Autor Thema: ARD/ZDF/GEZ/"Beitragsservice" beschäftigen? Verwaltungsaufwand maximieren?  (Gelesen 883 mal)

Offline mkrsn

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Hallo zusammen,

ich habe da mal ein Paar Fragen und bin echt gespannt auf die Antworten zu folgenden fiktiven Szenarien:

Angenommen jemand würde bei Ebay-Kleinanzeigen (o.ä.) sehr interessante Inserate mit den Rufnummern der GEZ/ des "Beitragsservice" hinterlegen.
Wäre das strafbar?

Wie sieht es aus, wenn jemand wahllos nicht existierende Menschen bei der GEZ/ dem "Beitragsservice" anmelden würde?
Wäre das Strafbar?

Um die technische Rückverfolgung soll es hier nicht gehen. Ich nehme an, dass jemand, der so etwas tun würde, weiß, wie er wirkungsvoll eine Rückverfolgung vermeiden kann.

VG mkrsn


Edit "Bürger":
Thread Betreff musste angepasst/ präzisiert werden. Bitte auch beachten, dass das Thema der "Beschäftigung" von ARD-ZDF-GEZ bereits mehrfach im Forum behandelt wird und Mehrfachdiskussionen der ohnehin schon grenzwertigen Übersicht wegen nicht vorgesehen sind - siehe u.a. unter
Aktuell wirksame Maßnahmen gegen die Landesrundfunkanstalten und den BS
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18743.0.html
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Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 01:38 von Bürger »

Offline noGez99

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Das teuflische an der GEZ ist ja, dass der Aufwand einfach auf die Beitragszahler umgelegt wird.
Mehr Aufwand, dann steigt der Beitrag halt.
Ich denke, das ist nicht zielführend.

Wenn Du was erreichen willst, dann Deine Mitmenschen motivieren, die Zahlung einzustellen, oder irgend eine politische Aktivität gegen den Rundfunk.
Juristischer Widerstand ist manchmal zwar manchmal notwendig (wenn z.B eine Zwangsvollstreckung abgewehrt werden muss) aber nach dem politischen Urteil für den Rundfunk vom BVerfG, das dazu alle bisherigen Rechtsgrundsätze über Bord geworfen hat, auch nicht mehr zielführend.
Eventuell kann die EU noch helfen.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 01:21 von Bürger »
(nur meine Meinung, keine Rechtsberatung)       und         das Wiki jetzt !!

Offline mkrsn

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Was ist daran so schlimm, wenn der Beitrag steigt?

Ich würde es sogar begrüßen, wenn der Beitrag steigen würde. Viele Leute aus meinem Bekanntenkreis zahlen den Mist, damit sie ihre Ruhe haben. Wenn der Preis allerdings so hoch wird, dass sich der Aufwand lohnt, dann werden auch mehr Menschen sich gegen die GEZ stellen.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 00:46 von Bürger »

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  • So hatten sie es sich auch diesmal wieder gedacht.
Ach, lieber @nogez99...

Zitat
...
Das teuflische an der GEZ ist ja, dass der Aufwand einfach auf die Beitragszahler umgelegt wird.
Mehr Aufwand, dann steigt der Beitrag halt.
Ich denke das ist nicht zielführend.
...

...ganz so kategorisch würde ich das nicht abtun, was der Vorposter als Frage in den Raum gestellt hatte - nämlich was evtl. Möglichkeiten & Verfahrensweisen anlangt, die Herrschaften beim sogenannten "Beitragsservice" zu "beschäftigen".

