Autor Thema: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.  (Gelesen 357 mal)

Offline Norman

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Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« am: 09. Februar 2019, 19:59 »
Person N liest hier überall interessiert mit. Person N hat hier Beiträge über Briefe an Intendancern gelesen. Weiterhin Beiträge, in denen Mitstreiter Rechtsanwälte bemüht haben. Weiterhin über die Gleichgültigkeit der Empfänger irgendwelcher Briefe. Insgesamt hat Person N registriert, dass sämtliche Bemühungen der Mitstreiter, welche an den BS, RAen oder Intendancern gerichtet waren, von selben ignoriert wurden und sämtliche Bemühungen aller Mitstreiter somit erfolglos waren.

Person N ist der Meinung, dass die nächsten Adressaten einer gemeinsamen Aktion nun die 30 Mio Haushalte sein sollten.

Person N hat dazu im Internet herausgefunden, wie preisgünstig Drucksachen sind. Zum Beispiel kann man 10.000 Flyer ab 43 Euro drucken lassen. Möchte man nun 30 Mio Haushalte erreichen, kostet der Druck von 30 Mio Flyern 129.000 Euro. Viel Geld! Doch wieviele Menschen kämpfen in Deutschland gegen den Zwangsbeitrag? An die 4 Millionen? Wenn man es schafft, alle Verweigerer zu erreichen (welche dann auch noch als potentielle Flyer-Zusteller über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind), wäre es für jeden Verweigerer ein finanzieller Aufwand von 4 Cent. (Dann würden sogar 160.000 Euro zusammenkommen.)

Person N weiß natürlich, dass dies eine Modellrechnung ist. Die Frage ist also, was wir alle gemeinsam erreichen können. Angenommen, ein Flyer (auf dem der gemeinsame Ausstieg festgelegt ist) steht als PDF zum Download zur Verfügung. Dann müssten alle Mitstreiter, die diesen in Eigenregie verteilen möchten, schätzungsweise zwischen 43 und 50 Euro (je nach Druckerei) an Kosten für 10.000 Flyer aufbringen. Diese könnten dann mit Freunden, Verwandten, Bekannten gemeinsam verteilt werden. Es müssten 3000 Leute auf's gesamte Bundesgebiet verteilt jeweils 10.000 Flyer in ihrem Einzugsbereich verteilen. Wenn mehr Leute bei der Verteilung mitmachen, müsste jeder Verteiler weniger verteilen. So könnte man alle 30 Mio Haushalte erreichen.

Der Inhalt des Flyers wäre ein Aufruf/Hinweis, dass alle 30 Mio Haushalte zu einem bestimmten Stichtag aus dem Zwangsfinanzierungssystem aussteigen werden und dieses System somit vom Volk beendet wird.

Was halten die hier anwesenden Mitstreiter davon? Wie kann man diese Aktion - möglichst gleichmäßig auf alle verteilt - realisieren? Das Ziel soll sein: Für jeden möglichst geringer finanzieller Aufwand (zwischen 43 und 50 Euro). Nur das Verteilen müssten wir alle selber machen. Aber wenn entsprechend viele Leute daran beteiligt sind, sollte auch dies zu schaffen sein.


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« Letzte Änderung: 09. Februar 2019, 20:32 von Norman »

Offline unGEZahlt

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Re: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« Antwort #1 am: 09. Februar 2019, 21:50 »
Der Inhalt des Flyers wäre ein Aufruf/Hinweis, dass alle 30 Mio Haushalte zu einem bestimmten Stichtag aus dem Zwangsfinanzierungssystem aussteigen werden und dieses System somit vom Volk beendet wird.

Pers. würde ich einen individuellen, umgehenden, sofortigen Rundfunkbeitragsausstieg vorziehen.

Jetzt ist die Frage, ob es aus massenpsychologischer Hordentrieb-Sicht vielleicht wirklich erfolgsversprechender ist,
ein ganz bestimmtes Datum zu wählen, dass auf eine gemeinsame Aktion hinzielt. Nach dem Motto: "Du bist nicht allein, wir schaffen das gemeinsam!".       
Eine (vielleicht nur moralische) Überlegung, die sich mir jedenfalls stellt, mal noch:
Bsp. hier, wo ich wohne (leider eine Unterschichtengegend - aber typisch für Sachs.-Anh.), klaffen auf > 50 % der Briefkästen Beschriftungen à la "Stop! Keine Infos/Werbung!" usw. Ein Großteil des Mobs gibt sich ja sozusagen schon von vornherein als ignorant/arrogant/paranoid aus. Sollten die Kontaktverbotswünsche dieser ach so tollen Mitmenschen dann einfach so übergangen werden?

Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline faust

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Re: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« Antwort #2 am: 09. Februar 2019, 22:54 »
... langsam mit die jungen Pferde.

Eine sechsstellige Summe ist ein Totschlagargument, von der manpower fürs Verteilen nicht zu reden.
Wir müssen zunächst mal akzeptieren: Wir sind nicht die Friedensbewegung der 80er Jahre - das ganze setzt einen gewissen Leidensdruck und ein hinreichend großes (persönliches) Betroffenheitsgefühl in einem (großen) Teil der Bevölkerung voraus.

Ich mach mal einen Seitenpfad auf: Diese Forum hat in den Jahren seines Bestehens - auf dem Papier - über 15.000 (in Worten: FÜNFZEHNTAUSEND) Mitglieder und vor allem deren digitale Adressen angesammelt. Adressen, das wusste schon jeder Aussendienstler der 1970er/1980er Jahre, sind eine harte Währung - dazu musste nicht erst das Internet erfunden werden (... aber natürlich macht es das Internet ungleich leichter).

FRAGE:

Weiss jemand, wie viele  8) 8) 8) 8) 8) davon, namentlich aus den ersten Jahren, tatsächlich (noch) aktiv sind - sei es als Kläger oder als Zahlungsverweigerer bis zur Zwangsvollstreckung  :police: ? - Weiss es jemand? - Und weiss jemand, wie viele davon wieder "einsteigen" würden in den Widerstand, wenn man ihnen ein Ziel, einen Sinn dazu gibt ?

ZUSATZFRAGE:

Wäre es nicht naheliegend, erst einmal in diesem Kreis einen digitalen (kostenlosen!) "Rundruf" zu machen und auf das Echo von dort zu warten ? - Diese 15.000 Adressen (oder wenigstens die, die sich auf einen noch zu verfassenden Aufruf zurückmelden), könnten "Verteilerstationen" für einen digitalen Aufruf in der vom Eröffner dieses Themas angedachten Form werden im Sinne von: Jeder dieser "Verteiler" nimmt 10 weitere Adressen (analog oder digital) aus seinem Bekanntenkreis in Angriff und bittet diese, ebenso zu verfahren ...

Spontan erst mal so weit, so gut. Wer was besseres hat - bitte sehr ...


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Offline Norman

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Re: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« Antwort #3 am: 10. Februar 2019, 01:28 »
Gute Gedanken soweit.  :)

Die Gedanken von Person N bezüglich eines fixen Datums zum Ausstieg sind folgende:

- Man hat genug Vorlaufzeit, um alle zu erreichen.

- Die Gleichzeitigkeit aller wird es dem BS, den RAen, der Justiz aufgrund der schieren, schlagartigen Masse der Bevölkerung unmöglich machen, alle zu bestrafen, da BS, RAen und Justiz überfordert sein werden. Die Gerichte sind jetzt bereits überfordert mit ihren täglichen Fällen aller Art. Die Justiz hat in Deutschland nicht annähernd die Kapazität, den Großteil der erwachsenen Bevölkerung dieses Landes zu verurteilen.

- Ein fixes Datum zeigt Einheit und Geschlossenheit. Wenn man sich hierzulande im Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis, sowie auf der Arbeit erzählen wird, dass jeder andere auch diese Info erhalten hat...  und sogar die Verwandten oder Freunde im anderen Teil Deutschlands auch, dann ist es eine ernste und "echte" Sache, die auch so stattfinden soll.

- Würde man es nacheinander und individuell machen, würden der BS, die RAen und die Justiz in nacheinander gelagerten Fällen versuchen, diese auch nacheinander abzuarbeiten und zu gewinnen. Wäre zwar auch ein Kraftakt, aber BS, RAen und Justiz würden es versuchen und vielleicht auch schaffen, weil sie all die Fälle auch individuell behandeln würde und nicht schlagartig und völlig unvorbereitet die Gesamtheit aller Beitragzahler (oder Nichtmehrzahler) gegen sich hätte (was wie eine Lähmung für BS, RAen und Justiz wäre, weil man auf so etwas einfach nicht vorbereitet wäre).



Die mögliche Aktivierung der potentiellen 15.000 Mitstreiter für diese Aktion ist eine sehr gute Idee! Je mehr Leute mitmachen, desto mehr Verteiler an den verschiedensten Orten unseres Landes wären verfügbar. Dies würde auch die Flyer-Stückzahl (und damit die Kosten) und Verteilerarbeit pro Verteiler verringern. Ganz wichtig wäre nur, dass all die vielen tausend Mitstreiter möglichst gut auf Deutschland verteilt sind, so dass die einzelnen Stadtteile und die ländlichen Gegenden mit Flyern versorgt werden könnten.



