Autor Thema: Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF! Höhere Rundfunkgebühren wofür?  (Gelesen 257 mal)

Offline ChrisLPZ

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Netzfrauen.org (blog), 06.01.2019

ARD und ZDF! Höhere Rundfunkgebühren wofür?


Zitat
Um den Rundfunkbeitrag (GEZ-Gebühr) für Radio und TV kommt kaum jemand herum. Nach dem ZDF kündigt nun auch die ARD höhere Rundfunkgebühren an. Wer weiß denn sowas? Sie zahlen Rundfunkgebühren, damit Millionäre, die für ARD und ZDF arbeiten, nicht verhungern müssen, während viele Beitragszahler um ihre Existenz kämpfen. ARD, ZDF und die Produktionsfirmen sind auf geradezu irrsinnige Weise miteinander verwoben.

Ob nun ZDF, ARD, NDR, WDR, SWR u. s. w., die Gebühren der öffentlich-rechtlichen Sender werden in Tochterunternehmen geschleust und im Zweifel im Rahmen von Gewinn- und Ergebnisabführungsverträgen wieder an die Sender zurück ausgeschüttet. Haben Sie gewusst, dass die acht Sportexperten des Senderverbunds wie Franziska van Almsick etwa 1,2 Millionen Euro erhalten?  Und ein bekannter Nachrichtensprecher bei ZDF 600.000 Euro im Jahr bekommt, damit er Ihnen einen „Guten Abend“ wünscht? Tom Buhrow erhält  als WDR-Intendant ein Jahresgehalt von 399.000 Euro und ein Produktionsdirektor hat noch zusätzlich vergütete Nebentätigkeiten bei zwei nicht mit dem ZDF verbundenen Unternehmen.

Wir sollen also mehr zahlen, obwohl für die 2020 endende Beitragsperiode ein Überschuss von 544,5 Millionen Euro  erwartet wird. Wer nun durch höhere Beiträge bessere Qualität erwartet, der liegt falsch. Die ARD-Pensionskassen sind in eine Schieflage geraten, doch wie wäre es,  wenn Oliver Kahn einfach mal zuhause bleibt und nicht 1,6 Millionen Euro im Jahr erhält? Die TV-Einnahmen lagen 2016 weltweit bei ca. 448 Mrd. €. Deutschland ist laut OFCOM mit rund 313 Euro pro Kopf vor Großbritannien der stärkste TV-Markt in Europa.  […]

Weiterlesen auf:
https://netzfrauen.org/2019/01/06/ard-zdf/


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Offline marga

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(...) Wir sollen also mehr zahlen, obwohl für die 2020 endende Beitragsperiode ein Überschuss von 544,5 Millionen Euro  erwartet wird. Wer nun durch höhere Beiträge bessere Qualität erwartet, der liegt falsch.

Hopppppala, mehr zahlen geht garnicht?  >:D

Hier bitte weiterlesen:
Zitat
(...) Um zu verhindern, dass der ÖR-Rundfunk in Deutschland auf einen Informations- und Kulturrundfunk reduziert wird (wie in Japan), ist eine umfassende Neustrukturierung unabwendbar.
Ansonsten ist dieser Rundfunk mit seinen vielen Sendestandorten und 95 Programmen (in Japan sind es nur 7), dem Personalapparat mit rd 42.000 Mitarbeitern (in Japan 10.200), den hohen Gehältern und sehr guten Betriebsrenten nicht mehr zu retten und ohne Beitragserhöhungen „würde dieses System wirklich Schaden nehmen und am Ende untergehen“ (...)
Quelle:
Dossier "Rundfunk-Agenda 2020" (von Hans-Jürgen Kupka)
Rundfunk-Agenda 2020, Konzept für eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29746.msg186596.html#msg186596


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« Letzte Änderung: 09. Januar 2019, 12:22 von Bürger »
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