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  • Frühstücksparty gg. Rdf.-beitragszwang/ f. d. Umweltsau-Oma Sa 04.01.2020, Köln: 04. Januar 2020
  • ABGESAGT Frühstücksparty gg. Rdf.-beitragszwang/ f. d. Umweltsau-Oma, So 05.01.20, Köln: 05. Januar 2020

Autor Thema: Frühstücksparty gg. Rdf.-beitrag/ f. d. Umweltsau-Oma Sa/So 4./5.1.20, Köln  (Gelesen 7942 mal)

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Querverweis als Vollzitat zur Berücksichtigung auch hier:
Pressemeldungen zur Demonstration in Köln 04.01.2020 [Sammelthread]
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,32926.msg202398.html#msg202398
Zur Kenntnis und allerseitigen Berücksichtigung auch hier bei allerhand Pressemeldungen auch zu den "Zwischenfällen" am Demo-Tag:

Gem. dem wohlmeinenden Warn-Beitrag von "Kurt" unter
Frühstücksparty gg. Rdf.-beitrag/ f. d. Umweltsau-Oma Sa/So 4./5.1.20, Köln
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,32867.msg201735.html#msg201735

Bitte aufpassen, dass man da nicht zwischen die Fronten gerät:
[...]
war schon frühzeitig bekannt, dass es "rechte" wie "linke" Aktionen geben könnte bzw. dürfte, von denen allerdings weder die eine noch die andere mit der von Timo Ritzerfeld ausgerufenen und hier im Forum angekündigten "Frühstücksparty" zu tun hatte. Diese dürfte es auch nicht gewesen sein, welche als "rechte Demo gegen ARD-ZDF-GEZ" deklariert und "bekämpft" wurde.
Jedoch wird diese - zwar weitestgehend unerwähnt - aufgrund der unausgewogenen Berichterstattung gleichfalls in ein schlechtes Licht gerückt.
Die "Gegendemo" war eine binnen Stunden hochprofessionell koordinierte Aktion eines augenscheinlich sehr erfahrenen Kampagnen-Netzwerks unter Beteiligung von augenscheinlich u.a. auch verdi.
Mit dem Motto "Kein Einknicken vor Hass und Hetze – Klare Kante gegen Rechts!" wurde - ohne es direkt auszudrücken - jegliche dieser Veranstaltung vorausgegangene oder auch noch folgende Kritik gleichsam in ein Zwielicht gerückt.
Dies gilt es zukünftig zu berücksichtigen und entsprechend vorzubeugen.

Soweit zur "Einordnung" aus hiesiger Sicht. Weiter bitte nur zum Kern-Thema
[...]



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Offline art18GG

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Es ist vielleicht gar nicht so sicher, ob es sich bei den „Nazi raus“-Rufen der Demonstranten um eine  Gegendemonstration gehandelt hat. Da der WDR in der direkten Nachfolge des Reichssender Köln steht, der während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft für die NS-Propaganda in Nordrhein-Westfallen zuständig war, könnten sich diese Rufe auf den WDR bezogen haben. Die Verstaatlichung der Rundfunkanstalten in Deutschland geht ebenfalls auf diese Zeit zurück, weshalb der WDR in keinster Weise eine demokratische Legitimierung hat. Deshalb sollte der WDR uns eigentlich dankbar sein, dass wir uns um einen Volksentscheid bemühen, um diesen Makel in seiner Historie zu beseitigen. Siehe hierzu weiter:

Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz (Kein RBStV)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,30210.msg203314.html#msg203314


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