Zum Wortlaut: Sätze wie "Du bist nicht allein, wir schaffen das gemeinsam!" klingt nach der Meinung von Person N nach "Wir wollen es versuchen, wissen aber auch nicht so genau, ob es klappen wird. Wenn Du mitmachst, wird es vielleicht klappen".

Person N tendiert daher zu direkten Ansagen. Beispiel: "Die Bevölkerung Deutschlands trennt sich geschlossen von der Zwangsfinanzierung des Öffentlich-"Rechtlichen" Rundfunks. Jeder Haushalt in Deutschland wurde informiert. Zum xx.xx.xxxx wird die Zwangsfinanzierung deutschlandweit von allen Haushalten einheitlich eingestellt. Kündigen Sie daher bis zum xx.xx.xxxx Ihre Einzugsermächtigung an den BS bei Ihrer Bank. Danach wird innerhalb der gesamten Bevölkerung keine Zwangszahlung mehr an den BS erfolgen. Sollten Sie danach weiterhin Post vom BS oder von Ihrer RA erhalten, betrachten Sie diese als gegenstandslos. Der Rest der Bevölkerung in diesem Land wird danach ebenfalls keine Zwangsgebühren mehr zahlen. Das Zwangsgebührensystem aus dem Jahr 2013 wird damit beendet sein."



Übrigens: In Deutschland gibt es 40 Mio und nicht 30 Mio Haushalte. Person N hat sich um 10 Mio vertan! Sorry!



Etwas Wichtiges noch zur Finanzierung der ganzen Aktion: Das Geld muss gar nicht zentral irgendwo zusammenkommen! Weil sich alle Teilnehmer den Flyer herunterladen können, kann jeder diesen Flyer in der örtlichen Druckerei selber drucken lassen. Oder den Druckauftrag online abholen und die Flyer dann gegen Barzahlung und einfachem Kassenbeleg als Quittung (keine Rechnungen auf irgend welche Namen und Adressen) abholen lassen. Wie Person N bereits herausgefunden hat, ist der Preis von bis zu 10.000 Flyern nicht hoch. Jeder Mitstreiter zahlt alleine schon für eine Klage mehr. Und je mehr Verteiler teilnehmen, desto niedriger werden die Kosten für jeden einzelnen, weil jeder weniger Flyer brauchen dürfte. Die Kosten sind also für jeden Teilnehmer überschaubar. Dies ist der große Vorteil, wenn diese Aktion dezentral stattfinden wird. Ein weiterer Vorteil ist der, dass jeder Verteiler die vielen anderen tausend Verteiler nicht persönlich kennt. So ist das ganze recht "anonym", niemand fällt besonders auf und trotzdem wird deutschlandweit flächendeckend mit einem Ziel zu einem fixen Datum gearbeitet!   :)


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« Letzte Änderung: 10. Februar 2019, 02:05 von Norman »

Offline faust

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Re: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« Antwort #4 am: 10. Februar 2019, 13:48 »
... eine kleine Frage sei mir an dieser Stelle gestattet:

Was meinst Du mit "der andere Teil Deutschlands" ? - Königsberg ?


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Offline Norman

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Re: Dieses Mal Post von uns (!) an 30 Mio Haushalte.
« Antwort #5 am: 10. Februar 2019, 14:04 »
Nein, natürlich nicht.   :)

Person N meinte folgendes: Angenommen, Leute in einem bestimmten Teil Deutschlands, beispielsweise irgendwo in Bayern, finden diese Info in ihrem Briefkasten vor...   und diese Leute haben Verwandte 'in anderen Teilen Deutschlands', z.B. in Berlin...  und beide telefonieren miteinander und fragen sich gegenseitig "Sag mal, hast Du diese Info zu den Rundfunkgebühren auch im Briefkasten gehabt?"...  und die andere Person sagt "Ja, das habe ich auch bekommen!"...  dann wissen beide, dass diese Benachrichtigung wirklich deutschlandweit stattfindet und alle mit einbezogen werden.

Diese unterschiedlichsten Orte auf dem Gebiet der aktuellen Bundesrepublik Deutschland meinte Person N mit "in anderen Teilen Deutschlands".   :)


Frage an die Administratoren: Ist es möglich, alle Forummitglieder zu dieser Aktion automatisiert einzuladen und eine Bestandsaufnahme zu machen, wieviele Personen teilnehmen werden?


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