Autor Thema: Umzug: 1. Brief ist da! Dokumentation meiner Versuche: Rücksendung/Retoure usw!  (Gelesen 20238 mal)

Offline Stefan Belut

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Person A hat den zweiten Brief, den sie aus Köln bekommen hat, diesmal direkt beim Postschalter abgegeben mit der Bitte, dass der Brief mit dem Hinweis zurück geschickt wird, dass der Empfänger nicht zu ermitteln ist.

Da meinte die Frau von der Post, dass es sich um "Dialogpost" (früher Infopost) handelt und diese eh nicht an den Absender zurück geschickt wird, sondern von der Post im nächsten Verteilzentrum aussortiert und entsorgt wird.

Person A hat den Brief jetzt noch und bleibt mal gespannt, wie es weitergeht.


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« Letzte Änderung: 18. Oktober 2018, 04:34 von Bürger »

faust

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DAS!!!DARF!!!DOCH!!!BITTE!!!NICHT!!!WAHR!!!SEIN?!?

Das gibt dem Begriff "Zustellungsfiktion" natürlich einen völlig neuen Twist !!!
Ich kombiniere (... bitte berichtigt mich, wenn ich irgendwo fehlgehen sollte):

+ Schreiben des BS werden "aus Kostengründen"  8) 8) 8) nicht zugestellt, deshalb "Infopost".
+ "Infopost" aber wird offensichtlich von der Post  GRUNDSÄTZLICH  NICHT  an den BS  :police: zurückgesendet ...

Das heisst: Es ist egal, ob du oder ich das Schreiben wegschmeisst oder die Post -> der BS wird dasselbe behaupten ( -> das Zeuch SOLL gar nicht zurückkommen !?! )

Es wäre ein Witz, WENN DIE NICHT WÜSSTEN, dass die Dinger nicht ohnehin von der Post entsorgt werden  ( ... wenn es sich also schlicht und ergreifend um Vorsatz handeln würde ??? )


Edit "Bürger" - um etwaige Euphorien zu bremsen ;)
Nach kurzer Sichtung diverser aktueller Schreiben scheint lediglich die Post bis zur "Anmeldung" als "Dialogpost" versendet zu werden. Dieser Vermerk ist auf den aktellen Zahlungsaufforderungen/ Festsetzungsbescheiden etc. nicht zu sehen - statt dessen ein fettes "P", welches für "Premium Versand" steht und mit welchem eine Rücksendung bei Nichtzustellbarkeit gegeben sein sollte, denn die "Premium"-Leistungen sollen "Adresspflege" ermöglichen - siehe u.a. unter
PremiumAdress - Deutsche Post
https://www.deutschepost.de/de/p/premiumadress.html
Dies hier aber bitte nicht weiter vertiefen, da über das eigentliche Kern-Thema dieses Threads hinausgehend.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 18. Oktober 2018, 04:39 von Bürger »

Offline dgmx

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Es gibt schon eine Möglichkeit das auch Dialogpost zurück geht:

 https://www.deutschepost.de/de/v/vorausverfuegung_brief.html


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Offline nieGEZahlt.82

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Update

Heute lag (mal wieder) nen Wisch von dem Verein im Kasten. Damit sind knapp 4 Wochen seit dem letzten Brief vergangen.
Dieser hier geht natürlich zum x-ten male wieder zur Post.

So langsam gehen mir die Postfilialen aus um nicht "auffällig" zu werden.

P.S.: Hat jemand hier zufällig Kontakt außerhalb des Forums zu Schildzilla? Mich interessiert halt ob er auch dasselbe Problem hat.


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Offline schildzilla

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  • Es steht an-die neue Zeit-von Grundrechten befreit
Namen von Briefkasten, Klingel und Türe entfernen bzw austauschen, Brief einwerfen und 2 Tage warten. Aber Vorsicht, es geht dann auch alles andere zurück.
Hab das letzte mal einen Retoureaufkleber gebastelt und einfach eingeworfen, die haben nicht einmal eine neue Zustellung probiert.


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Meine Beiträge drücken meine persönliche Meinung aus und stellen keine Rechtsberatung dar.
Den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge empfehle ich jedem in Eigenrecherche zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

Offline nieGEZahlt.82

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Hey Ho Schildzilla, da biste ja wieder :-)

Das war aber nur ein einfacher Retourenaufkleber oder schon einen P-Adress?

Mit dem Namen an Klingel, Briefkasten etc, wäre natürlich noch ne Maßnahme, obgleich es auch dauer könnte (wenn überhaupt) das sich der Briefträger dran gewöhnt.
Ich hatte das in meiner alten Wohnung. Dort hatte ich ebenfalls über 1 oder 2 Wochen den Namen ab und trotzdem landeten Briefe darin.
Die Macht der Gewohnheit des Briefträgers vermutlich.

