Autor Thema: Aktuell wirksame Maßnahmen gegen die Landesrundfunkanstalten und den BS  (Gelesen 26417 mal)

Offline Blitzbirne

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Ist schon jemand auf die Idee gekommen, die für den Bockmist verantwortlichen Ministerpräsidenten der Bundesländer (hier in NRW z.B. Hannelore Kraft) gezielt und persönlich anzuschreiben und darum zu bitten, einen legalen und endgültigen Weg aufzuzeigen, wie man sich als freier Bürger von dem Rundfunkbeitrag nachhaltig befreien lassen kann, da es sich bei der Abgabe ja bekanntlich nicht um eine Steuer handelt. Es muss also einen legalen Ausweg für den einzelnen geben! Dieser kann z.B. nicht die Aufgabe seines Wohnraums in Deutschland sein. Auch die bewusste Absenkung des Einkommens unter das Existenzminimum wäre nicht mit der Menschenwürde vereinbar. Welche Maßnahmen können also ergriffen werden?

Diese einfache Frage sollten die verantwortlichen Politiker mit eigenen Worten und ohne die allseits bekannten Phrasen und Textbausteine beantworten. Ich bin darauf gespannt, überhaupt eine (ehrliche) Antwort zu bekommen.

Wer ist rhetorisch begabt, ein derartiges Schreiben an die Ministerpräsidenten aufzusetzen?


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Offline Bürger

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Ist schon jemand auf die Idee gekommen, die für den Bockmist verantwortlichen Ministerpräsidenten der Bundesländer (hier in NRW z.B. Hannelore Kraft) gezielt und persönlich anzuschreiben [...] ?
[...]
Wer ist rhetorisch begabt, ein derartiges Schreiben an die Ministerpräsidenten aufzusetzen?

siehe u.a unter
AKTION > Brief an Landtagsfraktionen, Parteien, Abgeordnete
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18195.0.html

Einzelvorgänge als Beschwerde an MinisterpräsidentInnen/Landtage/IntendantInnen
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18157.0.html
damit die Verantwortlichen für diesen Bockmist tagtäglich konfrontiert und erinnert werden an die Folgen ihres Tuns.
*DIE* müssen die gesamten Millionen Vorgänge von ARD-ZDF-GEZ *parallel* auf dem Tisch haben - damit sie es endlich "begreifen" mögen... ;) :D


Schreiben jener Art also bitte in o.g. Links thematisieren...
...und hier bitte weiter am Kern-Thema des hiesigen Threads, welches da lautet
Aktuell wirksame Maßnahmen gegen die Landesrundfunkanstalten und den BS
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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Offline Shran

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Eine mir bekannte Person (~¦-=)

So als Geistesblitz fiel ihr ein dass man ja auch noch was anderes tun könne um Traffic zu erzeugen.
Das einreichen bestimmter Dokumente und Anträge/ Anfragen welche anders behandelt werden müssen als der "Standard".

Das heißt auch Briefe an dort arbeitende Privatpersonen (private Post) mit belanglosen Inhalten,
deren Inhalt, nicht eingesehen werden dürfte (theoretisch) eher allgemein ist und an anderer Stelle bearbeitet werden müsse.
Somit muss die Post rumgereicht werden.
Der Inhalt muss gelesen und bearbeitet werden, und geantwortet werden.


Unter Umständen den Absender verschleiern, was noch mehr Möglichkeiten bieten kann.

