Autor Thema: Für 2,2 Millionen - WDR will 220.000-qm-Areal an Stadt Köln verkaufen  (Gelesen 2097 mal)

Offline Uwe

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Für 2,2 Millionen
WDR will 220.000-qm-Areal an Stadt Köln verkaufen


Quelle: DWDL 27.10.2017 von Uwe Mantel


Zitat
Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, beabsichtigt die Stadt Köln dem WDR eine mehr als 220.000 Quadratmeter große Fläche in Bocklemünd abzukaufen. Der WDR betreibt in Bocklemünd ein Produktionsgelände. Um dieses gegebenenfalls erweitern zu können, hatte der Westdeutsche Rundfunk das nun zum Verkauf stehende Areal vor mehr als 50 Jahren zusätzlich erworben, aber nie genutzt. [...]

weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/64061/wdr_will_220000qmareal_an_stadt_kln_verkaufen/


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Offline boykott2015

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Zitat
... vor mehr als 50 Jahren zusätzlich erworben, aber nie genutzt.

Kapitalanlage.


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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Wer weiß was wir grundversorgte Beitragsschuldner noch so alles bezahl(t)en...der nette Richter Deines Verwaltungsgerichts (er)findet sicherlich auch für derartige Deals eine "Recht"fertigung. Entwicklungsgarantie,...


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« Letzte Änderung: 27. Oktober 2017, 18:24 von 20MillionenEuroTäglich »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Zitat
Dies würde 2,2 Millionen Euro in die Kassen des WDR spülen.

Oh...ist es doch schon soweit?
Naja, die beauftragten Anwälte wollen schließlich auch bezahlt werden, um ihre Miete und Rundfunkzwangsbeiträge bezahlen zu können.

"Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los"  8)


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DER ZWANGSBEITRAG STEHT UND FÄLLT MIT DER ZAHL DER ZWANGSBEITRAGSZAHLER! MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline gerechte Lösung

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Zitat
Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, beabsichtigt die Stadt Köln dem WDR eine mehr als 220.000 Quadratmeter große Fläche in Bocklemünd abzukaufen.

Der WDR betreibt in Bocklemünd ein Produktionsgelände.   [...]
Bei solch seriösen Unternehmen muss man mit dem Schlimmsten rechnen.
Da hatte doch vor nicht allzu langer Zeit eine LRA mal ein paar wervolle Bilder an den Mann gebracht, wovon anschließend das eine oder andere zu einem weitaus höheren Preis weiterverkauft worden ist.

Ich als Skeptiker hab da so ne Ahnung, wie wenn die das anschließend für ne Million p/a wieder anmieten.
Da hat dann jeder sein Gutes davon. Nur der Zwangsbesteuerte nicht.

Das ist doch alles nur Trickserei und Veralberung des Zahlers. Einige Wenige dieser Vetternwirtschaft des ö.r.R. und der Politik wirtschaften sich gegenseitig die fetten Happen zu.

In Bocklemünd da sitzt doch MEIN allseits beliebter sog. Beitragsservice. Der gehört mir, weil die da immer schreiben: Mit freundlichen Grüßen,, Ihr Beitragsservice . Das ist Beweis genug.


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Offline kalle960

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Hallo Leute,
erst wurde das "Tafelsilber" verkauft und nun 220.000-qm-Areal an die Stadt Köln verkaufen.
Der WDR muss sehr klamm sein. Ich warte nur noch auf den Tag das beim ÖrR die Lichter ausgehen.


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Ändere die Welt, sie braucht es. - Bertolt Brecht

Offline mb1

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Die Stadt Köln war doch auch die erste Kommune, die den Rundfunkbeitrag verweigerte. Dann einigte man sich - bis zu einer Klärung - auf die Zahlung in Höhe der alten Rundfunkgebühr.

Nachdem inzwischen Gras über die Sache gewachsen ist, will man sich wohl gegenseitig "die Hände waschen".  >:(


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Klage 2 eingereicht (03/2017)
Rundfunkbeitrag Zahlung: 01/2013 - heute: 339,64 €
Klage 1 rechtskräftig abgewiesen (01/2016)

Offline ChrisLPZ

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Bildquelle: http://up.picr.de/27087194ig.png

Kölner Stadtanzeiger, 26.10.2017

Als Ausgleichsfläche für Bauvorhaben
Stadt will WDR-Areal in Bocklemünd kaufen


von Andreas Damm

Zitat
Da das Areal mit einer Gesamtfläche von 31 Fußballfeldern nicht genutzt wurde, hat es der Eigentümer der Stadt zum Kauf angeboten. Sofern der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung am 14. November dem Geschäft zustimmt, wird der Vertrag unterschrieben. Der vereinbarte Preis von rund 2,2 Millionen Euro – 9,75 Euro pro Quadratmeter – liege „unterhalb des für die Stadt Möglichen“, heißt es in einem Papier des Liegenschaftsamtes.