Gerade das, was der VP anregt, ist aktuell umso wichtiger, je weniger der anwesenden Forenten bislang willens oder imstande scheinen, aus der Tatsache, dass das Bundesverfassungsgericht ein politisches Urteil gefällt (& sich zudem eine ihm in keiner Weise anstehende Erziehungsfunktion gegenüber dem Bürger angemaßt) hat, die notwendige Konsequenz zu ziehen, nämlich die, dass dann auch der Widerstand auf der politischen Ebene zu erfolgen bzw. auf genau diese Ebene zu wechseln hat. Womit ausdrücklich nicht bestehende oder neu entstehende "Quatschrunden" (etwa mit der Artikulierung von Hoffnungen, jetzt endlich werde doch der strahlende Held in Gestalt eines fabulösen Rechtsprofessors kommen, der für uns aufräumt mit dem, was das Bundesverfassungsgericht jüngst veranstaltet hat) gemeint sind, sondern konkrete Massnahmen & Handlungsweisen, die das System insbesondere eben auch an seine auch materiell-ressourcenmässigen Grenzen führen. Die Rechtsprofessoren werden schlicht & einfach den Teufel tun, für den Bürger beiderlei Geschlechts auf die Barrikaden zu steigen, und damit dem letzteren - weil der doch so toll ist - die Arbeit abzunehmen. Höchstinstanzlich verloren ist erstmal verloren, und die haben auch noch jede Menge anderes zu tun. Das ist nicht deren Hobby. Auf dem Hintergrund ist Vorgehen des Bürgers auf breiter Front notwendig, und dazu gehört ggf., auch die (zudem ja blendend entlohnten) "Malocher" (auch da) madig zu machen.

Grundsätzlich nimmst Du aber mit Deiner obigen kurzschlüssigen Antwort - vmtl. ohne es zu merken - nur schlicht & einfach genau das vorweg, was sich die Herrschaften bei ÖRR, Anstalten & "Beitragsservice" wünschen, nämlich die Antizipation alles Kommenden durch den (potentiell) renitenten Bürger, es sei ohnehin alles zwecklos sich, auf welche Weise auch immer zu wehren - habe der Bürger es doch mit einer schlicht & einfach übermächtigen - geradezu "teuflischen", wie Du sagst -  Bürokratie zu tun, die sozusagen Hase und Igel zum Quadrat oder auch hoch drei zu spielen imstande sei. Damit gehorchst Du niemand anderem als der Gegenseite, die genau diese Assoziation erzeugt bzw. transportiert wissen will. 

Das war indes in ähnlicher Form auch schon dem Moderator Bürger* vor ein paar Tagen passiert - nämlich als dieser tatsächlich behauptete, nur massenhaftes Einknasten von "Beitragsverweigerern" sei überhaupt imstande, so etwas wie eine solidaritätsstiftende Breitenwirkung zu generieren. alles andere wie hingegen massenweise Schufaeinträge, Zwangsvollstreckungen etc. pp. hingegen nicht. Da das erstere aber nicht passiere, sei alles zwecklos, was Zahlungsverweigerung anlange. Auf die Idee, dass genau deswegen (abgesehen von den gewiss in Nullkommanix an die Grenzen stossenden Ressourcen zur Einknastung von Zahlungsverweigerern) das nicht flächendeckend gemacht wird, war Bürger wohl nicht gekommen. Tatsache ist aber, dass massenweise Schufaeinträge, Zwangsvollstreckungen etc. pp. ebenso eine massenweise Solidarisierung (oder ist der gemeine Bürger taubstumm?!?) auf Basis kollektiven Trotzes befördern könnten & würden (inklusive selbst Auswirkungen auf systemischer Ebene, wenn nämlich Banken plötzlich deswegen in grossem Umfang Kredite zu verweigern gezwungen würden), auch das war Bürger als Möglichkeit nicht in den Sinn gekommen).*

Aber jede Bürokratie fusst auf konkret-materiellen & damit erschöpfbaren Ressourcen - und eben das zu vergessen bzw. gar nicht erst in Erwägung zu ziehen, legst Du nahe. Statt also das vollständig zu decouragieren, was der Koll. Vp vorschlug, solltest Du als bessere Alternative, wenn überhaupt, das Nächstliegende vorschlagen.

Das Argument, das sei nicht zielführend - gehe also fehl -  "der Aufwand werde einfach auf die Beitragszahler umgelegt", zieht schlußendlich in der Form nicht. Denn so "einfach umlegen", wie Du sagst, funktioniert schlicht nicht. Spätestens dann nämlich, wenn das Geld wegen des erhöhten Aufwandes für die Märchenpensionen fehlt, dürften besagte Herrschaften bei der KEF anzurufen genötigt sein... Und wenn vorher möglichst viele an der Malocher-Front den Kaffee auf haben, wegen Burnout o. ä. Krank zu feiern genötigt wären etc. pp, umso besser.