- Antrag auf Minderung der Beiträge wegen Auslandsurlaub
- Antrag auf Minderung wegen vorübergehender "nicht baulich abgeschlossener Wohnung"
- Antrag auf Anbieterwechsel
- Ein Schreiben in dem man unterschwellig zu erkennen gibt das man seit Jahren Beiträge zahlt. (Oder eben als Zusatz)
- Schadensersatzforderung ( inkl. Kosten für Briefe, Papier, Arbeitszeit, Stromkosten, Benzin oder Wegekosten etc.)
- Bestätigung der Minderung der Beiträge hiermit akzeptiert (als Vorlage und Beweis kann man selber ein Schreiben aufsetzen und behaupten es bekommen zu haben, z.b. von KEF direkt)
- Information zu den persönlichen, gespeicherten Datensätzen bei LRA oder BS
- Antrag auf Mitbestimmungsrecht bei der Programmwahl
- Bestätigung einfordern das Barzahlung akzeptiert wurde um es der Presse mitzuteilen
- Sich bedanken für die demokratische Regelung der Beitragspflicht und die Beendigung der Forderungen welche "formlos" bestätigt wurden z.b. durch ein identisches Dokument einer LRA o.ä. welches man im Internet gefunden habe
- Anmeldung einer fiktiven Person, da diese schwer krank ist und es nicht selber könne - Wurde schon mal erwähnt, da aber Abgleich mit EWMA-Daten stattfindet is es eher schwierig. Es sei denn es ist ein Ausländer.
- Anmeldung eines Haustiers
- Forderung von Kosten wegen Möglichkeit CB-Funk zu konsumieren (evtl. von Funker-Vereinen, Privatfernsehen)
- Fiktiver Paragrah aus dem RBStV erklären lassen
- Harter Stoff: "Hiermit gebe ich bekannt, ***, da ich den Zwangsbeitrag nicht zahlen werde und alle Mittel ausgeschöpft habe die erfolglos blieben"
- Oder: "Ich werde zeitnah *** in Gewahrsam genommen für 6 Monate und bitte um Aussetzung der Berechnung der Beiträge für diesen Zeitraum. Beglaubigte Dokumente werden auf Anfrage nachgereicht"
- Bestätigung von Aussagen von hohen Personen (welche natürlich nicht echt sind)

Einfach alles in ein Paket mit Frischhaltefolie und Tackern nicht vergessen.


***Edit "Bürger":
Zur Vermeidung eventueller rechtlicher Konsequenzen vorsorglich entfernt.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 13. Juli 2016, 23:53 von Bürger »
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Offline Shran

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Danke fürs "entschärfen".

Kann ich die Frischhaltetaktik auch bei der Klage anwenden?


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Offline boykott2015

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Es ist klug, nicht selbst zu machen, sondern Stellen gegeneinander ausspielen. Und die sollen sich bekämpfen.

Beispiel:
Bedingungen aufstellen
es flattert eine Zwangsvollstreckungs-Info ins Haus. Einen Brief an den Bürgermeister schreiben: ich habe nach EU-Recht das Recht ohne behördliche Eingriffe .... Jetzt will die Stadt unter ihrer Führung in mein Recht behördlich eingreifen und mein Recht abschaffen. Bitte stellen Sie für mich eine Bescheinigung aus, ab wann mein EU-Recht abgeschafft wurde bzw. wird. Und als Antwort auf die Zwangsvollstreckungs-Info auch entsprechenden Brief: die Angelegenheit befindet sich beim Bürgermeister, man wartet auf die Bescheinigung.

Solche Bedingungen kann man zu hunderten ausstellen. Man schreibt alle Stellen, die einem in den Sinn kommen. Da hat man zum Beispiel in einem Brief eine Geschäftsmarke entdeckt und jetzt wird natürlich das Markenamt bemüht und soll natürlich auch alles überprüfen und Bescheinigungen ausstellen, dass die Benutzung der Geschäftsmarke gegen keine Marken-Gesetze verstößt. 

Die Zeit läuft, man wartet erst mal von einem Amt. Dann kommt der nächste. Dann wandert alles zum ersten noch Mal. Alle sind bei der Arbeit.


