Autor Thema: Rundfunkbeitrags-Erhöhung würde nichts an Situation d. deutschen Films verändern  (Gelesen 349 mal)

Offline ChrisLPZ

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Berliner Arbeitskreis Film e.V. (Blog), 03.08.2017
Erhöhung des Rundfunkbeitrages würde nichts an der Situation des deutschen Films verändern

Zitat
Das Logo der ehemaligen Gebühreneinzugszentrale gibt es in zwar in dieser Form nicht mehr, denn der Rundfunkgebühr ist mittlerweile einem Rundfunkbeitrag für alle gewichen, der aber den gleichen Zweck erfüllt: ARD & ZDF das Überleben zu sichern.

Allerdings zahlen rund 4,1 Millionen Personen nach Angaben des Beitragsservices, der weiterhin in Köln unter der Anschrift der GEZ residiert, bisher keine Abgaben, obwohl es mittlerweile unerheblich geworden ist, ob Empfangsgeräte vorhanden sind oder das Programm von ARD & ZDF genutzt wird oder nicht. Darunter sind viele säumige Beitragszahler gegen die Vollstreckungsmaßnahmen laufen, aber auch viele Personen, die meist aus sozialen Gründen vom Beitrag befreit sind.

Bundesweit beträgt die Befreiungsquote rund 7,2 %, während sie in der Hauptstadt Berlin sogar 12 % beträgt. Das ist für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), der sich mit sich mit Unterstützung der Filmprojekte "LEUCHTSTOFF" auch um Nachwuchsproduktionen mehr als andere Anstalten einen Namen gemacht hatte, mittlerweile zum Problem geworden [..]

Der rbb hadert aber weiter mit der Befreiungsquote, denn diese ist beispielsweise in Bayern mit nur 4% deutlich niedriger.  [..]

Ein weiteres Problem der der öffentlich-rechtlichen Anstalten sind die enorm angestiegenen Kosten für Sportrechte. [..]

Weiterlesen auf:
http://baf-berlin.de/blog/archives/4312-Erhoehung-des-Rundfunkbeitrages-wuerde-nichts-an-der-Situation-des-deutschen-Films-veraendern.html


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« Letzte Änderung: 05. Oktober 2017, 12:48 von Bürger »

Tags: filmförderung