Das auch andere Post nicht ankommt ist teilweise nicht dramatisch, allerdings bei den Versicherungen die ich und meine Frau haben kann man leider nicht auf "online" stellen. Dann kommen wieder nachfragen warum die Briefe zurückkommen.

Da bin ich noch am überlegen.

P.S.: Deinem Text zufolge hast du also seit deinem Umzug deine Ruhe?


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« Letzte Änderung: 10. November 2018, 20:15 von nieGEZahlt.82 »

Offline Teddybaer

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Hallo, lange nichts gehört von dir, aaaaber, ja so funzt es. Namen von Briefkasten, Klingel und Türe entfernen bzw austauschen, ja und dann einen neuen Namen verwenden, mit gleicher Adresse usw. ohne Ummeldung, alles an den neuen Namen schicken lassen, ist eben nur eine Lieferadresse, denen soll man, EMA, sowieso keinerlei Infos mehr geben. Hier ist jedenfalls mal Ruhe; seit gut 2 Jahren.
PS: Ja, viel Arbeit allen die neue Anschrift mit zu teilen, aber es funzt ......., nicht vergessen die Klingel abzustellen, heute hat ein jeder ein Handy und kann damit Bescheid geben wenn er vor der Tür steht.





ps


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Offline nieGEZahlt.82

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Hi Teddybaer,
auch dir ein dankeschön für deine Antwort.

Hab schon dran gedacht einfach unsere Vornamen an Klingel & Briefkasten zu machen, oder muss es unbedingt ein Familienname sein?

Und noch etwas, was ich absolut nicht verstehe:
wenn kein Name an Klingel, Briefkasten ect. dran ist geht der Brief via Post(bote) zurück. Also wo ist der Unterschied als wenn ich den Brief selber zur Post bringe und dieser ebenfalls Retoure geht?

Denn ich habe seit meinem Umzug glaube 5 Briefe wieder zurückgebracht (wäre doch quasi dasselbe wenn auch kein Name dran wäre) aber dennoch kommen neue Briefe an. Das schnall ich irgendwie nicht. :o


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Offline nieGEZahlt.82

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Muss nochmal nerven.
Wie händelt ihr das mir den Mitbewohnern im Haus (falls vorhanden) falls Fragen diesbezüglich kommen?

Ich lebe hier leider im einem etwas neugierigen Haus und teilweise mit direkten Kontakt zum Vermieter.


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Offline Stefan Belut

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Person A hat den zweiten Brief, den sie aus Köln bekommen hat, diesmal direkt beim Postschalter abgegeben mit der Bitte, dass der Brief mit dem Hinweis zurück geschickt wird, dass der Empfänger nicht zu ermitteln ist.

Da meinte die Frau von der Post, dass es sich um "Dialogpost" (früher Infopost) handelt und diese eh nicht an den Absender zurück geschickt wird, sondern von der Post im nächsten Verteilzentrum aussortiert und entsorgt wird.

Person A hat den Brief jetzt noch und bleibt mal gespannt, wie es weitergeht.

Jetzt kann ich ja erzählen wie es weiter ging.
Ich hab mir überlegt wie ich es schaffe den Brief nach Köln zu bringen.
Die Idee nach Köln zu fahren war mir zu aufwendig, laut Navi 450 km.
Die zweite Idee doch nach Köln zu fahren und den ganzen Laden *** war zwar recht verlockend, aber dann wäre wahrscheinlich der Beitrag für die die noch zahlen erhöht worden, was dann doch nicht so gut gewesen wäre.
Also dritte Idee, ich hab den Brief wieder mit dem Hinweis versehen: "Zurück, Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln", danach der Länge und der Breite nach leicht gefaltet und in einen gewöhnlichen Briefumschlag geschoben, mit Adresse aber natürlich ohne Absender nach Köln geschickt und nun ist seit mehr als 8 Wochen Ruhe.
Weiß eigentlich jemand, warum das funktioniert?
Würde mich schon interessieren, also wer was weiß oder eine Vermutung hat, ruhig raus damit.


***Edit "Markus KA":
Beitrag musste leider angepasst werden.
Begriffe die von Lesern falsch oder als Beleidigung interpretiert werden könnten, sollten vermieden werden.
Danke für das Verständnis und die zukünftige konsequente Berücksichtigung.

Edit "Bürger" - Hinweis:
Wenn "8 Wochen Ruhe" ist, muss das noch gar nichts bedeuten.
Selbst die automatisierten Zahlungsaufforderungen erfolgen nur im Abstand von i.d.R. frühestens 12 Wochen. Und selbst ein halbes oder ein Jahr "Ruhe" sagt noch nichts darüber aus, dass etwas "funktioniert".


