösen Folgen gar nicht klar, die sie sich damit einhandeln können, wenn sie auf Einwendungen des Schuldners hin stur mit denselben schnell dahingefledderten Textbausteinen weiter mahnen. Denen tut dann ab und zu eine Abreibung ganz gut.


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Offline cecil

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #22 am: 24. Oktober 2016, 22:28 »
Sorry, "Bürger", hab deine Bitte zu spät entdeckt. Hier nur noch ein klitzekleiner Nachtrag  ;)

Bei Pfändungsandrohungen "ohne Widerspruchsbescheid" wäre dies doch eine weitere Option?

Zitat
Wer sich mit solch rechtswidrigen Praktiken einer Inkassofirma konfrontiert sieht, sollte das dem zuständigen Amts- oder Landgericht melden. Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, Strafanzeige gegen die Inkassofirma zu erstatten.
http://www.channelpartner.de/a/inkasso-nicht-alles-ist-erlaubt,3041336


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Offline cecil

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Re: Bochum: Stadt soll nicht Inkassobüro für den WDR sein
« Antwort #23 am: 26. Oktober 2016, 14:02 »
Die Diskussion, wer die GEZ kontrolliert und evtl. sogar anzusprechen wäre bei rechtswidigem Verhalten der GEZ, kann hier fortgesetzt werden:

Illegale Pfändungen/Drohungen durch INKASSO-Beitragsservice – Beschwerden?
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20660.0.html


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« Letzte Änderung: 26. Oktober 2016, 21:17 von Bürger »
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