Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 170266 mal)

Offline Noch_ein_GEZappter

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #210 am: 14. April 2023, 13:22 »
Person N vermutet, dass evtl. ein erneuter, personenbezogener Abgleich stattgefunden haben könnte bei Unstimmigkeiten.
Oder Person N hat sich zu früh umgemeldet.
Die Vermutung teilt eine andere Person. Die ist vor fast 3 Jahren in ein anderes Bundesland gezogen und hat dort Schulden hinterlassen, die jetzt zugeordnet wurden.


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« Letzte Änderung: 14. April 2023, 14:01 von Bürger »

Offline ope23

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #211 am: 14. April 2023, 20:44 »
Mit welchem jähem Eifer der deutsche öffentliche-rechtliche Rundfunk säumige Beitragspflichtige jagt und dabei Verhältnismäßigkeit und Augenmaß verliert.

Werden nämlich Steuerhinterzieher derart durchs Land gehetzt, wenn es nur um ein paar hundert Euro geht?

Gut, immerhin ist Steuerhinterziehung eine Straftat.

Das Nichtzahlen von Rundfunkbeiträgen nur eine Ordnungswidrigkeit. 

WiDeRlich.

(sorry, auf meinem Smartphone klemmt die Umschalttaste manchmal)


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Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #212 am: 14. April 2023, 21:17 »
Das Nichtzahlen von Rundfunkbeiträgen nur eine Ordnungswidrigkeit. 
Tja, bis der Gerichtsvollzieher einen Besuch abstattet oder ein mehrmonatiger Gefängnisaufenthalt droht, wenn man sich weigert eine Vermögensabgabe abzugeben. Und die würde es ohne Zwangsbeitrag nämlich nicht geben.
Dann hört sich "nur" Ordnungswidrigkeit schon ganz anders an.


Edit "Bürger" @alle: Bitte keine weiteren Abschweifungen, sondern bitte eng und zielgerichtet am eigentlichen Kern-Thema dieses Threads bleiben, welches da lautet
Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
Danke für allerseitiges Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 14. April 2023, 21:28 von Bürger »

Offline Betrugs-Service

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #213 am: 07. Juni 2023, 10:45 »
Dass der Rundfunkbeitragsservice nun doch wieder an X' tatsächliche Adresse schreibt, kann ein Indiz dafür sein, dass die Landesrundfunkanstalten nachgesteuert haben und diese Methode nicht mehr funktioniert.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Zustellbarkeit der Post an der 'neuen' Adresse darüber entscheidet, ob diese vorerst als gültig in die Datenbank wandert und die 'alte' Anschrift verworfen wird. Es kann natürlich auch sein, dass die ihr System angepasst haben um diese Lücke zu schließen. Vielleicht meldet sich nogez33 nochmal.

Eine mir entfernt bekannte Person B hatte diese Methode ganz aktuell auch ins Auge gefasst. Da ist es natürlich schade, dass jetzt ein paar Berichte von Fehlschlägen zusammenkommen.

Haltet uns auf dem Laufenden.


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Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #214 am: 07. Juni 2023, 12:16 »
Nun ganz aktuell kann ich von jemanden berichten, der sich im Februar umgemeldet hatte. Kurze Zeit später bekam er nette Brief vom Zwangsservice. Und das nicht nur 1 mal. Ich nehme mal an, das sie testen wollten, welche Adresse nun richtig sei. Ich glaube, das lief bis März so. Bei genug Zwangseinzugsgebühren bleibt wahrscheinlich auch etwas für Porto und Papier hängen.  ;) Nun hat er Briefe nicht zurück gesand, abgewartet, dann selber mit Vermerk "zurück" und wohl besser, den Brief zur Filiale gebracht, Ist halt "amtlicher". Und seitdem hat er nichts mehr vom staatlichen Eintreiber etwas gelesen.

Die Frage ist, kommt es auf die Adresse an, wohin man seinen Umzug plant? Er hofft jedenfalls, dass er vom Datenabgleich, der gegen das DSGVO verstößt, unsichtbar bleibt.


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Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #215 am: 13. Juni 2023, 14:53 »
Nun hat er einen Brief von der Stadtkasse bekommen. Hat der BS an der jeweiligen Adresse die Stadtkasse beauftragt um Druck aufzubauen und um zu sehen was die echte Adresse ist? Schließlich bedeutet Stadtkasse ja Gerichtseinzieher und da öffnet man ja den Brief. Wie sieht es aus, den Brief der Stadtkasse mit Vermerk "konnte nicht zugestellt werden" zurück zu schicken. Kommen die dann mit einem gelben Brief bzw lassen die sich nicht beirren?