*Edit "Bürger" - zur Richtigstellung:
Bitte bei solcherlei Querverweisen des Kontextes wegen auch die Quelle angeben
Leserbrief: Im Namen des Volkes?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28384.msg178787.html#msg178787
Dort erlaubte sich Bürger folgenden Hinweis:
"[...] Im Übrigen sei - wie schon mehrfach andernorts - darauf hingewiesen, dass die Erzwingungshaft "leider" nicht so flächendeckend zum Einsatz kommt, wie man es sich "wünschen" würde.
Vielmehr erfolgt schlicht und einfach der Eintrag ins Schuldnerverzeichnis (was keine Breitenwirkung erzielt) und wird - wenn Kontodaten bereits vorliegen oder spätens ab 500€ vollstreckbarer Forderung Drittauskünfte dazu eingeholt werden - einfach vom Konto oder Lohn gepfändet. Ebenfalls ohne Breitenwirkung.
Alles was die wollen, ist Geld, Geld, Geld - und weder Sachgegenstände noch Erzwingungshaft."
Dies war nicht zum eigentlichen "madig machen" etwaiger Aktivitäten in dieser Richtung gedacht und auch nicht als "bringt nichts" formuliert, sondern sollte deutlich machen, dass die "Hoffnung" auf Haft statt unmittelbarem Geldentzug verschwindend gering ist und war insofern auch als Selbstschutz des Forums ggü. allzu blauäugigen, hier dann Hilfe suchenden Nachahmern gedacht, welche nach dem Motto "was soll mir schon passieren, sollen die mich doch einknasten - Geld bekommen die eh nicht von mir" handeln wollen > was eben so (leider?) nicht funktioniert und unmittelbar eben keine Breitenwirkung erzeugt.
Dass eine noch größere Anzahl an Einträgen im Schuldnerverzeichnis der Länder bzw. in Folge bei der Schufa deren Bewertungs-"Qualität" zunehmend in Frage stellen dürfte, ist auch einem Bürger schon vor Jahren in den Sinn gekommen und vmtl. auch im Forum schon diskutiert worden.
Insofern: Darüber, was einem Bürger in den Sinn kommt oder nicht und dieser mglw. auch aus diversen Gründen im Forum nicht öffentlich äußern würde (oder schlicht nicht die Zeit hat, dies regelmäßig so ausschweifend wie ein Besucher zu tun), möge sich ein Besucher mglw. etwas bedachter äußern - oder eben einfach auch mal gar nicht ;)
"Bürger" - soweit dürfte bekannt sein - geht es schon seit Anbeginn um a) maximale ZahlungsVERWEIGERUNG und b) maximalen VerwaltungsAUFWAND.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


Edit: Lieber @ Bürger, danke für die RM (-> PM), auf die ich schon lange gewartet hatte. Ich möchte mich aber doch lieber nicht für die zweite ("...oder eben einfach auch mal gar nicht") Möglichkeit entscheiden. Die Bürger der DDR hatten sich glücklicherweise ihres Kleinmutes entledigt - andernfalls hätte 1989 nicht stattgefunden, meint der fiktive Besucher.

Edit "Bürger":
Hinweis 1 > Die bislang fehlende PM war dutzenden weiteren offenen PMs und zu moderierenden Beiträgen einschl. diverser lokaler Fllbehandlungen geschuldet.
Die hiesige ausführlichere Notiz erschien notwendig, um die Hintergründe zu erklären und Missverständnisse zu vermeiden.
Eine gewisse Person B könnte im Übrigen rein "zufällig" und natürlich vollkommen fiktiv einer der 1989 "sich glücklicherweise ihres Kleinmutes entledigenden" Bürger gewesen sein... ;)
...insofern liegt es einer Person B auch fern, andere Personen A-Z daran zu hindern, sich ebenfalls ihres Kleinmutes zu entledigen und sieht selbst ebenfalls genug Parallelen zu 1989 ;)
Person B teilt insofern durchaus die Auffassungen eines "Besuchers".
Hinweis 2 > Der Übersicht und Thementreue wegen bleibt die Löschung der hier vom Kern-Thema abschweifenden, ausnahmsweisen Anmerkungen einschl. der obigen Ausführungen zu gegebenem Zeitpunkt vorbehalten.
Bitte hier wie überall im Forum konstruktiv und zielgerichtet am eigentlichen Kern-Thema diskutieren, welches hier lautet
ARD/ZDF/GEZ/"Beitragsservice" beschäftigen? Verwaltungsaufwand maximieren?
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 01:14 von Bürger »
"Es ist dem Untertanen untersagt, das Maß seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."

