Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 78516 mal)

Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #150 am: 04. März 2019, 00:52 »
Hallo nieGEZahlt.82,

tut mir leid. Ich wünschte, ich könnte etwas anderes sagen, aber
Leider kann ja die 100%-ige Erfolgschance mit der Umzugsmeldetaktik nicht garantiert werden. 

Vielleicht hast Du es ja schon gelesen. Einmal hatte ein Mitglied hier, thk_ms,
leider eine negative Rückmeldung geben müssen ( Quelle:  https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16983.msg130778.html#msg130778 )
Es kann wohl leider nicht immer Funktionen.

Andererseits wiederum hat Ideengeber nogez33 vor Kurzem wieder berichtet, dass es bei sich soweit klappt:
( https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16983.msg185707.html#msg185707 )

Aus eigener Erfahrung kann ich selbst auch bestätigen, dass es ja tatsächlich eine temporäre Lösung sein kann.
( https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16983.msg120909.html#msg120909 )

Einerseits würde ich mich natürlich freuen, wenn Du Dich sozusagen als Versuchsperson bei der Umzugsmeldetaktik mit zur Verfügung stellst.
Kann aber auch verstehen, wenn Du es Dir anders überlegen würdest.

Nachdem jetzt die Vollstreckungs-Scharfrichter von Dir jetzt hoffentlich abgelassen haben ( ? ),
hast ja jetzt ein bisschen mehr Luft, um Dir alles in Ruhe zu überlegen.
Das Gute ist ja, dass Du Dich gegen den Rundfunkbeitrag gewehrt hast. Das werden sie mitbekommen haben.
Mit oder ohne Umzugsmeldetaktik. Es geht ja so oder so weiter.

Markus


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Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

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Offline nieGEZahlt.82

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #151 am: 04. März 2019, 15:02 »
Hi Markus,

ich wollte doch NIE was 100%tiges, nur ob es Sinn machen würde.

Einerseits würde ich mich natürlich freuen, wenn Du Dich sozusagen als Versuchsperson bei der Umzugsmeldetaktik mit zur Verfügung stellst.
Kann aber auch verstehen, wenn Du es Dir anders überlegen würdest.

Mir bleibt nichts anderes mehr übrig als diesen Weg auch mal zu gehen. Allerdings weis ich nicht ob die neue Wohnung eine neue Beitragsnummer bekommen hat. Ich müsste also den nächsten Wisch von denen leider öffnen um nachzusehen.

Der User nogez33 halt sich ja selber angemeldet um ne Beitragsnummer zu bekommen, wäre bei mir ja wohl überflüssig, ne?

Ich hoffe der BS kommt nicht auch noch auf die Idee die Beiträge für 2016/17/ und hälfte 2018 nachzufordern, denn da war die Ret.-Taktik definitiv von Erfolg gekrönt, aber was heißt das schon  :(

P.S.: Was wäre denn für'n Umzugsdatum am sinnvollsten? Rückwirkend wird ja kaum gehn. Immer zum 1. eines Monats?


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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #152 am: 04. März 2019, 22:52 »
Mir bleibt nichts anderes mehr übrig als diesen Weg auch mal zu gehen. Allerdings weis ich nicht ob die neue Wohnung eine neue Beitragsnummer bekommen hat. Ich müsste also den nächsten Wisch von denen leider öffnen um nachzusehen.

Die Wohnungsabhängige Rundfunkbeitragsnummer ist ja Personenbezogen. Diese Nummer müsste, soviel ich weiß, gleich bleiben.
Ja, wegen neuer Post ist kein Problem abzuwarten. Der neue "Umzug" kann theoretisch auch recht lange herausgezögert werden. Bspw. selbst bin ich selbst
erst während des Bescheid-Widerspruchverfahrens "umgezogen".

(Es muss aber unbedingt vor der Aktivierung der Hausbesuchenden Vollstreckungsbluthunde erfolgen. Weißt ja sicher. -
Pers. würde ich es vielleicht auch gleich nachm 1. neuen Brief von den machen. Erledigt ist Erledigt.)

Was wäre denn für'n Umzugsdatum am sinnvollsten? Rückwirkend wird ja kaum gehn. Immer zum 1. eines Monats?

Unauffällig wäre m. M. n. die Meldung wenige Tage vor oder nach dem "Umzug" zu forcieren. Das wird bei den meisten echten Umzugsmeldungen sicher der Fall sein, denke ich.
Selbst habe ich einen beliebigen Tag genommen. Nehme mal an, die meisten von uns "Umzug"smelder hier auch.
Aber der 1. muss es sicher nicht zwingend sein, meine ich. Das können die nicht verlangen.

Markus


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Offline nieGEZahlt.82

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #153 am: 05. März 2019, 12:34 »
Danke Markus für deine Zeilen  ;)

Die alte/neue Beitragsnummer ist noch vorhanden. Bleibt also nur die Entscheidung mit dieser den "Umzug" zu machen oder doch lieber warten bis nen neuer Wisch von denen eintrudelt, falls es doch ne andere Nummer ist.