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #216 am: 16. Juni 2023, 10:15 »
Aus aktuellem Anlass ein Querverweis zu einem themenverwandten Beitrag:
"Gesperrte" Meldeadressen - Ausstiegsmöglichkeiten
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37300.0


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« Letzte Änderung: 17. Juni 2023, 02:52 von Bürger »
GANZ DEUTSCHLAND WIRD VON EINEM ZWANGSBEITRAG IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT. GANZ DEUTSCHLAND? NEIN! EINE GROSSE ANZAHL VON UNBEUGSAMEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN IN DIESEM LAND HÖRT NICHT AUF DEM ZWANGSBEITRAG WIDERSTAND ZU LEISTEN.

Offline Freigeister

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #217 am: 18. Oktober 2023, 14:49 »
Gespräch zwischen 2 Freiheitskämpfern heute Morgen beim Bäcker:

Person A: „Gestern einen Bettelbrief der GEZ-Terroristen bekommen. Hatte 6 Monate Ruhe. Irgendwie hatten die eine neue Anschrift von mir im Zuständigkeitsbereich einer anderen Zwangsanstalt bekommen. Danach nix mehr gehört von denen. Bis jetzt. Den Brief habe ich nicht geöffnet, aber man sieht einen Überweisungsvordruck drin.“

Person B: „Wieso schickt denn die hiesige Zwangsanstalt ihre Bettelpost nun wieder an die alte, beim EMA eingetragene Adresse.“

Person A: „Das weiß ich auch nicht. Die hiesige, „alte“ Adresse hatten die damals vom Gerichtsvollzieher bekommen direkt nach einem Umzug. Der Gerichtsvollzieher war nur für eine andere, noch frühere Adresse zuständig - insgesamt gibt es 3 verschiedene Adressen, die von 3 verschiedenen Zwangsanstalten terrorisiert werden müssen. Kurz vor dem Umzug an diese hiesige, „alte“ Adresse hat der Gerichtsvollzieher die Zwangsvollstreckung sang- und klanglos eingestellt, weil die GEZ-Terroristen ihn offenkündigt vorsätzlich getäuscht und belogen hatten.“

Person B: „Super! Klasse! Glückwunsch! Kämpfen lohnt sich. >:D Aber ich habe noch nicht verstanden, warum der öffentlich-unrechtliche Moloch jetzt wieder an die „alte“, hiesige Adresse schreibt. Haben die etwa selbst eine EMA-Abfrage gemacht? Ist das ein Verdachtsbrief, den die an alle bekannten Adresse abfeuern, ohne etwas zu wissen? Und wenn ja: Wie sollte man damit umgehen? Gar nicht reagieren? Den Brief als „unzustellbar“ zurückschicken? Oder wie?“

Das war eine lebhafte Diskussion beim Bäcker heute Morgen. Auch andere Kunden beteiligten sich und erklärten, dass sie die Zahlungen an den unsauberen Verein sofort einstellen werden. Aber niemand wusste eine gute Strategie, was es mit dem Bettelbrief auf sich hat.

Weiß zufällig hier im Forum jemand Rat?


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Offline malo

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #218 am: 18. Oktober 2023, 15:47 »
Eigentlich weiß keiner, wie der Beitragsservice in seiner Datenbank welche Adressen wie lange speichert bzw. aktualisiert oder wonach die ihre Richtlinien mit den Geldeintreibern ausrichten.

Mir ist nur von einem Bekannten bekannt, dass er seit 4 Monaten trotz Brief vom Gerichtsvollzieher keinen Brief vom BS mehr bekommt. Nach dem Gerichtseintreiber-Brief, den er ungeöffnet zur Poststelle gebracht hatte - das mit dem Post-Briefkasten macht jetzt nicht mehr - hat er sich entschlossen, sein Namensschild vom Briefkasten und Klingel zu entfernen. Er war sich des Risikos bewusst, wichtige Briefe nicht zu bekommen. Manchmal aber nur vom Briefkasten entfernt. Später hat er den Namen wieder angebracht. Oder nur am Nachmittag. Alles halt so mal getestet. Dann nach einer Zeit wieder 1 Woche. Kann ja sein, dass zwischendurch wichtige Briefe kommen. Ungefähr weiß man, wann welche Briefe einem zugestellt werden. Und bis heute keine Brief vom Gerichtsvollzieher und BS. Er sagte mir auch, dass das auch sehr nervig sein kann, das mit den Namensschildern.


