Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 92466 mal)

Offline Jannimann

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #165 am: 15. Juli 2019, 14:06 »
Ich fragte ihn, ob er dann nicht Personen in die Sache mit reinziehen würde, die damit nichts zu tun haben. Was, wenn die Briefe vom Beitragsservice an der Adresse tatsächlich eingeworfen werden würde und der vermeintliche Empfänger sich mit diesen Leuten rumärgern müsste? X antwortete, man habe bei falsch zugestellten Briefen genau gar keine Pflichten. Die Person könnte die falsch zugestellten Briefe direkt aus dem Briefkasten in die Mülltonne werfen, brauche sich um nichts zu kümmern und werde somit auch in nichts hineingezogen.

Was ist eure Meinung dazu? Habt ihr von Leuten gehört, denen es ähnlich ergangen ist? Ein Status-Update wäre sicher auch für andere Leute interessant :)
X könnte die richtige Antwort gegeben haben. Das Problem der Zwangsanmeldung und -Beitreibung ist allein Sache der ehemaligen GEZ. Wenn sie ihre Daten nicht korrekt zu einer ladefähigen Adresse zusammenbringt, wird sie es schwer haben, ihr Vorhaben weiter zu verfolgen. Immerhin könnte man Millionen Adressen schon über das Telefonbuch kopieren.

Allerdings sollte es schwierig werden, sich durch die Umzugsmeldung seiner Zwangsbeitragspflicht zu entziehen, es sei denn, man umginge das Meldewesen.


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Jannimann
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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #166 am: 23. August 2019, 16:17 »
Es hat zwar leider nicht immer 100%-ig bei komplett Allen geklappt,
aber das Umzugsmeldungsthema hat es, m. E. nach verdient, weiter am Laufen gehalten zu werden;
deshalb mal ein kleiner Zwischenbericht in meinem Fall:

Nach 3 Jahren und 8 Monaten weiterhin immer noch keine neue Post o. ä.

Da denke ich -> behalten wir es ruhig mal weiter unter Beobachtung.

Markus


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« Letzte Änderung: 23. August 2019, 17:34 von Bürger »
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Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

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Offline teevau

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #167 am: 12. Dezember 2019, 10:43 »
Gibt es aktuelle Erfahrungeberichte von Gebührenverweigerern, die man etwa im Wartezimmer beim Arzt davon erzählen hörte...?

Mir erscheint es fadenscheinig. Man bekommt Post vom sogenannten Beitragsservice und wird auch aufgefordert, an eine zentrale Adresse zu antworten und auch an den Beitragsservice die Zwangsgebühren zu entrichten.

Mit der Umzugsmeldung in ein anderes Bundesland bleibt also der Ansprechspartner der sogenannte Beitragsservice.

Außerdem greift dieser "Beitragsservice" auf die Daten der Einwohnermeldeämter zu. Und danach bekommt man auch Post. Und wenn man offiziell gar nicht umzieht, kriegen die es auch mit, wenn die alte Wohnung noch besteht.


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« Letzte Änderung: 17. Dezember 2019, 00:00 von Bürger »

Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #168 am: 12. Dezember 2019, 20:37 »
Gibt es aktuelle Erfahrungeberichte von Gebührenverweigerern, die man etwa im Wartezimmer beim Arzt davon erzählen hörte...?

Dass die Umzugsmeldetaktik eine temporäre Lösung sein kann, hatten mehrere Mitglieder bereits bestätigt ( u. a. nogez33, Step108, zAppi, Schwippschwager von GezWarJaHarmlos und meine Wenigkeit ) . Und bisher hatten wir nur einen Mitstreiter, der leider keine positive Rückmeldung geben konnte.
Rein statistisch gesehen ist die Umzugsmeldetaktik, finde ich, auf jeden Fall ein Wartezimmergespräch wert.

Mir erscheint es fadenscheinig. Man bekommt Post vom sogenannten Beitragsservice und wird auch aufgefordert, an eine zentrale Adresse zu antworten und auch an den Beitragsservice die Zwangsgebühren zu entrichten.

Mit der Umzugsmeldung in ein anderes Bundesland bleibt also der Ansprechspartner der sogenannte Beitragsservice.

