Autor Thema: Komapatient sollte für TV zahlen  (Gelesen 2058 mal)

Offline Uwe

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Komapatient sollte für TV zahlen
« am: 31. Juli 2013, 07:54 »
Komapatient sollte für TV zahlen

Ein halbes Jahr brauchte der "Beitragsservice" um einen Wachkomapatienten als Härtefall einzustufen.

Seit zwölf Jahren liegt Michael Breer im Wachkoma und wird von seinen Eltern zu Hause gepflegt. Seit Anfang Januar streitet sich sein Vater Wilfried mit der GEZ-Nachfolge-Organisation "Beitragsservice" darüber, ob sein Sohn, der weder etwas hört noch etwas sieht, vom Rundfunkbeitrag befreit werden kann.

mehr auf:
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/hilden/nachrichten/komapatient-sollte-fuer-tv-zahlen-1.3573057


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