Autor Thema: WDR: Defizit 169 Mio.Euro / Haushaltsausgleich über "angesparte Rücklagen"  (Gelesen 424 mal)

Offline ChrisLPZ

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Presseportal, 18.12.2018

Rundfunkrat genehmigt Haushalt
WDR schreibt noch schwarze Zahlen für 2019 und 2020
Anpassung des Rundfunkbeitrags ab 2021 unvermeidlich


Zitat
Der WDR-Rundfunkrat hat heute den Haushalt des Senders für das
kommende Jahr und die Finanzplanung bis 2022 genehmigt. Mit
jährlichen Einnahmen von rund 1,4 Milliarden Euro und dem Aufbrauchen
der angesparten Rücklagen ist die Finanzierung des WDR
voraussichtlich bis 2020 gesichert. Danach hängt die Entwicklung
jedoch wesentlich von der politischen Entscheidung ab, wie hoch der
monatliche Rundfunkbeitrag sein wird.

"Dass der WDR noch schwarze Zahlen schreiben kann, haben wir einem
harten Sparprogramm zu verdanken. Gleichzeitig konnte der WDR nur so
in die neuen digitalen Medien investieren", sagt der Vorsitzende des
Rundfunkrats, Andreas Meyer-Lauber. "Für den Rundfunkrat ist ein
breites Programmangebot für alle mit höchster Qualität das Maß der
Dinge. Ein weiteres Einfrieren des Rundfunkbeitrags nach 2020 würde
die Leistungen des WDR wie auch der ARD ernsthaft gefährden. Das
Gesamtprogramm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist konstitutiv
für unsere Demokratie. Es gewährleistet Objektivität und
wirtschaftliche Unabhängigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger.
Deshalb muss es weiterhin staatsfern und bedarfsgerecht finanziert
werden."

Der WDR baut im Zeitraum 2016 bis 2021 rund 500 Stellen ab. Zudem
richtet er seine Organisation zunehmend vernetzt und
medienübergreifend aus und hat im Verbund der neun ARD-Anstalten,
z.T. auch mit ZDF und Deutschlandradio, ein Maßnahmenpaket aufgelegt,
um Doppelstrukturen und Bürokratie abzubauen. Der WDR-Rundfunkrat
begleitet diese Prozesse intensiv. Zur Finanzierung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat er sich unter anderem in
Stellungnahmen zu Auftrag und Strukturreform und zum 21. Bericht der
Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs geäußert
(wdr-rundfunkrat.de).

Der WDR publiziert Zusammenfassungen seiner Haushaltspläne im
Internet (wdr.de, Suchbegriff "Unternehmenspublikationen") **.

Weiterlesen auf:
https://www.presseportal.de/pm/76465/4147311

** Direktlink zum Budget-Bericht 2019 (Betriebshaushaltsplan ab S. 32):
WDR Budget 2019 [PDF, 736,7 KB] https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/profil/der-wdr/budget-100.pdf
Die Berichte der vergangenen Jahre finden sich hier: https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/serviceangebot/services/infomaterial/budget106.html


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« Letzte Änderung: 18. Dezember 2018, 19:41 von ChrisLPZ »

Offline Frühlingserwachen

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Les ich da richtig:
Zitat
Das Gesamtprogramm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist konstitutiv für unsere Demokratie. Es gewährleistet Objektivität und wirtschaftliche Unabhängigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb muss es weiterhin staatsfern und bedarfsgerecht finanziert werden.

Das Volk brauch also Polizeiruf 110: Tatorte damit die Demokratie erhalten bleibt. Und gewährleistet wirtschaftliche Unabhängigkeit für den Bürger. Auf so ein verdrehtes Geschwafel muss man erst mal kommen. Das schlägt doch dem Ver(fass)ungsgericht glatt den Boden raus. Ach so ne, in Kölle hat ja auch schon der Fasching begonnen.


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« Letzte Änderung: 18. Dezember 2018, 21:36 von DumbTV »

Offline ohmanoman

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Moin Moin,

ich versteh das nicht!

Hat denn der WDR oder ein anderer Sender schon mal schwarze Zahlen geschrieben?
Die Sender habe alle gespart auf Teufel komm raus und trotzdem Miese gemacht!
Wie können die dann Rücklagen ansparen?
Doch nur, indem sie bei dem Bürger mehr eintreiben, der deren Wohlstand erarbeiten muss!

Sie haben Kunstwerke, Grundstücke und Immobilien gekauft, anstatt es in Programm, Technik Journalismus zu stecken.
Sie stecken das Geld in Gremien, Kommissionen, Gutachten usw.
Das, was sie gut können, ist jammern, sich selbst bis in den Himmel loben, Geld für'n Sch..ß ausgeben, aber Journalismus zu praktizieren, das fehlt denen!

Von wegen Demokratie! Sollnse doch mal jeden Bürger, den sie von der Meldestelle bekommen haben, direkt fragen:
"Was ist Ihnen der öffentlich rechtlichen Staatsfunk denn wehrt?"
“Bitte überweisen sie uns den Betrag.“

Und am Jahresende gucken se ma, was so inne Kasse gekommen is!

Das wäre doch dann demokratisch!

Aber das können die Rundfunker, Politiker, Manager und Bänker:
Über ihre Verhältnisse leben und dann noch was ansparen!

Ohmanoman doll!


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« Letzte Änderung: 19. Dezember 2018, 01:33 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline GEZ_Total_Verweigerer

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Doch nur, indem sie bei dem Bürger mehr eintreiben, der deren erarbeiten muss!

Müssen muß ich garnichts  ::)
Muß ich anderer Wohlstand erarbeiten? Nein
Muß ich irgendwann sterben? Ja

Von wegen Demokratie! Sollnse doch mal jeden Bürger, den sie von der Meldestelle bekommen haben, direkt fragen:
"Was ist Ihnen der öffentlich rechtlichen Staatsfunk denn wehrt?"
“Bitte überweisen sie uns den Betrag.“

Und am Jahresende gucken se ma, was so inne Kasse gekommen is!

Nun ja, mir ist er nichts wert, darum ziehe ich es auch nicht in Betracht etwas wertloses mit meinem Geld aufzuwerten  ;)



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Offline Housebrot

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Das Volk brauch also Polizeiruf 110: Tatorte damit die Demokratie erhalten bleibt.
GENAU so ist es :-)

Und damit die Demokratie auch gefestigt wird, braucht das Volk dieses auch in ständigen Wiederholungen, in anderen Medienlandschaften (Internet, als App etc.) und dazu noch in diversen Printausgaben der Sender.

Was ich überhaupt ncht verstehe ist:

Wenn doch soviel gespart wird (die Lobeshymne am Anfang möchte ich nicht nochmal zitieren), warum wird dann dauernd von einer Beitragserhöhung gesprochen?

Könte es sein, dass der Beitrag möglicherweise demokratiefremd ausgegeben wird und zum größten Teil nur noch dazu bestimmt ist, die exorbitant hohen Zusatzpensionen der Mitarbeiter des ÖRs zu finanzieren?

Ist das überhaupt mit dem eigentlichen Zweck des "Rundfunkbeitrages" noch zu vereinbaren?

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 19. Dezember 2018, 16:30 von Bürger »

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