M. M. n. müsste das modifiziert werden. Der "Umzug" sollte nicht nur in ein anderes Bundesland erfolgen, sondern sogar in einen anderen Anstaltsbereich ( RBB -> außerhalb v. Berl., Brb.
MDR -> außerhalb v. Sa., Thü., S.-Anh.
NDR -> außerhalb v. M-V, S-H, NS, Hamb., Brem.
WDR -> außerhalb v. NRW
HR -> außerhalb v. Hesse
SWR -> außerhalb v. BaWü, SL, RL-P
BR -> außerhalb Bay. )

Dadurch, dass idealerweise der Beitragss. die Post an die "neue Adresse" wieder als nicht zustellfähig zurückerhält, gibt es ja dadurch dann auch beidseitig keine Ansprechpartner mehr.
( Bisher scheint nur wichtig zu sein, dass der "Umzug" nur ausschließlich ohne jeglichen Vollstreckungskram (Vollzieher, Stadtkassen, usw.) funktionieren kann. )

Außerdem greift dieser "Beitragsservice" auf die Daten der Einwohnermeldeämter zu. Und danach bekommt man auch Post. Und wenn man offiziell gar nicht umzieht kriegen die es auch mit, wenn die alte Wohnung noch besteht.

Die echte Adresse bekommen sie nur entweder bei einer eigenen regulären Ummeldung nach dem Meldegesetz oder
erst 2022 beim dritten "einmaligen" Meldedatenabgleich.
( Aber m. E. n. kein Problem. Dann können wir ja danach dann auch gleich wieder "umziehen". )

( Persönlich würde ich die Umzugsmeldetaktik nicht beiseite schieben wollen :-) )

Markus


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« Letzte Änderung: 17. Dezember 2019, 00:01 von Bürger »
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Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #169 am: 16. Dezember 2019, 13:06 »
Im Fall A kann ich berichten, das er trotz Pfändung vom Juli 2018 den „Umzugsservice“ in Anspruch genommen hat und bis jetzt weder vom Vollstreckungsgeier noch vom Beitragseintreiber etwas gehört hat.

Folgendes Betavorgehen hat er gewählt. Nach ein einigen Wochen kam ein normaler Brief vom Geier den er ignoriert hat, da sich darin eine Vermögensauskunft befand. Einige Wochen danach hat sich A entschlossen mutig seine „neue“ Adresse dem Beitragseintreiber zu melden. Nach ein  paar weiteren Monaten hat er seine Bankverbindung aus gründen mangelnder Servicequalität geändert. Im ganzen hat A, zur Zeit, beinahe 1 ganzes Jahr Ruhe. ?

Das ist aber alles von Land zu Land, vom Vollstreckungsgeier zum Vollstreckungsgeier unterschiedlich. Vielleicht gehört ein bisschen Glück mit dazu?

Hier nicht zu vertiefende Nebenbemerkung:
Viel schlimmer, ist das die Politik gegen das Datenschutzgesetz verstößt, die persönlichen Daten per Gesetz einem Unternehmen frei Haus zur Verfügung gestellt werden. Ich weiß jetzt nicht ob der Beitragseintreiber dafür mit den Beiträgen die Adressen vom Meldeamt kauft, was man unter einem Adresshandel versteht, machen ja viele Firmen oder Unternehmen so, oder ob die Daten automatisch abgeglichen werden. Hinzu kommt, das jede Möglichkeit ausgeschlossen wurde seine persönlichen Daten beim Meldeamt vor Dritten (Beitragseintreiber u. öffentliche Sender) zu schützen. 


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« Letzte Änderung: 17. Dezember 2019, 00:03 von Bürger »

Offline Julia55567

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #170 am: 21. April 2020, 16:52 »
Person A hat - bevor sie hier im Forum gelesen hat - auch eine Kündigung geschrieben, einfach mit der Aussage, dass sie umzieht (keine Adresse genannt) und dass sie zur Zeit keinen Fernseher besitzt.

Person A aht eine Antwort vom BS/GEZ bekommen mit der Aussage, sie brauche nichts zu kündigen, denn das Konto zieht praktisch mit, A müsse nur eine neue Anmeldung von Einwohnermeldeamt vorlegen mit der neuen Adresse, mehr nicht.

Hmm, wie geht Person A weiter vor?

Liebe Grüße
Julia


Edit "Bürger": Beitrag angepasst > siehe nochmals PM + wichtige Hinweise u.a. oben rechts bzgl. Platzhalter "Person A" etc. Bitte zukünftig berücksichtigen! Danke.


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« Letzte Änderung: 21. April 2020, 18:29 von Bürger »

Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #171 am: 21. April 2020, 17:55 »
Bei den Beitragsheinis kann gar nicht kündigt werden. Die kleben zu sehr an einem.  :laugh:
Besser wäre gewesen, keine Kündigung zu schreiben. Später hätten die an der neuen Adresse von Person A um eine Spende gebeten ;)
Den Brief dann als verzogen oder unbekannt zurückschicken und auf deren web-Seite dann die "neue" Adresse in einem anderen Bundesland eintragen.
Damit es nicht so auffällt, lieber einen zweiten Spendenbrief abwarten, zurücksenden und dann denen die "neue" Adresse mitteilen.


