Autor Thema: Erhöhung des Rundfunkbeitrags - „Der Druck ist relativ groß“  (Gelesen 445 mal)

Offline Frühlingserwachen

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28.11.2018 – Die Sendung zum Nachhören

Erhöhung des Rundfunkbeitrags
„Der Druck ist relativ groß“
Nächste Woche diskutieren die Ministerpräsidenten der Länder, ob der Rundfunkbeitrag erhöht werden sollte. Der Medienjournalist und ehemalige ARD-Sprecher Steffen Grimberg hält eine Erhöhung um 48 Cent für wahrscheinlich.

weiterlesen/ -hören unter
https://www.deutschlandfunk.de/erhoehung-des-rundfunkbeitrags-der-druck-ist-relativ-gross.2907.de.html?dram:article_id=434470/28/mediasres_medienmagazin_28112018_komplette_sendung_dlf_20181128_1558_14ef9336.mp3


Steffen Grimberg ist der Medienjournalist, der letzten September die ARD Presseshow geleitet hat und nicht wusste, wo er hinschauen soll - bevorzugt rechts oben in die Unendlichkeit der Rundfunkdebatte.

Schlagwörter von Herrn Grimberg:
Zitat
Die Konten sind leer, KEF= einzigartig auf der Welt als Expertengremium, Strukturoptimierung, wenn die Länder keine Einigung erzielen fliegt uns das System der RF.Finanzierung um die Ohren ( ja hoffentlich bald) ;D

Na dann wissen wir es jetzt: der Druck ist relativ groß, und die Konten sind leer. Dann muss der Druck auf die Zwangsbeitragszahler etwas verstärkt werden, damit die Konten ( welche Konten eigentlich) sich wieder füllen. >:(


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« Letzte Änderung: 29. November 2018, 13:49 von Bürger »

Offline Frühlingserwachen

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Wir müssen über Geld reden
« Antwort #1 am: 29. November 2018, 12:53 »


taz 28.11.2018
Steffen Grimberg
Kolumne Flimmern und Rauschen
Wir müssen über Geld reden
Bis Ende 2020 bleibt der Rundfunkbeitrag bei 17,50 Euro pro Monat.
Und danach? Meine Glaskugel sagt 17,98 Euro. Weil das schon mal so war.


Zitat
Wenn sich beim Rundfunkbeitrag was bewegt, dann sagt meine Glaskugel: 17,98 Euro.Da können sich Befürworter und Gegner einer Erhöhung noch so heiser schreiben:
Zitat
Sie muss nächste Woche Weichen stellen: Ob man zu einem Index kommt (dem Vernehmen nach steht’s da ländertechnisch acht zu acht unentschieden). Ob man die Beauftragung, also was die Anstalten konkret mit ihrer Kohle machen, neu strickt und den Sendern mehr Spielraum gibt. Und ob man die Bayern wieder einfängt.

Die haben sich nämlich anscheinend nicht mal von ihrem Landsmann im ARD-Vorsitz, Ulrich Wilhelm, überzeugen lassen. Jedenfalls heißt es haareraufend unter aktiven und gewesenen MedienpolitikerInnen, jetzt sei plötzlich der Södermarkus aus dem Ruder gelaufen und postuliere, mit ihm gingen nur die alten 17,50. Ist aber wahrscheinlich nur ne billige taktische Nebelkerze von einem, der beim Hoeneßuli abkupfert.

weiterlesen unter:
https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5554129&s=Rundfunkbeitrag/


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« Letzte Änderung: 29. November 2018, 13:40 von Bürger »

Offline drone

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Re: Erhöhung des Rundfunkbeitrags - „Der Druck ist relativ groß“
« Antwort #2 am: 29. November 2018, 13:30 »
Zitat
Nächste Woche diskutieren die Ministerpräsidenten der Länder, ob der Rundfunkbeitrag erhöht werden sollte.
Vermutlich haben sie noch keine verlässlichen Prognosen zu den noch kommenden Landtagswahlen vorliegen...

(Ein Blick in die Realität konnte hilfreich sein...)


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« Letzte Änderung: 29. November 2018, 13:49 von Bürger »

Offline sparks

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Re: Erhöhung des Rundfunkbeitrags - „Der Druck ist relativ groß“
« Antwort #3 am: 29. November 2018, 16:26 »
Zitat
Die Konten sind leer ...
Meins auch. Aber was hilft das Jammern? Jeder muß irgendwie damit zurechtkommen ...


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