Autor Thema: Deutschlandradio Intendant Raue offen für Hörerräte  (Gelesen 137 mal)

Offline Uwe

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5.918
  • Angst und Geld habe ich nie gekannt :-)
    • gez-boykott.de

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fd/Deutschlandfunk.svg/320px-Deutschlandfunk.svg.png
Deutschlandradio
Intendant Raue offen für Hörerräte


Quelle: Deutschlandfunk 10.03.2018


Zitat
Der Intendant des Deutschlandradios, Raue, hat sich offen für die Einrichtung eines Hörerrates im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gezeigt.

Generell sei er für eine stärkere Beteilung der Hörer in den Aufsichtsgremien der Sender, sagte Raue im Deutschlandfunk Kultur. Allerdings zeigten Hörerräte in anderen Ländern, dass auch diese wiederum Interessengruppen repräsentierten. "Es ist schwierig in einem Vielmillionenvolk Menschen zu finden, die für andere repräsentieren." Wenn man ihn persönlich um Rat frage, dann würde er sagen, er könnte sich eine Hörerratsbeteiligung gut vorstellen. Dann müsste man aber auch Verfahren finden, damit sich alle Hörer tatsächlich repräsentiert fühlten, betonte er. Raue hob zudem hervor, dass für solche Veränderungen die Gremien des Deutschlandradios zuständig seien - und nicht er selbst. Als Intendant sei er schließlich derjenige, der kontrolliert werde.

weiterlesen auf:
http://www.deutschlandfunk.de/deutschlandradio-intendant-raue-offen-fuer-hoererraete.2849.de.html?drn:news_id=859719


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Offline drone

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 381
Re: Deutschlandradio Intendant Raue offen für Hörerräte
« Antwort #1 am: 13. März 2018, 20:41 »
Zitat
Generell sei er für eine stärkere Beteilung der Hörer in den Aufsichtsgremien der Sender, sagte Raue im Deutschlandfunk Kultur. Allerdings zeigten Hörerräte in anderen Ländern, dass auch diese wiederum Interessengruppen repräsentierten. "Es ist schwierig in einem Vielmillionenvolk Menschen zu finden, die für andere repräsentieren." Wenn man ihn persönlich um Rat frage, dann würde er sagen, er könnte sich eine Hörerratsbeteiligung gut vorstellen. Dann müsste man aber auch Verfahren finden, damit sich alle Hörer tatsächlich repräsentiert fühlten, betonte er. [...]
Falscher Ansatz. Allein die Idee, ein "Vielmillionenvolk" im Rundfunk repräsentieren zu wollen, zeigt, dass es um einen Allmächtigkeitsanspruch geht, mit dem man einzig die Finanzierung durch alle begründen will. Was ein Schwachsinn!

Wenn die Zwangssteuer auf Rundfunk (vgl. Kirchensteuer/"Austritt aus einer Kirche") endlich fällt, werden nur noch die eine Abgabe zum System ÖRR leisten, die daran glauben/interessiert sind und ihn in ihrem Leben für unverzichtbar erachten. Alle anderen werden die Vielfalt (die echte(sic!) unterstützen, die ihnen genehm und wichtig ist für unsere Demokratie. Goddamn...
Zitat
"Wichtig ist, dass die Menschen der Meinung sind, dass wir das Geld wert sind, was sie uns jeden Monat [placeholder] geben", betonte Raue.
Frage an alle: Durch welches kleine Wörtchen ließe sich [placeholder] hier sinnstiftend ersetzen?


Ist das denn so schwer zu verstehen für einen Deutschen Demokratischen Staatsfunker?


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 13. März 2018, 20:50 von drone »

Tags: