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Autor Thema: Newsletter Januar 2021 – Erhöhung gestoppt, Hilfe zur Selbsthilfe  (Gelesen 1228 mal)

René

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Der ersehnte Anfang vom Ende oder lediglich Beruhigungsmittel zum Jahresende?

Spannende Zeiten brechen an! Zum ersten Mal in der Geschichte wurde eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags im Eilverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gestoppt. Die endgültige Entscheidung steht noch aus.

Wir befassen uns im ersten Teil ausführlich mit diesem Thema und den Konsequenzen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Lesen Sie einen der umfassendsten und besten Artikel über dieses Thema – Sie werden aus dem Staunen nicht rauskommen!

Aber wir wären nicht GEZ-/Online-Boykott, wenn wir keine Tipps für Sie hätten, ordentlich Sand in das öffentlich-rechtliche Getriebe zu streuen. Jeder kann mit geringem Aufwand dafür sorgen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk ins Schwitzen kommt. Im zweiten Teil lesen Sie, wie das geht und wie einfach das sein kann.

Newsletter online auf Online-Boykott.de lesen.

Viel Spaß bei der Lektüre und vergessen Sie nicht, diesen Newsletter mit Ihren Freunden und Bekannten zu teilen!

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Bürger

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1000dank an René*** für diesen außerordentlichen Kraftakt und diesen aus meiner Sicht hervorragend zusammenkomponierten und auch sehr gut formulierten/ argumentierten Newsletter!

@alle > VERBREITEN!!!  >:D ;D (#)
Gern auch an Journalisten, Gerichtsvollzieher, Abgeordnete usw. zur geneigten Kenntnisnahme der Zustände/ Abgründe...


***Edit: Aufgrund der Zusatz-Info natürlich auch 1000dank an DumbTV für die offensichtlich dicke Unterstützung bei diesem Werk!

PS: Gibt es das auch als Druckversion/ Broschüre/ Postwurfsendung/ Rundbrief? :laugh:


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René

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Ich möchte mich bei DumbTV fürs Korrekturlesen und Vorschläge herzlichst bedanken! Nun muss der Artikel auch kräftig geteilt werden.


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Spark

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  • Keine Akzeptanz durch Zwang!
Der Artikel ist sehr gut geschrieben und er bringt einige sehr wichtige Punkte der jüngsten Vergangenheit zur Geltung. Allen voran das selbst entlarvende Verhalten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks und seiner Funktionäre. Hier besonders die maßlose Überheblichkeit (anders kann man es eigentlich gar nicht mehr bezeichnen) von Herrn Buhrow.

Aber auch einige Äusserungen von so manchen Politikern im Vorfeld der Abstimmung in Sachsen-Anhalt, vornehmlich Mitglieder von SPD und Grünen, waren recht bedenklich, ja in Teilen sogar schon fast grenzwertig. Besonders stach hervor, dass konsequent versucht wird, Kritiker der Erhöhung in eine bestimmte Ecke zu stellen.

Auf der anderen Seite aber bleiben diese Politiker wirklich sachliche Argumente, welche für eine unerlässliche Erhöhung sprechen würden, schuldig. Da kommt so gut wie gar nichts.

Man sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass den Anstalten aktuell mehr als 9 Milliarden Euro jährlich zur Verfügung stehen. Eine Summe, welche die menschliche Vorstellungskraft schlicht übersteigt. Wem will man damit wirklich noch ernsthaft und glaubhaft vermitteln, dass das nicht ausreichen soll, um den sogn. gesetzlichen Auftrag zu erfüllen? Andere Länder schaffen das sogar mit der Hälfte oder auch weniger und auch oft noch besser.

Und es handelt sich hier eigentlich nur um eine Episode, welche in vier Jahren ihre Fortsetzung finden wird. Dann werden nämlich auch rund 10 Milliarden Euro nicht mehr ausreichend sein.

