Autor Thema: ZDF-Mediathek vor dem Neustart - Kosten: Mittlerer siebenstelliger Betrag  (Gelesen 973 mal)

Offline ChrisLPZ

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Heise.de, 20.10.2016

ZDF-Mediathek vor dem Neustart
von Volker Weber

Zitat
In der Nacht zum 28. Oktober will das ZDF ein neues Mediathek-Portal im responsiven HTML5-Design sowie Apps für Android, iOS und Windows 10 in Betrieb nehmen.

Die Ausgaben blieben laut Eckart Gaddum, Leiter der Hauptredaktion Neue Medien, im geplanten Kostenrahmen und belaufen sich auf einen mittleren siebenstelligen Betrag.

Weiterlesen auf:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/ZDF-Mediathek-vor-dem-Neustart-3353468.html

Leserkommentar auf Heise.de:
Zitat
"[...] auf einen mittleren siebenstelligen Betrag."
Haben die vergoldete Programmierer eingesetzt, um die APIs und modularen Baukästen zu bedienen?


Edit "Bürger" - nur zur Verdeutlichung mal ein fiktiver "mittlerer 7-stelliger Betrag":
5.000.000 € / 5 Mio € (plus/minus) ?!??!


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2016, 18:13 von Bürger »

Offline volkuhl

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Zitat
...
Die Mediathek ist personalisierbar und soll Programminhalte anhand der Nutzungsgewohnheiten empfehlen. Ist ein Besucher unbekannt, dann bietet sie zunächst die meist gesehenen Inhalte an. Lässt der Besucher Cookies zu, so lernt die Mediathek die Sehgewohnheiten und soll bessere Empfehlungen aussprechen. Wer sich Beiträge merkt, den erinnert die Mediathek zwei Tage vor Löschung daran, ihn auch noch rechtzeitig zu schauen.

Diese unter der Rubrik "Mein ZDF" subsumierten Einträge soll der Nutzer auch von Gerät zu Gerät mitnehmen können. Dazu legt er ein eigenes Mediathekprofil mit frei wählbarem Nutzernamen und Passwort an, mit dem er sich auf allen Geräten anmelden kann. Weitere Funktionen, die ein Profil erfordern sind in Entwicklung.

"Personalisierbar" klingt doch gut... Den "frei wählbaren Nutzernamen" noch durch die Beitragsnummer ersetzen und schon ist es möglich, nur noch diejenigen zur Kasse zu bitten, die das auch nutzen.

Zitat
...
Die Erfolgsmessung für die Apps wird nicht von Beginn an zur Verfügung stehen.
...

Das ist auch nicht notwendig. Im "Zahlen zusammenlügen" sind ja bereits umfangreiche Erfahrungen vorhanden. Der Erfolg wird sicherlich nicht zu verhindern sein...



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Offline Housebrot

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"Personalisierbar" klingt doch gut... Den "frei wählbaren Nutzernamen" noch durch die Beitragsnummer ersetzen und schon ist es möglich, nur noch diejenigen zur Kasse zu bitten, die das auch nutzen.

Und damit haben sie bewiesen, dass es sehr wohl möglich ist, kostengünstig, als PayTV zu laufen bzw zu nutzen ist.

Wer jetzt immer noch glaubt, die 8,5 Milliarden Euro dienen dazu, Fernsehen unabhängig zu realisieren, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Die zwangserpressten Einnahmen sind nur für die vollkommen überdimensionierten Gehälter nötig, für nichts anderes.


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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Vielen Dank, aber ich und viele Millionen weitere Nichtnutzer der Angebote der Firma ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice benötigen auch keine Zwangsvideothek für 13000 Euro in lebenslangen monatlichen Raten, wir unterrichten/unterhalten uns lieber aus selbstgewählten und entsprechend finanzierten Quellen.

Politiker, Richter, Gerichtsvollzieher, nicht unabhängige Journalisten und andere Gehilfen dieses Systems sollten bei künftigen Entscheidungen/Aktionen berücksichtigen, das obige Aussage möglicherweise nicht "nur" für ein paar Millionen, sondern für die MEHRHEIT der deutschen Wohnungs- und Betriebsstätteninhaber und damit der Bürger Deutschlands gilt. Denn viele lassen sich gegen Ihren Willen zähneknirschend ohne Mahnmaßnahme zur Zahlung zwingen und sind somit bei den 24 Millionen Mahnmaßnahmen (bereits im Jahre 2015) noch gar nicht enthalten.


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2016, 11:00 von 20MillionenEuroTäglich »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline ChrisLPZ

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Tagesspiegel, 20.10.2016

ZDF baut Online-Auftritt um
Netflix lässt grüßen
von Kurt Sagatz

Zitat
[..] Klotzen, nicht kleckern ist auch finanziell die Devise des Umbaus: Das ZDF will einen siebenstelligen Eurobetrag investieren. In einer Werbekampagne sollen ZDF-Größen wie Claus Kleber oder der ZDFneo-Moderator Jan Böhmermann Werbung für das neue Angebot machen. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.tagesspiegel.de/medien/zdf-baut-online-auftritt-um-netflix-laesst-gruessen/14717368.html


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2016, 18:14 von Bürger »

Offline Herold69

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Ein mittlerer 7-stelliger Betrag ist - muss ich sagen - noch halbwegs realistisch. Ich denke, eine solche Seite plus Apps wird bei den großen Agenturen wirklich zwischen 1,5 und 5 Mio kosten - Je nach Umfang und Datum der Fertigstellung.

Aber heise enttäuscht mich hier: HTML5-Design? HTML ist eine Auszeichnungssprache, kein Designkonzept..


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