Autor Thema: Rundfunkbeitrag und Medienkonvergenz: Neue Herausforderungen in einer neuen Zeit  (Gelesen 1155 mal)

Offline René

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Rundfunkbeitrag und Medienkonvergenz: Neue Herausforderungen in einer neuen Zeit

Zitat:
»Marion Walsmann, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei Thüringen, zeigte sich in Leipzig von der gelungenen Einführung des Rundfunkbeitrags überzeugt.«

Anmerkung:
Keine – bin sprachlos...

http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/rundfunkbeitrag-medienkonvergenz

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Offline Uwe

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Das muss eine ganz große Sekte sein.Die lassen sich nicht von ihrem weg abbringen.
Die reden alle wie unter Drogen!


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Offline Viktor7

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Das muss eine ganz große Sekte sein.Die lassen sich nicht von ihrem weg abbringen.
Die reden alle wie unter Drogen!

Und versuchen die Bürger von den wesentlichen Fragen abzulenken:

Wieso müssen gewisse Moderatoren mehrere Millionen und einige Intendanten um 300.000 pro Jahr abgepresste Gelder der Bürger bekommen?

Was haben die Ministerpräsidenten, Staatssekretäre und Vertreter der Bundesregierung im Fernsehrat des ZDF zu suchen?

Wieso werden die 16 KEF Mitglieder durch die Ministerpräsidenten der Länder für 5 Jahre berufen?

Wieso reichen nicht weniger öffentlich-rechtliche Programme? 90 öffentlich-rechtlichen Programme, die mind. 7.5 Mrd. € pro Jahr verschwenden, sind eindeutig zu viel des Guten.

Wieso zahlt eine WG mit 5 Personen genauso viel wie eine arme Rentnerin?

Wieso wird aus dem Rundfunkbeitrag für Singles (ca. 40 % in D) eine unsoziale Kopfsteuer?



Und die wichtigste Frage überhaupt: Wo ist die Rundfunkfreiheit des Bürgers?
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,5491.0.html


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