Ist dies tatsächlich so das die Nummer personenbezogen ist und damit gleich bleibt? Gibt wohl nur (2) unterschiedliche Nummern wenn Wohnung+Firma o.ä. vorhanden sind, oder?


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #154 am: 05. März 2019, 23:40 »
Die alte/neue Beitragsnummer ist noch vorhanden. ...
Ist dies tatsächlich so das die Nummer personenbezogen ist und damit gleich bleibt?

Soweit ich das beurteilen kann, ja, es müsste bei der gleichen Nummer bleiben.
Die haben ja keinen Grund, die zu ändern.

Überlege Dir die nächsten Schritte ganz in Ruhe. Du hast jetzt über 6 Jahre gegen den Rundfunkbeitrag gekämpft.
Da ist eine kleine schöpferische Ruhepause ruhig mal drin.
Umso besser können wir uns mglw. dann wieder gegen sie wehren.

;) Kurze Schleichwerbung: ) Vielleicht ja wieder mit der hoffnungsvollen Umzugsmeldetaktik!

Markus


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Offline nieGEZahlt.82

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #155 am: 06. März 2019, 12:57 »
;) Kurze Schleichwerbung: ) Vielleicht ja wieder mit der hoffnungsvollen Umzugsmeldetaktik!

Markus

Und genau die werd' ich auch anwenden. Für eine Ruhepause fehlt mir die (innere) Ruhe.


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Offline nieGEZahlt.82

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #156 am: 06. März 2019, 17:39 »
Und genau die werd' ich auch anwenden.

So, erledigt. Bei der Zusammenfassung (alte und neue Adresse) stand weiter unten noch:

Die von Ihnen angegebenen Daten haben wir an die zuständige Stelle im Haus weitergeleitet. Dort wird Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeitet. Für Ihre eigenen Unterlagen können Sie das Formular mit Ihren Angaben hier ausdrucken. Vielen Dank.

Ob das gut oder schlecht ist wird sich zeigen  ::)


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Offline GEZVerweigerer88

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #157 am: 26. Mai 2019, 18:53 »
Hallo,

was ist das denn jetzt für ein Dokument mit der Wohnungsummeldung? Der Link funktioniert leider nicht mehr.

MfG


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #158 am: 27. Mai 2019, 00:40 »
Hallo, was ist das denn jetzt für ein Dokument mit der Wohnungsummeldung?

Ja, diese Rundfunkbeitragsseite wird von denen anscheinend des Öfteren Mal modifiziert.

Derzeit, nach meinem vagen Kenntnisstand, können "Umzüge" aktuell u. a. wohl gerade hier gemeldet werden:
https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/formulare/aendern/index_ger.html

(Am Besten Mal in Ruhe anschauen und prüfen, wie es am Besten passt.)

Markus



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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #159 am: 05. Juli 2019, 16:26 »
Hinweis an Alle, die sich (natürlich nur rein fiktiv) für die Umzugsmeldetaktik zur Verfügung stellen würden:
Im Beitragss.-"Bericht" v. 2018 steht auf S. 20 f. nun etwas von einem seit 2018 angewendeten "neuen Modifizierten Mahnverfahren".
( Quelle u. a. https://www.presseportal.de/download/document/584657-jahresbericht-2018-beitragsservice.pdf )

U. a. steht dort etwas vom Wegfall der Zweitmahnung und der Mehrfacherinnerungen.

Bitte beachten und rechtzeitig einplanen, da die Umzugsmeldetaktik, wie bekannt, ja ausschließlich nur ohne jeglichen Vollstreckungskram funktionieren kann. Im Zweifelsfall sollte dann lieber doch ein bisschen eher ein "Umzug" gemeldet werden.

Markus


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Offline Strauchdiebschreck

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #160 am: 14. Juli 2019, 13:32 »
Hier mal eine Rückmeldung zur Umzugsmeldungs-Strategie:

Kürzlich bin ich bei einem Umtrunk mit einem Kollegen X ins Gespräch gekommen. Er sagte mir, er hätte 2018 beim Meldedatenabgleich ein erstes Anschreiben erhalten und nicht gezahlt. Bis Mitte Dezember 2018 hätte er weitere Briefe erhalten, bei denen er den Empfänger geschwärzt und händisch "unbekannt verzogen" draufgeschrieben hat. Danach hat er die Briefe in den nächsten Postbriefkasten geworfen. Mitte Januar 2019 hat er dann eine Umzugsmeldung ausgefüllt. Als Adresse wählte er eine Anschrift in einem anderen Anstaltsbereich (ich glaube, das ist hier im Forum bereits erwähnt worden), an der eine Person mit ähnlichem Namen wohnt (bspw. Schulz -> Scholz, Meyer -> Mayer, Schmidt -> Schmitz usw.). Über ein halbes Jahr später habe er nun nichts mehr vom Beitragsservice gehört. Es scheint also noch möglich zu sein, mit dieser Strategie zumindest zeitweise seine Ruhe zu bekommen.