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« Letzte Änderung: 21. April 2020, 18:30 von Bürger »

Offline Julia55567

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #172 am: 21. April 2020, 20:24 »
OK danke :)

Person A schickt den Brief 2 mal zurück, dann Adresse angeben.

Ist es besser, eine Leerstandswohnung zu melden oder wirklich eine x-beliebige wählen, auch wenn da jemand wohnt?

Lg


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« Letzte Änderung: 21. April 2020, 21:15 von Bürger »

Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #173 am: 21. April 2020, 21:12 »
Eine Leerstandwohnung - soweit man weiß, wo sich eine befindet - ist besser. Wenn es eine bewohnte ist, wird die von demjenigen, der dort wohnt, als unzustellbar zurückgesandt.*** Aber fair ist eher die erste Möglichkeit.
Nur wenn das Einwohnermeldeamt und die Beitragsheinis wieder einen datenschutzbedenklichen Datenabgleich machen, sollte Person A sich nach einer neuen Umzugsadresse umsehen.


***Edit "Bürger": Vorsicht!!! Davon auszugehen, dass jemand Unbekanntes eine nicht an ihn adressierte Post als "unzustellbar zurücksendet", ist eher gewagt. Es könnte u.U. sein, dass dieser die Post - sofern sie überhaupt dort ankommt - ggf. einfach "entsorgt".


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« Letzte Änderung: 21. April 2020, 21:30 von Bürger »

Offline abgetaucht

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #174 am: 22. April 2020, 18:57 »
Die alte/neue Beitragsnummer ist noch vorhanden. ...
Ist dies tatsächlich so das die Nummer personenbezogen ist und damit gleich bleibt?
Soweit ich das beurteilen kann, ja, es müsste bei der gleichen Nummer bleiben.
Die haben ja keinen Grund, die zu ändern.

Hier mal meine Erfahrung dazu: Bin noch vor 2013 in die Falle getappt, als ein GEZ-Mann an der Tür stand...
Danach im Netz schlau gemacht und den TV sofort wieder abgemeldet (klar, ein Quartal Verlust/Lehrgeld). Nach Kündigung des Bankeinzuges und Rückbuchung des trotzdem eingezogenen neuen Quartalsgeldes, erfolgte dann endlich die Kündigungsbestätigung, aber nach zwei Wochen eine neue automatische Anmeldung für das Radio mit neuer Beitragsnummer!
Also sofort nochmals die Abmeldung mit dem Hinweis, daß ich das defekte Radio gleich mit dem TV entsorgt habe und danach war erstmal Ruhe ... bis 2013.

Die erneute Zwangsanmeldung hatte wieder eine andere "Opfer"-nummer, also schon die dritte!
Hatte nur den ersten Brief geöffnet, um zu sehen wer mich da belästigt und alle weiteren der Post mit unbekannt verzogen zurück gegeben. Nach ca. 6 weiteren erfolglosen ungeöffneten Bettelbriefen, ist bis heute Ruhe eingekehrt :)

Hatte - um ganz sicher zu sein - zwischenzeitlich auch ein anderes Bankkonto eröffnet und gebe alle zwei Jahre den erweiterten Widerruf der Datenweitergabe*** im Bürgerbüro/ Meldestelle ab.


***Edit "Bürger" @alle:
Bitte hier keine überlappende Mehrfachdiskussion des bereits andernorts ausgiebig behandelten Themas "Widerspruch gegen die Datenübermittlung" und "Auskunftssperre". Nur letzteres würde in Sachen "Rundfunkbeitrag" etwas bringen, ist aber nur bei Glaubhaftmachung von "Gefahr für Leib und Leben" erreichbar. Die wenigsten dürften davon "profitieren". Siehe dazu u.a. unter
Auskunftssperre §51 BMG > Datenübermittlg.? An wen? Erheb.-/Vollzugsdefizit?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=25283.0
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Hier bitte nur noch weiter zum eigentlichen Kern-Thema dieses Threads, welches da lautet
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und im Einstiegsbeitrag beschrieben ist.
Danke für allerseitiges Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 22. April 2020, 21:34 von Bürger »

Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #175 am: 22. April 2020, 20:53 »
Soviel ich weiß, gibt es für den Beitragsservice eine Ausnahme beim Widerruf der Datenweitergabe im Bürgerbüro. Wenn das so einfach wäre, hätten das viel erfolgreich gemacht. Alleine der automatische Datenabgleich mit dem Meldeamt unterhöhlt den privaten Datenschutz. :(


Edit "Bürger" @alle:
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