Autor Thema: "GEZ"-Gegner übt scharfe Kritik - und erklärt seinen kühnen Plan  (Gelesen 2250 mal)

Offline ChrisLPZ

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Merkur, 18.12.2017


"GEZ"-Gegner übt scharfe Kritik - und erklärt seinen kühnen Plan

Die Rundfunkanstalten haben durch die "GEZ" angeblich Überschüsse in Milliardenhöhe erwirtschaftet. Warum sich dennoch nichts ändern wird, erfahren Sie hier.

von Jasmin Pospiech

Zitat
René Ketterer Kleinsteuber ist erklärter Gebührengegner und betreibt das Internetportal Online-boykott.de in Baden-Württemberg. Von den Rundfunkanstalten scheint er enttäuscht zu sein – und kritisiert im Interview mit der WirtschaftsWoche deren Vorgehen und die angeblichen Sparmaßnahmen, die ARD und ZDF den Ministerpräsidenten vorgelegt haben sollen.
Gebührengegner: "Strukturen sind mehrfach belegt und Löhne, Gehälter und Pensionen überdimensioniert"

Für ihn stelle sich vielmehr die Frage: "Brauchen wir heute überhaupt noch einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk und wenn, in welchem Umfang?“ […]

Weiterlesen auf:
https://www.merkur.de/leben/geld/gez-gegner-scharfe-kritik-erklaert-seinen-kuehnen-plan-zr-9459264.html

Siehe auch:
Interview mit René: "Die Schweizer machen mich neidisch“ vom 13.12.2017
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,25596.msg161656.html#msg161656


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« Letzte Änderung: 18. Dezember 2017, 16:28 von Uwe »

Offline drboe

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Re: "GEZ"-Gegner übt scharfe Kritik - und erklärt seinen kühnen Plan
« Antwort #1 am: 18. Dezember 2017, 18:10 »
Die von keinerlei Sachkenntniss getrübte Jasmin Pospiech 'mal wieder. >:D

Zitat von: Jasmin Pospiech
Die Rundfunkanstalten haben durch die "GEZ" angeblich Überschüsse in Milliardenhöhe erwirtschaftet.
Hervorhebung durch M. Boettcher.

Würde die Dame Journalismus nicht einfach nur simulieren, sondern kurz einmal die Fakten recherchieren, dann wüste sie von Tatsachen zu berichten, was das "angeblich" in ihrem Teaser entbehrlich machen würde. Zu diesen Tatsachen gehört, dass es in der Zeit von 2013-2016 trotz einer Beitragssenkung in 2015 Mehreinnahmen der ÖR-Anstalten durch den sogn. Rundfunkbeitrag gab. Die Zahl lässt sich im 20. Bericht der KEF nachlesen. Da anzunehmen ist, dass Frau Pospiech nicht in der Lage ist den zu finden und/oder zu verstehen, hier die offizielle Zahl der KEF:

Zitat von: Angaben der KEF
Überschuss der Beitragsperiode 2013-2016 1.967,5 Mio €

Diese Information findet man auf Seite 17 des 20. Berichts der KEF. Übersetzung: 1.967,5 Mio € sind 1 Milliarde 967 Millionen 500 Tausend Euro, die durch die Zahler des sogn.Rundfunkbeitrags über die für denn Zeitraum 2013-2016 bewilligten Mittel hinaus eingenommen wurden. Das, Frau Pospiech, ist in klarer Verstoß gegen die Verfassung, weil eine angemessene Finanzierung keine im Übermaß ist und das Übermaß erkennbar und bekannt war. Natürlich muss man ein wenig Aufwand betreiben dies zu erkennen und zu begreifen. Aufwand, den Sie entweder nicht leisten können oder nicht leisten wollen.

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline GEiZ ist geil

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Re: "GEZ"-Gegner übt scharfe Kritik - und erklärt seinen kühnen Plan
« Antwort #2 am: 18. Dezember 2017, 20:08 »
Zitat von: Jasmin Pospiech
Die Rundfunkanstalten haben durch die "GEZ" angeblich Überschüsse in Milliardenhöhe erwirtschaftet.
Und erwirtschaftet haben die die Überschüsse keinesfalls. Zwangsbeiträge haben mit "wirtschaftlicher Betätigung" nichts zu tun. Allenfalls haben die Zwangsbezahlfernsehanstalten Überschüsse rechtswidrig erpresst oder eingetrieben.


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Re: "GEZ"-Gegner übt scharfe Kritik - und erklärt seinen kühnen Plan
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2017, 00:45 »
Nun, der Artikel scheint im Wesentlichen eine unkommentierte Wiedergabe des anderen Presseartikels zu sein.

Insofern trägt das immerhin etwas zur Verbreitung bei...
...und damit hoffentlich auch zur Aufklärung und öffentlichen Debatte.

In diesem Sinne immerhin mal ein Dank an Frau Pospiech.
Bei den Hintergründen helfen wir gern weiter... ;)


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