Ich fragte ihn, ob er dann nicht Personen in die Sache mit reinziehen würde, die damit nichts zu tun haben. Was, wenn die Briefe vom Beitragsservice an der Adresse tatsächlich eingeworfen werden würde und der vermeintliche Empfänger sich mit diesen Leuten rumärgern müsste? X antwortete, man habe bei falsch zugestellten Briefen genau gar keine Pflichten. Die Person könnte die falsch zugestellten Briefe direkt aus dem Briefkasten in die Mülltonne werfen, brauche sich um nichts zu kümmern und werde somit auch in nichts hineingezogen.

Was ist eure Meinung dazu? Habt ihr von Leuten gehört, denen es ähnlich ergangen ist? Ein Status-Update wäre sicher auch für andere Leute interessant :)


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Der Rundfunkbeitragsservice ist ein Wal. Groß, schwerfällig und nur Plankton braucht sich vor ihm zu fürchten.

Offline ope23

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #161 am: 14. Juli 2019, 13:49 »
Ganz hasenrein fände ich diese fiktive Methode nicht...

Zitat
Die Person könnte die falsch zugestellten Briefe direkt aus dem Briefkasten in die Mülltonne werfen, brauche sich um nichts zu kümmern und werde somit auch in nichts hineingezogen.
...immerhin könnte davon ausgegangen werden, dass diese falsch bezustellte Person selbst schon Rundfunkbeiträge zahlt und im Normalfall mangels besseren juristischen Wissens und aus Angst vor Inhaftnahme als politischer Gezfangener sich sofort den Aufwand aufhalste, sich aktiv in Köln zu melden und den Sachverhalt darzustellen (darstellen zu versuchen).

Der BS würde lieber versuchen, diese falsch bezustellte Person in den Knast zu werfen als selbst dahinterzukommen (bekanntlich gehäuft im Sendebereich von U.W.), ob die Umzugsmeldung vielleicht einen kleinen Fehler enthält.

In dieser fiktiven Methode sollte man vielleicht nicht unbedingt eine NRW-Adresse nehmen.


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« Letzte Änderung: 14. Juli 2019, 17:16 von Bürger »

Offline gez-negativ

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #162 am: 14. Juli 2019, 17:01 »
Mitte Januar 2019 hat er dann eine Umzugsmeldung ausgefüllt.
Als Adresse wählte er eine Anschrift in einem anderen Anstaltsbereich (ich glaube, das ist hier im Forum bereits erwähnt worden), an der eine Person mit ähnlichem Namen wohnt (bspw. Schulz -> Scholz, Meyer -> Mayer, Schmidt -> Schmitz usw.).
Die Umzugsmeldung muss zwingend eine  LADUNGSFähige Anschrift enthalten !
Und was ist jetzt mit der ladungsfähigen Adresse?
Für meine Begriffe ist das ein Eigentor. Ich würde Urkundenfälschung vermuten.


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #163 am: 14. Juli 2019, 22:45 »
M. M. n. sollte es logisch nachvollziehbar sein, dass es an der "neuen" Adresse KEINE der Umzugsmelderperson ähnlichem Briefkasten-Namen (bspw. Schulz -> Scholz, Meyer -> Mayer, Schmidt -> Schmitz usw.) geben sollte.
Die online-Umzugsmeldetaktik wirkt, denke ich, am Sichersten, wenn Beitragss. o. Anstalt die Post als "Unzustellbar" zurückbekommen.
(Namensgleiche und Namensähnliche (indirekt) mit Rundfunkspost zu belästigen und ggf. somit im ungünstigsten Fall sogar noch Beitragss.-AufmerksamskeitsNachforschungen zu provozieren, sollte doch selbstverständlich ernsthaft niemand wollen.)

Über Dieselben oder zum Verwechseln ähnliche Namen an der "neuen" Adresse brauchen wir hier bei Umzugsmeldetaktik Nicht weiter zu diskutieren. Versteht sich sicher.

Markus


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« Letzte Änderung: 14. Juli 2019, 22:58 von unGEZahlt »
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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #164 am: 15. Juli 2019, 13:13 »
Bei einem ausgefüllten Onlineformular ist es fernab jeglicher gelebten Realität, eine Urkundenfälschung zu vermuten, geschweige denn strafrechtlich zu verfolgen. Keine Rechtsberatung, jeder ist für seine Urkundenfälschung selbst verantwortlich.

Mein kichernder Straßenbewohner sieht in diesem Formular immer nur ein Eigentor von kölschen Geldschwadronen.


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