Autor Thema: Rundfunkbeitrag-Senkung: Wissen Sie was ein Paradoxon ist?  (Gelesen 1082 mal)

Offline Uwe

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Rundfunkbeitrag-Senkung: Wissen Sie was ein Paradoxon ist?

Rundfunkbeitrag-Senkung: „Für die Bürger keine nennenswerte Entlastung, für ARD & Co aber Verschärfung des Kostendrucks“

Quelle: Finanzmarktwelt 11. Mai 2016

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wissen Sie was ein Paradoxon ist? Nehmen wir mal an eine Gewerkschaft will beim Arbeitgeber für die Mitarbeiter eine 3%-Gehaltserhöhung durchboxen. Daraufhin antwortet der Arbeitgeber „Mensch, die 3% mehr an Gehalt bringt den Mitarbeitern doch nicht nennenswert mehr Geld aufs Konto… aber uns als Arbeitgeber entsteht dadurch ein deutlich größerer Kostendruck, also lasst uns das lieber vergessen.“ Fänden Sie diese Argumentation auch mehr als merkwürdig? Irgendwas daran stimmt nicht.

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http://finanzmarktwelt.de/rundfunkbeitrag-33053/


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Offline Frei

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Re: Rundfunkbeitrag-Senkung: Wissen Sie was ein Paradoxon ist?
« Antwort #1 am: 11. Mai 2016, 19:53 »
Moin.

Könnte man, so meinen wir, da erst einmal klären, wie viele der Betragszahler überhaupt eine Programmlieferung fordern oder überhaupt wünschen?
Also, von mir aus könnte erstens alles gestrichen werden was die Privaten liefern könnten (z.B. Sport und der größte Teil der Unterhaltung), es reicht aus meiner Sicht ein wirklich unabhängiger TV-Nachrichtensender, und ein paar regional ausgerichtete wirklich unabhängige analog empfangbare Radiosender, komplett ohne Werbung. Dafür würde ich sogar freiwillig ein paar Euro pro Monat zahlen, so etwa maximal 2 bis 5 € pro Monat.

Edit: Ich seh gerade, es ging ja gar nicht darum dass ich gefragt werden soll, ich bin ja gar kein Beitragszahler...

Die Öffentlich Rechtlichen haben für die Gebührenperiode von 2017-2020 einen Gesamtfinanzbedarf von 38,5 Milliarden Euro angemeldet – also 9,63 Milliarden Euro pro Jahr! ... Ach ja, zusätzlich zu ihren Forderungen haben ARD und Co auch Zugriff auf die 1,6 Milliarden Euro Reserve, die eigentlich ursprünglich dafür gedacht war an die Beitragszahler zurückzufließen. ... Und ach ja, da ist noch ein Überschuss von 542 Millionen Euro, der laut KEF in den nächsten 4 Jahren aus dem aktuellen Beitragsvolumen anfällt.
Dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen... :o  :P

Frei  8)


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