Autor Thema: Rundfunkbeitrag: Flattr statt Haushaltsabgabe  (Gelesen 1590 mal)

Offline Uwe

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Rundfunkbeitrag: Flattr statt Haushaltsabgabe
« am: 22. Dezember 2013, 15:01 »
                                       Rundfunkbeitrag: Flattr statt Haushaltsabgabe

Mit dem Micropaymentdienst könnte jeder die Angebote belohnen, die es ihm wert sind, statt von einer Superbehörde zur Zahlung für dürftige Inhalte gezwungen zu werden.

Wer nur Radio hört, kann seinen Beitrag nicht mehr mindern, obwohl die Fernsehproduktion vielfach teurer ist als das Radio. Wer gar keine Lust auf Radio oder Fernsehen hat, der muss trotzdem zahlen. Denn heute reicht es nicht mehr aus, Radio und Fernseher zu entsorgen, um sich der Zahlung zu entziehen.

mehr auf:
http://www.carta.info/68379/rundfunkbeitrag-flattr-statt-haushaltsabgabe/


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Offline 503

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Re: Rundfunkbeitrag: Flattr statt Haushaltsabgabe
« Antwort #1 am: 22. Dezember 2013, 15:08 »
Ich mag diese Zahl nicht ^^

"Im Jahr 2010 haben ARD und ZDF ca. 900 Millionen Euro allein für Sportübertragungen ausgegeben."

Dazu kommen noch ca. 700 Millionen Euro für Sonderrenten

Das soll solidarisch sein? Wenn mir jemand die Bücher finanziert, dann werde ich auch seinen Rundfunkkonsum finanzieren.


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« Letzte Änderung: 22. Dezember 2013, 15:16 von 503 »
Die schlimmste aller Ungerechtigkeiten ist die vorgespielte Gerechtigkeit. ( Plato )
„Wo allgemeine Abgaben geleistet werden müssen, ohne dass es dafür eine äquivalente Gegenleistung gibt, sind wir immer bei einer Steuer.“
“Kenne deinen Feind und kenne dich selbst, und in hundert Schlachten wirst du nie in Gefahr geraten.“

Fenstergucker

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Re: Rundfunkbeitrag: Flattr statt Haushaltsabgabe
« Antwort #2 am: 23. Dezember 2013, 20:09 »
Ich mag diese Zahl nicht ^^

"Im Jahr 2010 haben ARD und ZDF ca. 900 Millionen Euro allein für Sportübertragungen ausgegeben."

Welch ein Wunder. Abgesehen von vielfältigen Wettbewerben, die eine globale
Mafia, unter der Tarnung Sportverband FIFA, OK  usw. anbietet, brauch man
heutzutage für ein Fussballspiel auch drei Leute, die Geseire ablassen:
Kommentator, Moderator und Fachmann.
Früher kündigte eine Ansagerin dass Spiel an mit dem Hinweis, dass z.B. Rudi
Michel kommentiert, dann ging das Spiel los und war mit dem Abpfiff zu Ende.
Kein Stimmensuchen , kein Gelaber von Spielern und sonstigen Geistes-
grössen, kein Waldi-Geschwurble hinterher.
Da ist man doch gar nicht weit weg von den Privaten. Ein Autorennen von
1,5 Stunden versaut einen ganzen Nachmittag.
 


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