Vielleicht gilt der folgende altbekannte Satz auch schon lange für unsere Gerichtsbarkeit: "Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen - aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen."

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Vollkommen richtig, @mkrsn, & durchaus bedenkenswert...

Zitat
...
Viele Leute aus meinem Bekanntenkreis zahlen den Mist damit sie ihre Ruhe haben. Wenn der Preis allerdings so hoch wird das sich der Aufwand lohnt, dann werden auch mehr Menschen sich gegen die GEZ stellen.
...

Natürlich kann das keine Erfolgsgarantie bedeuten, sondern nur eine Chance. Und es ist auch eine »Verlegenheitslösung«. Aber was kann man für die Trägheit der Masse seiner Mitmenschen?! Und wenn schon ein Juncker sein Erfolgsrezept - bzw. das der politischen "Eliten" -  so wiedergibt "Wir machen einfach etwas, und schauen, was passiert...." dann kann man angesichts der "Erfolge" der ehem. EU-Kommissionen nur zu dem Ergebnis kommen, so falsch kann es nicht sein (Ausnahmen, dass etwa zahlreiche auf obige Weise vom Werte-Westen inszenierte »bunte Revolutionen« nicht funktioniert haben, mögen die Regel bestätigen).

Leider merken viele Foristen nicht, wie gefangen sie nach wie wie vor in ihrer (klein-) bürgerlichen Konditionierung sind - & wie sehr die Grenzen ihres Denkens mit eben denjenigen ihres extra für sie von ihren Mächtigen gezimmerten persönlichen Laufstalls zusammenfallen. Dann klappt auch strategisches Denken nicht bzw. das endet dann an den Grenzen des besagten Laufstalls :->>.


Edit "Bürger" @alle:
Bitte nicht in allgemeine Erörterungen abdriften, sondern bitte eng und zielgerichtet zum eigentlichen Kern-Thema dieses Threads diskutieren, welches da lautet
ARD/ZDF/GEZ/"Beitragsservice" beschäftigen? Verwaltungsaufwand maximieren?
und zuvorderst die im Einstiegsbeitrag erwähnten Fragen sowie etwaige weitere Methoden beinhaltet.
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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 01:38 von Bürger »
"Es ist dem Untertanen untersagt, das Maß seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."

Vielleicht gilt der folgende altbekannte Satz auch schon lange für unsere Gerichtsbarkeit: "Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen - aber wir können sie zwingen, immer dreister zu lügen."

Offline marx

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Einer kürzlich veröffentlichten repräsentativen Umfrage zufolge würden 42 Prozent der Bevölkerung für ARD und ZDF nicht freiwillig zahlen; 94,7 Prozent ist der Beitrag zu hoch.

Ich glaube, es braucht nur einen Hauch eines Symbols friedlichen, aber absolut sturen, anschwellenden Protests, etwas das den trotzigen BloX, den jeder einzelne bildet, für andere sichtbar überträgt und als verstärkendes Kommunikationsmittel dient.

Es braucht ein Symbol, das diese Friedlichkeit, Sturheit und Siegesgewißheit - vielleicht auch ironisch - darstellt;
vielleicht eine moderne Wortmarke, die starke Übertragungskraft entfaltet, und die jeder auch in abwandelbarer, individualisierbarer Form anwenden kann.

Zum Beispiel ziert dann einen PKW oder eine Tasche oder ein T-Shirt oder oder etc. diese Marke in verschiedenen Formen und symbolisiert und verstärkt die Gemeinsamkeit der Aktivität: ein brodelnder, unaufhaltsamer Graswurzelprozeß der 42 Prozent.

Das veraltete und ekelerregende Wort GEZ sollte dabei nicht Verwendung finden.
Es hat ja jeder nachvollzogen, dass eine Umbenennung stattfand.


