Autor Thema: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen  (Gelesen 2236 mal)

Offline ChrisLPZ

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WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« am: 18. Januar 2016, 22:12 »

Bildquelle: http://www.wz.de/polopoly_fs/7.699298.1427191186!/image/zeitungskopf_neutral_72dpi.jpg

Westdeutsche Zeitung, 18.01.2016


WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen“

von  Ulli Tückmantel

Zitat
Am Donnerstag stimmt der Kulturausschuss des NRW-Landtags über das neue WDR-Gesetz ab. Mit einem Schreiben an die Abgeordneten will WDR-Intendant Tom Buhrow erreichen, dass sein Sender neben Gebühren weiter Werbe-Geld kassieren darf.

Düsseldorf/Köln.. Der WDR hat die Abgeordneten mit dem Segen der Landtagspräsidentin ausgiebig bewirtet, in der Expertenanhörung bekam WDR-Intendant Tom Buhrow als erster das Wort, nun hat der Sender-Chef mit einem persönlichen Schreiben an die Parlamentarier noch einmal nachgelegt. Und droht der Politik für den Fall, dass im neuen WDR-Gesetz die Rundfunk-Werbezeiten beschnitten werden: „Ich wäre gezwungen, sofort Notmaßnahmen zu ergreifen“, so Buhrow.

Das WDR-Gesetz soll am Donnerstag im Ausschuss für Kultur und Medien abschließend beraten und beschlossen werden. Der mit dem WDR abgestimmte Entwurf der Landesregierung sieht unter anderem vor, den Rundfunkrat zu vergrößern, aber in seinen Befugnissen zu beschneiden. Vor allem die privaten Rundfunkbetreiber äußerten massive Kritik daran, dass dem WDR trotz der Zwangsgebühren aus dem Rundfunkbeitrag (2015: 1,16 Milliarden Euro) auch künftig anderthalb Stunden Radio-Werbung gestattet sein sollen. Die Grünen und die SPD hatten 2012 im Koalitionsvertrag einen Verzicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf Werbung und Sponsoring vereinbart….

Weiterlesen auf:
http://www.wz.de/home/politik/nrw/wdr-chef-droht-mit-notmassnahmen-1.2102881



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Offline ellifh

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #1 am: 18. Januar 2016, 22:18 »
Sollte das Geld nicht mehr fließen, will der Sender offenbar eine Erhöhung der Rundfunkgebühren verlangen. Wörtlich heißt es in den Erläuterungen des Haushaltsplans: „Bei Berücksichtigung der von der WDR mediagroup GmbH finanzierten TV-Werberahmenprogrammkosten in Höhe von 35,7 Millionen Euro als Finanzierungsbeitrag der Werbung ergäbe sich ein Ertragsanteil der Werbung von 4,9 Prozent. Bei einem Verzicht auf die Werbung müssten demnach Ertragseinbußen sowie die Kosten für das Werberahmenprogramm durch eine Anhebung des Rundfunkbeitrags kompensiert werden.

Der Kurs steht schon mal in Richtung ERHÖHUNG der Zwangsgelder. Nicht zu glauben, wie frech |-


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                                                Curt Goetz

Offline PersonX

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #2 am: 18. Januar 2016, 22:22 »
Einfach die WDR mediagroup GmbH abwickeln, und den Geldabfluss aus Rundfunkbeiträgen dorthin unterbinden.


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Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline GEiZ ist geil

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #3 am: 19. Januar 2016, 09:19 »
Vor allem den nichtsnutzigen Rundfunklern endlich beibringen, was die Zwangsgeldzahler jeden Tag tun müssen wenn das Geld nicht reicht:

SPAREN


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Offline kritzel300

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #4 am: 19. Januar 2016, 09:42 »
Zitat
Der Kurs steht schon mal in Richtung ERHÖHUNG der Zwangsgelder. Nicht zu glauben, wie frech |-

Wollen die Krankenkassen ja auch.
Irgendwie wird alles teurer, nur kommt nicht mehr Geld rein.
Es ist so, als ob man im Treibsand immer weiter in Kosten versinkt.

Zitat
SPAREN

Schön wäre es...
Vor einigen Jahren hat die Uni-Trier für irgendein Geschmier an der Wand 100.000 Euro rausgeschmissen.
Behörden und Politiker haben irgendwie heftige Probleme sich auf das Wesentliche zu beschränken und zu sparen.
Naja, es ist ja auch nicht ihr Geld, da fällt es nicht so schwer.
Die öffentlichen Sender könnte man sicher begrenzen, wenn ich da mal reingucke und da läuft ständig dieselbe Sendung, dann frage ich mich was der Quatsch soll.


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Offline ellifh

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #5 am: 19. Januar 2016, 20:22 »
Zitat kritzel300

Es ist so, als ob man im Treibsand immer weiter in Kosten versinkt.

Das ist einen wunderbar bildhafte Beschreibung für das, was abgeht. Die Beträge in aller Munde werden immer höher und gigantischer, dabei geht es vielen Menschen finanziell immer schlechter.

Allein 8,600 000 000 Euro für nichtsnutzigen Dummfunk, die dem Steuerzahler einfach mal so aus der Tasche gezogen werden. Musste grad nochmal überlegen, ob die Zahl der Nullen stimmt.
Aber ich bin ja auch Otto Normalverbraucher, andere jonglieren da mit ganz anderen Zahlen. Und schlafen sicher ruhig dabei, lassen sich es sich gut gehen und tragen die Nase ganz hoch.
Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall >:D


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2016, 00:35 von Uwe »
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                                                Curt Goetz

Offline chocktv

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #6 am: 19. Januar 2016, 21:22 »
Es ist einfach nur unfassbar:
 "...Aus dem Betriebshaushaltsplan des WDR geht jedoch hervor, dass die Radioeinnahmen verwendet werden, um die offenbar nicht sonderlich erfolgreiche TV-Werbung der WDR media group zu subventionieren..."



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Offline GEiZ ist geil

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #7 am: 19. Januar 2016, 21:44 »
Nein, nein. Zuerst werden alle Einnahmen verwendet um die astronomischen Zusatzrenten zu bezahlen. Das ist das Wichtigste. Dann kommen die exorbitanten Gehälter der Intendanten. Das gesendete Programm spielt keine Rolle.


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Offline novoderm

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #8 am: 20. Januar 2016, 15:48 »
Wenn es zu einer Erhöhung kommen sollte, dann sollten diejenigen, die sich nicht schon ganz verweigern, zumindest so handeln, wie es die GASREBELLEN machen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-138379362.html



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Offline GEiZ ist geil

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Re: WDR-Chef droht mit „Notmaßnahmen
« Antwort #9 am: 20. Januar 2016, 16:16 »
Das hilft bei "öffentlich-rechtlichen Abgaben" nicht gegen die Vollstreckung. Ist anders als beim Gas, das man übrigens nicht nehmen muß. Dann lieber gar nichts bezahlen.


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