Eine Anmerkung möchte ich noch zu dem sogn. "Sand ins Getriebe"** anfügen.
Man sollte als Bürger auch ruhig von seinem Recht auf einen Widerspruch Gebrauch machen. Aber vielleicht wissen viele überhaupt gar nicht, dass ihnen ein solches Recht zusteht?
Ein Widerspruch muß bearbeitet werden, d.h., dass ein ordnungsgemäßer Widerspruchsbescheid zu erfolgen hat. Auf diesen Widerspruchsbescheid kann auch eine Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erhoben werden. Die Kosten dafür sind recht überschaubar. Man muß dafür auch kein Rechtsexperte sein, oder gar einen Anwalt haben.
Sicher, man wird so eine Klage wohl zu 100% verlieren. Aber das ist nicht das Entscheidende dabei. Entscheidend ist, dass die Bürger den Verantwortlichen immer wieder zeigen müssen, dass sie nicht gewillt sind, sich dieses System der Zwangsfinanzierung auf Dauer gefallen zu lassen.
Aktuell ist mir ein Verfahren bekannt, in dem seit über einem Jahr Stillstand herrscht.

** Aktuelle Möglichkeiten für Sand im Getriebe?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27853.0


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"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

"Die Meinungsbildung muß aber absolut frei sein; sie findet keine Grenze."
(Dr. H. v. Mangoldt - am 11. Januar 1949)

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master_berlin

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Eine Anmerkung möchte ich noch zu dem sogn. "Sand ins Getriebe" anfügen.
Man sollte als Bürger auch ruhig von seinem Recht auf einen Widerspruch Gebrauch machen. Aber vielleicht wissen viele überhaupt gar nicht, dass ihnen ein solches Recht zusteht?
Ein Widerspruch muß bearbeitet werden, d.h., dass ein ordnungsgemäßer Widerspruchsbescheid zu erfolgen hat. Auf diesen Widerspruchsbescheid kann auch eine Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erhoben werden. Die Kosten dafür sind recht überschaubar. Man muß dafür auch kein Rechtsexperte sein, oder gar einen Anwalt haben.


Diesen Widerspruch kann man auch völlig kostenlos über DE-Mail (zertifizierte E-Mail) einlegen, da auch der Beitragsservice eine DE-Mailadresse hat, die in dem Schreiben angegeben ist.
Ein Widerpruch braucht auch keine Begründung. Es reicht einfach zu widersprechen.
Ich habe mir zu diesem Zweck EINMALIG ein formloses Schreiben (3 Zeiler) überlegt und ändere nur das Datum, wenn ich diesen per DE-Mail versende.

Man sollte unbedingt vermeiden in Schreiben an den Beitragsservice seine Teilnehmer Nummer anzugeben, oder wenn doch (z. B. bei Überweisungen) die Teilnehmernummer in NICHT maschinenlesbarer Sprache zu "verschlüssen":

Teilnehmer: einhundert zwölf siebentausendfünfundachzig drei 0

Fortgeschrittene geben die Teilnehmerlnummer in einer oder mehrerer Fremdsprachen an; römische Zahlenschreibweise macht sich auch immer gut  >:D 

Bei dem Widerspruchs-Schreiben reicht es jedoch die Adresse genau anzugeben (mit Stockwerk und ggf Wohnungsnummer). Möglichst erst am Ende des Schreibens oder auch in Mikroschrift

Sollen sich die Bearbeiter doch die Teilnehmernummer selber raussuchen.  ;)


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G

GEiZ ist geil

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Bei dem Widerspruchs-Schreiben reicht es jedoch die Adresse genau anzugeben (mit Stockwerk und ggf Wohnungsnummer).

Wozu soll das Stockwerk gut sein? Um der GEZ Daten zu liefern, die sie noch nicht hatte? Bei welchem anderen Schreiben an Behörden gibt man das Stockwerk und die Wohnungsnummer an? Eben! Deshalb auch nicht bei Schreiben an den Staatsfunk oder die GEZ.


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D

DumbTV

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Für

Aktuelle Möglichkeiten für Sand im Getriebe?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27853.0

bitte eben jenen Thread nutzen! Ergänzend auch die Suchfunktion des Forums z. B. mit Begriffen wie "sand ins getriebe" verwenden für weitere Informationen dazu.

Hier im Thread bitte "nur" den Newsletter und dessen Inhalt diskutieren.

Danke für die Berücksichtigung.


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Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

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