Diese blockierende Aktivität, die nicht partei-politischer, sondern bürgerlicher Natur ist, bringt ihre Anschlußfähigkeit und Wachstumskraft zum Ausdruck. Sie findet statt auf Basis freiheitlich-demokratischer Grundordnung und setzt sich für die Freiheits-, Menschen- und Grundrechte des Einzelnen ein.

Beschäftigen ist das Stichwort: je größer die absolute Menge der Verweigerer ist, je beschäftigter der Apparat mit dem Unmut, den er selbst verantwortet, desto radikaler fällt die notwendige Reform/Rundfunkrevolution in der Bundesrepublock aus.

Dass zeitgleich partei-politisch motivierte Aktionen/Taten statt finden, verstärkt die Wahrnehmung des berechtigten Interesses nur. In eine partei-politische Richtung läßt sich dieser Protest aber nicht kanalisieren, dafür sitzt der Unmut zu tief in allen Schichten.


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 14:10 von Bürger »
LES GILETS JAUNES TRIOMPHERONT

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Offline NichtzahlerKa

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Es braucht ein Symbol, das diese Friedlichkeit, Sturheit und Siegesgewißheit - vielleicht auch ironisch - darstellt;
vielleicht eine moderne Wortmarke, die starke Übertragungskraft entfaltet, und die jeder auch in abwandelbarer, individualisierbarer Form anwenden kann.
Zum Beispiel ziert dann einen PKW oder eine Tasche oder ein T-Shirt oder oder etc. diese Marke in verschiedenen Formen und symbolisiert und verstärkt die Gemeinsamkeit der Aktivität: ein brodelnder, unaufhaltsamer Graswurzelprozeß der 42 Prozent.
Finde die Idee gut. Ich gebe zu bedenken, es sollte am PKW aber massiv auffallen und nicht einfach eine Taube o.ä. sein.
Man könnte für verschiedene Zwecke verschiedene Symbole machen und dann kann man sich aussuchen, welches man nimmt.
Ich könnte mir vorstellen, dass man den örR als das darstellt was er ist:
https://pixabay.com/de/grafik-troll-forum-troll-lustig-3339897/
Das Bild ist lizenzfrei. Man könnte dem Troll noch eine kleine (Zorro-)Banditenmaske aufsetzen und das Symbol auf dem Bauch durch etwas ersetzen das klar macht, dass das der Rundfunk-Zonk ist der uns alle ausnimmt.


Anm. Mod. seppl: Bitte die Diskussion um eine symbolische Darstellung des Widerstandes nicht hier, sondern unter
Aktionen – Alternativen – Erlebnisse, evtl. im Board
Aktionen in BILDERN und VIDEOS
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,3992.0.html weiterführen. Hier geht es um das Thema "Verwaltungsaufwand".


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« Letzte Änderung: 15. August 2018, 14:13 von Bürger »

Offline marx

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Ich denke eher an ein textliches Symbol, irgendwas mit X.

Also in Bezug zur Idee des OPs: das IBM-Gerät ist wohl dumm genug, um x-beliebige Fakes als Eingabe zu akzeptieren und bis zur VolXstreckung zu verfolgen. Mir gefiele der Gedanke, wenn eine signifikante Anzahl ein X im Namen tragen würde, hypothetisch natürlich.

Also, nicht nur - rein hypothetisch - generieren, sondern auch abwandeln.
https://de.fakenamegenerator.com/gen-random-nl-gr.php



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Offline marx

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Zitat
https://de.fakenamegenerator.com/gen-random-nl-gr.php


Falls Fragen bestehen, das

Rundfunkkommitee zur Abwandlung von Teilnehmernamen

das in Verbindung mit der Stimme Koreas* Richtlinien zur Um- und Abwandlung von Kennzeichungsbegriffen erarbeitet hat, steht sicherlich in grimmiger Zurückhaltung zur Seite.

Ein paar Beispiele:

Xavier Naidoo ==> Xaver Needu
Holger Klein ==> HolXer Kleen
Leander Heeres ==> Leander Herles


*) Stimme Koreas (Satire-Zeitung, Stuttgart)
http://www.vok.rep.kp/CBC/index.php?CHANNEL=9&lang=


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