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« Letzte Änderung: 18. Oktober 2023, 17:39 von Bürger »

Offline NichtzahlerKa

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #219 am: 23. Oktober 2023, 19:50 »
Ja, so gesehen ist es kein Wohnungsbeitrag, sondern ein Namensbeitrag.***
Es ist ja kein Problem einen anderen Namen zu benutzen für 70% der Post (amazon und sowas). Man braucht nur einen "Wunschnamen" auf dem Klingelschild. Das eigentliche Problem sind natürlich Briefe von Banken, dem Arbeitgeber und dem Staat etc. Aber vielleicht kann man sogar dort überall seinen "Wunschnamen" als Adresse hinterlegen, ohne dass der an den BS weitergeleitet wird? So ein Echtnamensunabhängiger "Adresseintrag" ist ja technisch kein Problem und vermutlich gibt es auch Bedarf/ein Recht auf sowas.


***Edit "Bürger": Es ist so gesehen eher eine Briefkasten- und Klingelschild-Abgabe, denn wenn bei maximalem Ausreizen irgendwann mal ein Gerichtsvollzieher/ Vollziehungsbeamter vorbeikommen sollte und den Namen auf keinem der Schilder findet, wurde die Vollstreckung auch schon mal zurückgegeben, denn eine "Aufenthaltsermittlung" wird seitens ARD-ZDF-GEZ nach bisherigem Kenntnisstand ausdrücklich nicht beauftragt - siehe u.a. unter
Vollstreckungsersuchen 2020 > (Vermögens-)Drittauskünfte unter 500€
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=33990.0
"[...] Ist wegen einer Änderung der Anschrift des Schuldners/ der Schuldnerin ein anderes Vollstreckungsorgan zuständig, geben Sie dieses Ersuchen bitte mit einem entsprechenden Vermerk an die o.g. Postanschrift zurück. Eine Aufenthaltsermittlung wird nicht beantragt. [...]"
Zum Gedanken von "Alias"-Namen und/oder "c/o"-Adressen siehe u.a. auch unter
Abzocke von ERASMUS-Studenten (6 Monate) > mögliche Gegenwehr/ aussitzen?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,34748.msg210673.html#msg210673
Allerdings könnten u.U. Nachbarn - versehentlich oder willentlich - einen Strich durch obige Rechnungen machen.
Das alles geht aber über das Kern-Thema des hiesigen Threads hinaus und wäre wenn, dann allenfals in gut aufbereitetem eigenständigen Thread zu diskutieren. Danke.


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« Letzte Änderung: 23. Oktober 2023, 22:01 von Bürger »
"Ihr wollt doch nicht, dass Jones wiederkommt!"
Ersetze "Jones" durch Adolf, Patriarchat, Meeresspiegel oder irgendwas und Du hast eine woke "Debatte", die ohne Argumente reichlich Raum in den Medien einnehmen darf.

Offline Freigeister

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #220 am: 24. Oktober 2023, 09:56 »
Person A (die vom Bäcker) lässt ihren Dank ausrichten. Person A erklärte, dass die Möglichkeit mit dem Briefkasten und dem Klingelschild bei ihr wirkungslos bleiben würde, weil Person A in einer Umgebung wohnt, wo jeder weiß, wer dort wohnt und wann wer auszieht oder ausgezogen ist. Leider auch der Postbote.

Person A sieht deshalb nur folgende Möglichkeiten:

a) totstellen, nicht auf den Bettelbrief der GEZ-Terroristen reagieren und hoffen, dass nix mehr nachkommt

oder

b) Brief als unzustellbar zurückschicken (das könnte den GEZ-Terrorapparat aber erst richtig wild machen)

oder

c) schnell wieder umziehen und das dem GEZ-Terrorapparat sehr gründlich melden (aber wer zieht schon so oft um?)