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Offline Blitzbirne

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@boykott2015

Person A hat eben genau so einen Brief an den Bürgermeister gesendet indem er die Zusage der Grundrechte nach Charta der EU einfordert. Der Vollstreckungsbeamte wurde angeschrieben, dass sich jetzt sein Vorgesetzter darum kümmert.  (#)


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Offline Leo

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Es ist klug, nicht selbst zu machen, sondern Stellen gegeneinander ausspielen. Und die sollen sich bekämpfen.
[...]
Die Zeit läuft, man wartet erst mal von einem Amt. Dann kommt der nächste. Dann wandert alles zum ersten noch Mal. Alle sind bei der Arbeit.

Dazu hatte ich an anderer Stelle im Forum schon mal ein youtube-Video verlinkt, das eine solche Vorgehensweise in humorvoller Art (und mit ein oder zwei Körnchen Wahrheit) beschreibt:

Asterix und Obelix - Passierschein A38
https://www.youtube.com/watch?v=lIiUR2gV0xk

Viel Spaß beim Anschauen!


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azdb-opfer

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"Unablässig zieht die große Brieföffnungsmaschine Umschlag für Umschlag ein, schneidet ihn auf und befördert den Inhalt direkt in die Hände der Mitarbeiterin in der Poststelle des Beitragsservice."

Man könnte den Umschlag zur Sicherheit nochmal extra verkleben. Vielleicht kommt aus der Tube zuviel Klebstoff heraus und der Inhalt wird versehentlich mit dem Umschlag verklebt. Die Brieföffnungsmaschine wird dann den Brief zerreißen. Wenn die Umschläge direkt in der Altpapiertonne landen, wird der Mitarbeiter Probleme haben, den Inhalt wieder zusammenzusetzen.


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Offline FuerstBerg

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Man könnte den Umschlag zur Sicherheit nochmal extra verkleben.
Briefumschläge, was für eine Papierverschwendung. Der Brief selber ist sich Umschlag genug, wenn eine Rückseite als Umschlag benutzt wird.


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Offline FuerstBerg

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Nachdem in der allgemeinen Rechtsprechung ein Ausgangsbescheid nicht nötig ist, sondern mit dem „Festsetzungsbescheid“ gleich ein Mahnbescheid in's Haus geflattert kommt, der vollstreckt werden kann mit der Begründung, daß sich die Beitragspflicht aus dem Gesetz ergibt, müsste im Umkehrschluß kein Bescheid nötig sein, um einen Widerspruch einzureichen.

Also jeden Monat einen Widerspruch gegen den Beitrag einreichen, evtl. hin und wieder Untätigkeitsklagen anstrengen und die Leute sind beschäftigt.

Es gab dahingehend mal ein Urteil: Ein Bürger wurde mit Androhung von Zwangsgeld dazu verurteilt, nicht mehr als zwei Beschwerden im Monat an eine bestimmte Behörde zu schicken – ich glaube allerdings, daß das in Holland war, jedenfalls ein Rathaus, das den Prozeß angestrengt hat.


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Offline FuerstBerg

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Re: Aktuell wirksame Maßnahmen gegen die Landesrundfunkanstalten und den BS
« Antwort #100 am: 25. September 2016, 00:06 »
Ein paar Falt-Techniken für versiegelte Briefe ohne Umschlag

Letterlocking videos (Auswahl an Videos)
https://www.youtube.com/channel/UCNPZ-f_IWDLz2S1hO027hRQ


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« Letzte Änderung: 11. August 2018, 00:03 von Bürger »

Offline Halunke

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Alte Kamellen wieder vorholen :)

Wie wäre es auf Aluminiumpapier zu schreiben, das sowieso in jedem Haushalt zu finden ist. Wenn man das auf normales DIN-A4 Papier klebt ist es auch stabil und kann nicht vollständig gescannt werden, da die Lichreflexionen zu stark sind.


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Offline Johanna Behrends

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Hallo,

ich möchte Euch über eine Erfahrung berichten, die eine Freundin vor zwei Wochen gemacht hat.

