Autor Thema: Defizit HR 93 Mio € Hessischer Rundfunk erwartet 2019 tiefrote Zahlen  (Gelesen 886 mal)

Offline Uwe

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Defizit HR 93 Mio €
Hessischer Rundfunk erwartet 2019 tiefrote Zahlen

Quelle: DWDL 14.12.2018 von Uwe Mantel

Zitat
Der Hessische Rundfunk erwartet 2019 laut Haushaltsplan Einnahmen in Höhe von etwas über 500 Millionen Euro, aber Ausgaben von über 600 Millionen Euro. Intendant Manfred Krupp kündigt Einschnitte in Angebote an, falls der Rundfunkbeitrag nicht steigt

weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/70197/hessischer_rundfunk_erwartet_2019_tiefrote_zahlen/


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Offline Lev

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Meine lieben Hessen,
darf ich in diesem Forum, zur Spende für den HR aufrufen. Es dient wirklich einer guten Sache...  >:D

Lev 

P.S. Irgendwie müssen doch die Klagen gegen die Spender finanziert werden und die Stadtkassen wollen auch nicht auf ihren Kosten sitzen bleiben.


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Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

Online PersonX

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Hoffentlich steigt der Rundfunkbeitrag so schnell und hoch, dass die Bürger unmittelbar auf die Straßen gehen.
Passend zu roten Zahlen könnten dann Warnwesten in Orange sein.
Vielleicht bedarf es statt einer "Spende für den HR" einer Spendenaktion von Warnwesten an Bürger, welche sich sonst nicht auf die Straße trauen.


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« Letzte Änderung: 15. Dezember 2018, 00:35 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline rave

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Frage an Herrn Krupp:
Das mit der Ankündigung der Einschnitte ins Programm: Ist das ein Versprechen?
Das wäre doch schon mal ein guter Anfang. Darauf läßt sich aufbauen.
Als Nächstes: Zusammenlegung mit dem SWR?
Hier purzeln nur so die Sparvorschläge aus der Tastatur.

Wir können gerne einen workshop machen. Vor Ort. Ziel: Beitragssenkung.

Wie viel Defizit brauchen wir denn noch, dass da was passiert?
Eine Beitragserhöhung will doch wirklich niemand (Intendanten, RF-Mitarbeiter und Rentenbezieher derselben ausgenommen).

Zwangsspende? Nein, Danke. Haben wir doch schon.

VG rave


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« Letzte Änderung: 20. Dezember 2018, 00:29 von Bürger »
'Where there is oppression the masses will rebel!'
Dazu sag ich nichts. Das wird man doch noch sagen dürfen!

Offline NichtzahlerKa

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Mal wieder ein Kandidat für die Nebelkerze des Monats:
Zitat
Die anhaltende Niedrigzinsphase, der rechtliche Rahmen zur Bilanzierung und der seit 2009 ausbleibende Inflationsausgleich verschärfen unsere finanzielle Situation und überlagern unsere enormen Sparleistungen.
Ich sammel das mal auseinander:
Zitat
Die anhaltende Niedrigzinsphase, der rechtliche Rahmen zur Bilanzierung
Heißt auf Klardeutsch: Pensionrückstellungen reichen nicht weil es keine Zinsen gibt. Daher fehlen mal eben 20% des Gesamtbudgets...
Zitat
und der seit 2009 ausbleibende Inflationsausgleich verschärfen unsere finanzielle Situation
Wie wir alle wissen eine dreiste Lüge. Der Zwangsfunk bekommt einen über der normalen Inflation liegenden (Medien-)Teuerungsausgleich.
Zitat
überlagern unsere enormen Sparleistungen.

Die Sparleistung scheint in diesem Licht nicht zu existieren. Hätten die gespart, dann würde das ja heißen, dass sogar mehr als 20% des Budgets der Erhöhung der Pensionzuschüsse zufließt.
Also entweder redet der Mensch kompletten Stuß, oder beim HR versickert einfach das komplette Geld in einer riesigen Pensionskasse.


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« Letzte Änderung: 20. Dezember 2018, 16:31 von Bürger »

Offline Sacred

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Haben se schon Insolvenz angemeldet oder betreiben se noch Insolvenzverschleppung?