Es sind also alle 3 keine Optimallösungen  :-\


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Offline Safari Sam

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #221 am: 24. Oktober 2023, 17:43 »
Hallo zusammen,

es gibt da eine fiktive Person S, die sich auch für diese Strategie interessiert, aber eine etwas spezielle Historie mit dem Beitragsservice hat, die das Ganze entweder viel leichter oder viel schwerer machen könnte. S ist sich da unsicher. Die Geschichte von S geht so:

2012 kam es zum fiktiven Erstkontakt. S beantragte Befreiung mangels rundfunktauglicher Geräte, die klaglos angenommen wurde. S erwartete, ab 2013 wieder von ihren neuen Freunden zu hören, doch es passierte nichts bis zum Mai 2023. Dann kam es zum üblichen Prozedere Anmeldeschreiben -> Zwangsanmeldung -> Zahlungserinnerung (jedoch noch kein Festsetzungsbescheid).

Da S nie engeren Kontakt mit ihren Freunden hatte, besitzen diese keine von ihr bestätigten Infos (auch keine alten Infos) über Bankkonten, Adressen etc. Nur das, was ihnen vom EMA auf Anfrage mitgeteilt wurde. Das dürfte es wohl leichter machen? Leider fordern die Freunde jedoch nachträglich Beiträge bis Januar 2020, was ein erkleckliches Sümmchen darstellt, bei dem man vielleicht mal genauer hinschaut.

S würde außerdem ungern ihre jetzige Adresse bestätigen, was ja in Folge der Ummeldung passieren muss. Ist diese Strategie alles in allem sinnvoll für S in ihrer fiktiven Situation?


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Offline ope23

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #222 am: 24. Oktober 2023, 20:02 »
Alles vor dem Festsetzungsbescheid ist nur Werbepost. Vermutlich steht in der ganzen Werbepost noch nicht mal der Name einer Landesrundfunkanstalt drauf, womöglich nicht einmal bei der (nach Forumsansicht illegalen) "Direktanmeldung".

Das sind alles nur fiese Versuche des sog. Beitragsservices, der den angeblich Zahlpflichtigen zu irgendeiner freiwilligen Reaktion verleiten will.

(Wenn übrigens ein erster Festsetzungsbescheid erst 2024 kommt, sind die Beiträge von 2020 dann auch verjährt.)

Ein bisschen Zeit ist also noch.


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Offline Safari Sam

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #223 am: 24. Oktober 2023, 20:20 »
Vermutlich steht in der ganzen Werbepost noch nicht mal der Name einer Landesrundfunkanstalt drauf, womöglich nicht einmal bei der (nach Forumsansicht illegalen) "Direktanmeldung".
Korrekt, im Briefkopf und als Absender ist immer nur "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice" vermerkt. Maximal intransparent.

(Wenn übrigens ein erster Festsetzungsbescheid erst 2024 kommt, sind die Beiträge von 2020 dann auch verjährt.)
Ein bisschen Zeit ist also noch.
Wäre es aber nicht besser, das Ganze abzuhandeln zu versuchen, bevor ein FSB eintrifft? Immerhin erhöht sich dadurch die Verjährungsfrist der Altlasten auf 30 Jahre, wenn ich recht informiert bin.


Edit "Bürger" @alle: Was, wann, wie verjährt und welche Aktivitäten wann beschritten werden könnten ist nicht Gegenstand dieses Threads und daher hier auch bitte nicht weiter zu vertiefen. Hier - wie überall im Forum - bitte ausschließlich zum eigentlichen Kern-Thema dieses Threads, welches da lautet
Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
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« Letzte Änderung: 25. Oktober 2023, 00:53 von Bürger »

Offline Betrugs-Service

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #224 am: 14. Februar 2024, 08:41 »
Ganz allgemein gefragt: Gibt es Bundesländer / Städte / Regionen, die sich eurer Meinung oder Erfahrung nach besonders gut für einen "Umzug" eignen bzw. solche, die man meiden sollte?

Beispielweise durch unterschiedliche Ländergesetze, Urteile auf Länderebene, etc. und daraus resultierende Unterschiede, wie effektiv der BS seinen Opfern nachstellen kann (Kooperation der Stadtkassen vs. Gerichtsvollzieher, usw.). Oder auch schlicht empirische Erfahrungswerte.

Es geht mir nicht um eine Diskussion der juristischen Hintergründe an dieser Stelle, sondern ganz praktisch um den möglichen Einfluss des Umzugsziels auf den Erfolg.


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« Letzte Änderung: 14. Februar 2024, 08:55 von Betrugs-Service »