Diese rief bei der Service-Telefonnummer im Impressum an, da sie eine Frage hatte und per Kontaktformular keine Antwort kam.
Die Mitarbeiterin des "Beitragsservice" war erstaunlich ehrlich. Sie berichtete, dass man dort komplett überlastet sei und man kaum mehr Zeit habe, hinter einzelnen "Kunden" herzuforschen und das aber Priorität habe. Daher käme momentan keine Antwort über das Formular.
Als wir dann abends wieder einen Tatort sahen, der wohl zu nichts weiter gut war als uns zu "erziehen", kam uns eine Idee. Wir können zwar nichts gegen die Zahlungen tun, aber wir können erreichen dass wenigstens einige Menschen nicht weiter verfolgt werden.
Was wir tun:

1) Wir stellen Fragen. Dumm sein ist nicht verboten. Wir ändern Kontodaten, wissen nicht was ein Browser und eine Iban ist, wir wollen ja zahlen aber alles ist sooo kompliziert. So ein erschöpfendes Gespräch erfreut das Herz und entschädigt für die ein oder andere miese Vorstellung im ÖR. Nicht vergessen: Man ist dort verpflichtet, einen Support zu leisten. Auch Emails/Kontaktformulareinträge müssen gelesen werden. Mir fallen jeden Tag mindestens drei Fragen ein, die irgendjemand in der Nachbarschaft beantwortet wissen möchte. Nur denkt bitte daran: Die Mitarbeiter verdienen da auch nicht viel. Lasst sie ihre Supportaufgaben ausführlich erfüllen, aber beleidigt sie nicht.
2) Etwas was wir natürlich (!) nicht machen, aber wovon wir gehört haben: Die Eintreiber sind ganz scharf darauf, neue Haushalte anzuschliessen. Der Datenabgleich mit den Meldeämtern verläuft zuweilen ja schleppend. Von daher werden Neuanträge in neuen Wohnsiedlungen besonders gerne und vertieft bearbeitet. Wenn also, irgendwo um die Ecke, Neubaugebiete in Arbeit sind wo Straßennamen schon feststehen, werden dort kreativ "Kunden" angemeldet, am besten auf dem Postwege in krakeliger Schrift. Man wird die Neukunden freudig willkommen heissen und ihnen alle Aufmerksamkeit, samt Aufnahme in die Datenbanken, Mahnung und Hausbesuch zukommen lassen.

Habt Ihr noch Ideen?

Es ist nicht mein Anliegen, Menschen reinzureiten, sondern es dem System in dem ich zwangsweise und ohne Gegenleistung integriert bin, und was m.E. auch noch gegen meine Werte handelt, so schwer wie möglich zu machen sich auszubreiten.

LG
Eure Janna


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Offline cook

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Zitat
Sie berichtete, dass man dort komplett überlastet sei und man kaum mehr Zeit habe, hinter einzelnen "Kunden" herzuforschen und das aber Priorität habe.

 >:D

Hätte man mal besser alles beim Alten gelassen. Aber die Gier kennt ja keine Grenzen. Und so wird es täglich schlimmer.

@ARDZDFDLR: Wann gebt Ihr zu, dass das mit dem Zwangsbeitrag eine ziemlich dämliche Idee war?


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Offline Johanna Behrends

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Hallo,

hatte es vorhin schonmal bei den Erfahrungen geschrieben:

Die Anmeldung von fiktiven Personen funktioniert wahrscheinlich ganz gut in reinen Neubaugebieten oder in Baulücken. Und davon hat doch jeder eines um die Ecke, oder? Hier finden oft Einzüge aus anderen Ortschaften (mit anderen Meldeämtern) oder auch komplette Familienneugründungen statt. D.h., die Anmeldung wirkt erst einmal plausibel und wenn das Meldeamt keine Daten hat wird das sicher doppelt und dreifach gegengeprüft, man will ja keine neuen Kunden verlieren.
Auch werden Anmeldungen mit für uns schwer lesbaren Namen sicher schwieriger abzugleichen sind, besonders wenn davon auszugehen ist, dass die Neukunden noch nicht so lange hier sind.

LG
Janna




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