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ProSiebenSat.1: Modell einer "Medienordnung 4.0"

Begonnen von ChrisLPZ, 03. Juli 2017, 09:39

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ChrisLPZ


Bildquelle: http://up.picr.de/27224846kj.png

Presseportal, 03.07.2017

ProSiebenSat.1 entwickelt Modell einer "Medienordnung 4.0" zur Förderung der Meinungsvielfalt in jungen Zielgruppen

Pressemitteilung ProSiebenSat.1 Media SE

Zitat
-Sendergruppe fordert institutionsunabhängige Finanzierung von Public-Service-Inhalten
-Studie von Medienrechtler Professor Mark Cole bestätigt rechtliche Machbarkeit

München, 3. Juli 2017. Mit der "Medienordnung 4.0" stellt die ProSiebenSat.1 Media SE ein Modell vor, das die Diskussion um eine Neuausrichtung der medienpolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland anstößt. Ziel ist es, gesellschaftspolitisch relevante Inhalte (Public-Service-Inhalte) zu fördern und so vermehrt junge Menschen mit demokratiestiftenden, meinungsbildenden und integrativen Angeboten zu erreichen. Aktuell erhalten private Rundfunkanbieter in Deutschland im Regelfall keine finanzielle Förderung für Inhalte. Ein digitales Ökosystem mit starken öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern bildet jedoch die Basis für Meinungs- und Medienvielfalt.

Die Kernpunkte des Modells
[..]

Das Problem des Generationenabrisses bei den Nutzern zeigt sich primär beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das bestehende Modell bedarf daher jetzt einer Reform: Die Ministerpräsidenten haben den Intendanten den Auftrag erteilt, eine Strukturreform zu erarbeiten und ihre Modelle im Herbst vorzulegen. Die hier freigesetzten Mittel können zielgerichtet zur Finanzierung gesellschaftlich relevanter Public-Service-Inhalte genutzt werden - ohne den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.presseportal.de/pm/21767/3674638
,,Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E. Kästner)

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samson_braun

ZitatDie hier freigesetzten Mittel....

lustig formuliert - als wenn da was frei werden würde ....  (#) (#)
Wer die Meinungsfreiheit erst dann verteidigt, wenn die eigene Meinung unter Feuer kommt, der wird sie wahrscheinlich verlieren.
(Paul Schreyer)