Als Ausgleichsfläche nutzbar

Das Gelände befindet sich nördlich des Landschaftsparks Belvedere im Äußeren Grüngürtel. Für die Stadtverwaltung ist es deshalb von Interesse, weil sie es als Ausgleichsfläche im Sinne des Naturschutzgesetzes und des Baugesetzes verwenden kann.

Weiterlesen auf:
https://www.ksta.de/koeln/als-ausgleichsflaeche-fuer-bauvorhaben-stadt-will-wdr-areal-in-bocklemuend-kaufen-28720826?dmcid=f_feed_K%C3%B6lner%2520Stadt-Anzeiger




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Offline maikl_nait

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Hallo!

Da frage ich mal: was haben die Kölner Justiziare an Argumenten in der Hand, daß der WDR das Grundstück so billig abgibt, und die "alternativlose" Zahlung der neuen Beiträge nicht durchsetzen mag???

Oder liegt es am besonderen "Service" der Stadt Köln beim Vollstrecken gegen Kölner Bürger?

MfG
Michael


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- "Überflüssige Gesetze tun den notwendigen an ihrer Wirkung Abbruch." - Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
- qui custodiet custodes opinionis?
- Leibeigener mit Empfangsmöglichkeit, sogen. "Schwarzseher", "Lügner", "einsamer Querulant", "Reichsbürger", widerstandshalber günstig abzugeben
- "Wir sind sieben Millionen von Bürgernen, die sich immer mehr vom örR entfernen" (Liedtext 2RaumWohnungsInhaber)

Offline Adonis

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Da frage ich mich aber eher mal:
Warum nennt der WDR ein solches Baugrund überhaupt sein Eigen?
Was hat das bitteschön noch mit dem angeblichen Auftrag zu tun, unabhängiges Fernsehen zu realisieren?

Es ist schon auffällig, wie der WDR nunmehr sein Tafelsilber verhökert... Vielleicht ahnt man schon den Sprengstoff, der da beim EuGH losgetreten wurde?

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 20. November 2017, 12:15 von DumbTV »

Offline GEiZ ist geil

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Da frage ich mal: was haben die Kölner Justiziare an Argumenten in der Hand, daß der WDR das Grundstück so billig abgibt.......

Da läuft wahrscheinlich eine andere Nummer. Diese Fläche ist "noch" kein Bauland und deshalb fast nichts wert. Sobald die Bürgermeister und die Stadträte die Fläche unter sich aufgeteilt und an sich weiterverkauft haben, wird sich das schlagartig ändern und ein Bebauungsplan erstellt werden...


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« Letzte Änderung: 20. November 2017, 12:47 von Bürger »

Offline mistersh

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Das ganze wurde Quasi bereits intern via PM besprochen. Problem ist, man weiß nicht genau um welches Gelände es sich handelt.
Wenn es tatsächlich um das Gelände Südlich des WDR / BS Standortes handelt, sozusagen auf der anderen Straßenseite, dann ist die Vermutung, dass es kein Bauland ist, korrekt.
Aber da hier Details zur Lage des Grundstückes fehlen, ist das alles Spekulation.
Wenn es kein Bauland ist, wird es sogar zu teuer aufgekauft, das Gelände.
Da bezahlt die Stadt dann etwas zu viel dafür.


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« Letzte Änderung: 20. November 2017, 12:48 von Bürger »

Offline ellifh

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...was heute noch kein Bauland ist, kann schon morgen eins sein....

Schacher, schacher |-


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Gattungen, die sich nicht anpassen, gehen zugrunde.

Paul Watzlawick

Offline GEiZ ist geil

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Genau, dann schließt sich der Kreis. Wenn die Stadtfunktionäre dann vollständig finanziell saniert sind, führen sie gerne rechtswidrige Vollstreckungshandlungen gegen den Bürger aus......


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Offline mistersh

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Ja klar kann Ackerfläche umgewidmet werden aber das ist ein langes Prozedere bis das durch ist.
Der Richtwert für die Ackerfläche dort liegt bei 6,30€. Die Stadt Köln ist auf den m² gerechnet bei runden 10€ Kaufpreis. Wenn es denn zu Bauland wird, hätten die ein Schnäppchen gemacht beim Kauf. Wenn der WDR nämlich das ganze als Bauland verkaufen könnte in dieser Größenordnung, dann wäre die Stadt Köln wohl arm. Der Richtwert liegt dort bei der Anstalt zwischen 165€ bis 700€, in der näheren Umgebung.

Also wäre ein Kaufwert zwischen 36.300.000€ bis 154.000.000€ möglich.


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