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« Letzte Änderung: 17. Dezember 2018, 01:01 von Bürger »

Offline kulturist

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Sehr gut!

Ich hatte meinen ersten Werbebrief trotz überklebten Adressfensters mit Fake-Retour-Aufkleber, in Briefkasten im Wohnort eingeworfen, nochmal bekommen (da hat sich ernsthaft einer hingesetzt und den Zettel abgepopelt  :o). Habe dann bei nächster Gelegenheit das gleiche nochmal in ganz entfernter Lokalität (ergo: anderem Briefzentrum) probiert. Ein drittes Mal kam er nicht...

Jedenfalls werde ich beim nächsten Briefchen das Eintüten praktizieren! Selbstverständlich unfrankiert. Danke für den Hinweis!!


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« Letzte Änderung: 17. Dezember 2018, 00:57 von Bürger »
Selbstverständlich zahle ich nicht.
Aktuelle effektive Kosten der Rechtsgeplänkel: 182,90 €.
Großzügigerweise hat die *pieeep*bank 388,89 € meiner "Beitragsschulden" beglichen; sie hatten den Schadensersatzprozess wg. unberechtigter Zwangsvollstreckung verloren.
Umzug vor Rasterfahndung 2018: Erster und zweiter Werbebrief 10/2018 bzw. 2/2019 sind unzustellbar zurückgegangen. Seither Ruhe.

Offline Frühlingserwachen

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Wer jetzt noch zahlt ist selbst schuld! GEZ-Boykott ist so einfach - Update Nr. 3
[Video ~15min, veröffentlicht 03.02.2019]
https://www.youtube.com/watch?v=gpYQ13JcaOg
Innerhalb von 3 Tagen über 10000 Aufrufe bei YouTube
Edit 19.03.2019: über 110.000 Aufrufe in sechs Wochen


Hier kann eindeutig von einer Möglichkeit gesprochen werden, die Masse zum Zwangsrundfunkbeitrags-Boykott in Bewegung zu bringen.
Infostände ( sind evtl. geplant) mit entsprechender Anweisung, und Information der Passanten, würden den Effekt mit Sicherheit multiplizieren, und mit Sicherheit ( wenn sich noch mehr Mitstreiter aus ihrem warmen Stübchen wagen) eine große  GEZ-Massenbewegung in Gang setzen.


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« Letzte Änderung: 19. März 2019, 22:54 von Bürger »

Offline Frühlingserwachen

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Innerhalb von ca. 2Std. etwa 600 Aufrufe bei YouTube.

Das Video und die Informationen scheinen doch für viele interessant zu sein.
Das ist es, was ich mir wünsche, in kurzer Zeit Massen von Zwangsrundfunkbeitragsverweigerern anzusprechen.


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Offline xandyfit

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Retouren-Methode,
mindestens 4 Infoschreiben gingen schon zurück an den ZwangsService  ;)
 


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« Letzte Änderung: 19. März 2019, 22:53 von Bürger »
"Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt"

Offline Winston Smith

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Hallo Xandyfit,
Ich bin nicht so sicher, dass ein(e) Postbot(e)in sich so viele Mühe macht um den Empfänger unerkennbar zu machen.

Ich habe auch eine Methode gefunden, die für mich bisher gut funktioniert. Damit muss man ja ein paar Tage auf Post verzichten, aber ich finde es nicht so schlimm. Die Methode scheint aber zu funktionieren, weil in Deutschland keine Post zugestellt wird, wenn der Name des Adressrats am Briefkasten nicht steht.

1: Brief vom Beitragservice kommt an.

2: Den *unverzerrten* Brief sofort am selben Tag in einen gelben Briefkasten einwerfen. (am liebsten vor der Post in der selben Stadt bevor der letzten Leerung. Ich muss dafür nicht sehr weit laufen.)

3: Mit einem Beschriftungsgerät^$1 zwei neue fiktiven Namenschilder ausdrucken, und damit den Namen am Briefkasten und Klingel überkleben.

4: Nach drei Tagen die fiktiven Namenschilder abziehen.

5: Repeat as necessary.

Mit dieser Methode geht der Brief von der Post offiziell  zurück an den Absender.

$1 Beschriftungsgeräte kann man bei Mediamarkt oder Saturn kaufen. Meinen habe ich bei Lidl gekauft.

https://www.lidl.de/de/brother-beschriftungsgeraet-p-touch-h105/p260554?gclid=EAIaIQobChMIrZ2-_vKo4AIVa7HtCh2qZwgmEAQYAyABEgJDy_D_BwE


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« Letzte Änderung: 07. Februar 2019, 06:59 von Winston Smith »

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