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  • So hatten sie es sich auch diesmal wieder gedacht.
Haben se schon Insolvenz angemeldet oder betreiben se noch Insolvenzverschleppung?

Weder,  noch - denn dummerweise:
Rundfunkanstalten "nicht insolvenzfähig" - aber "auflösbar"
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=25126.0

Natürlich könnte es irgendwann passieren, dass die Abzocker des "öffentlich-rechtlichen" Rundfunks dieses Landes bzw. der betreffenden "Anstalten" rein rechnerisch pleite wären - aber dann würde eben ein- bis dreimal mehr wieder der dumme Untertan zur Kasse gebeten. Warum nicht zur Abwechslung mal die "Rettung" der "Anstalten", statt immer nur "Rettung" der Banken?!

Es wäre gut & nötig, wenn der Bürger schon mal für diesen Tag üben würde - üben natürlich, nicht zu zahlen.


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« Letzte Änderung: 20. Dezember 2018, 21:54 von DumbTV »
"Es ist dem Untertanen untersagt, das Maß seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."

Vielleicht gilt der folgende altbekannte Satz auch schon lange für unsere Gerichtsbarkeit: "Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen - aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen."

Offline boykott2015

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Zitat
Intendant Manfred Krupp kündigt Einschnitte in Angebote an, falls der Rundfunkbeitrag nicht steigt.

Lustig, der Hessische Rundfunk kriegt nur deswegen Rundfunkbeiträge, um Rundfunkprogramm zu machen. Werden Einschnitte in Angeboten ankündigt, folgt daraus, dass kein einziger Cent fließen soll.

Zitat
Der Hessische Rundfunk erwartet 2019 laut Haushaltsplan Einnahmen in Höhe von etwas über 500, aber Ausgaben von über 600 Millionen Euro.

Für Person P sieht es so aus, dass die Zahlung des Rundfunkbeitrags auf freiwilliger Basis stattfindet und somit nicht genau prognostiziert werden kann.


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Offline Housebrot

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Zitat
Intendant Manfred Krupp kündigt Einschnitte in Angebote an, falls der Rundfunkbeitrag nicht steigt.

lasst ihn steigen.. und immer mehr Bürger werden ihrem Unmut Luft machen...

Ich finde es ehrlich gesagt eine Frechheit, dass wenn die genierten Umsätze nicht die Ausgaben decken, man von einer Erhöhung der Zwangsabgabe schnabuliert.

Wie wäre es mit der einfachsten aller Möglichkeiten?
Einschnitte vornehmen, und auf ein paar Landesrundfunksanstalten verzichten?

Spart Geld, und ist im Rahmen der Effizienzsteigerung durchaus angebracht !!!

Kein Unternehmer kann sich so assozial (und war im der tatsächlichen Defitnition des Wortes) gegenüber seinen zur Zahlung verpflichteten Kunden verhalten.

Das passiert eben, weil man schon seit Jahren ein Programm publiziert, das weder von der großen Menge angenommen geschweige denn aktzeptiert wird. Und das nicht erst seit gestern !!

Nur haben unsere werten Herren des Rundfunkbeitrages schlichtweg die Aktzeptanz als solches vergessen. Und die ist scheinbar schon sehr weit unten, und wird, da bin ich mir sicher, bei einer Erhöhung der Zwangsabgabe, nicht gerade steigen.

Wer eben nur mit Zwang und Druck zu seinem Ergebnis kommt, kann nicht erwarten, dass das vermeintliche Lächeln im Gesicht des Opfers ein Ausdruck von Freude darstellt...

Irgendwann ist eben der Punkt erreicht, wo sich die Opfer des Zwangsbeitrages nicht mehr an die Gerichte wenden (Verfahrensausgang ohne schon bei Einreichung der Klageschrift gewiss), sondern irgendwann möglicherweise andere Mittel und Wege finden, um ihren Unmut Luft zu machen...
Und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dieser Tag bald kommen wird !!!!

Wenn etwas nicht halbwegs freiwillig als Gegenleistung erbracht wird, dann ist Zwang zur Erfüllung der Gegenleistung der schlechteste aller Wege !!!

Begreift das endlich !!!!

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 22. Dezember 2018, 22:43 von DumbTV »

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