Autor Thema: Sparzwang beim Fernsehen - Als die Tiere den BR verließen  (Gelesen 741 mal)

Offline ChrisLPZ

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4.568
  • ZahlungsVERWEIGERUNG! GrundrechtsVERTEIDIGUNG!

Bildquelle: http://up.picr.de/27184952fi.png

FAZ, 31.12.2016

Sparzwang beim Fernsehen
Als die Tiere den BR verließen
von Jörg Seewald

Zitat
Mit der Sendung „Tiere vor der Kamera“ haben die Naturfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger ein Genre geprägt. Nun werden sie beim Bayerischen Rundfunk nach 39 Jahren vor die Tür gesetzt. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-br-spart-sich-kuenftig-redakteure-ueber-65-14596907.html


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Offline Fuchur

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 60
Re: Sparzwang beim Fernsehen - Als die Tiere den BR verließen
« Antwort #1 am: 31. Dezember 2016, 17:07 »
Zitat
Dass an dieser Stelle am Programm gespart wird, begründet der BR indes mit dem Hinweis, es herrsche allgemein Kostendruck. Man habe sich „von mehreren lieb gewordenen Formaten trennen“ müssen. Der Rundfunkbeitrag sei seit 2009 nicht mehr erhöht, sondern 2015 sogar gesenkt worden, und der BR sei „in puncto Einnahmeentwicklung das Schlusslicht unter den ARD-Anstalten“. Er müsse sich „stärker einschränken als andere Sender“. Dass der interne Senderumbau, der Umzug aus der Münchner Innenstadt nach Freimann, der bis 2021 abgeschlossen sein soll, und hohe Pensionskosten auf das Budget drücken, sollte man freilich auch erwähnen.

Ich gehe schwer davon aus, dass die Herren Arendt und Schweiger nichts von den überquellenden Pensionstöpfen abbekommen.

Widerlich, das....


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Offline pinguin

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3.264
Re: Sparzwang beim Fernsehen - Als die Tiere den BR verließen
« Antwort #2 am: 31. Dezember 2016, 18:30 »
Das innerdeutsche Land der Wölfe namens Brandenburg würde sie sicher gerne bei sich aufnehmen?

Der RBB ist nämlich nachhaltig daran interessiert, sich dem dokumentarischen Niveau des weltbesten ÖRR-Senders namens BBC anzupassen, weil er erkannt hat, daß nur Niveau nachhaltigen Erfolg bringt.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

Wer sich so aufführt, als wäre er ein Verfassungsfeind, wundere sich bitte nicht, wenn er auch so behandelt wird, als wäre er einer.

Offline Kümmelkäse

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 142
Re: Sparzwang beim Fernsehen - Als die Tiere den BR verließen
« Antwort #3 am: 31. Dezember 2016, 18:35 »
Bei den Pensionslasten die den BR auch so sehr belasten sollte man nie vergessen, dass es sich ja um eine betriebliche Altersversorgung handelt, die die Laternenhalter, Kabelträger und sonstiges technisches- und Verwaltungspersonal zusätzlich zu der vermutlich eh schon üppigen Rente erhalten.
Es handelt sich doch um eine Veruntreuung von Geldern, die eigentlich dem durch die Satzung festgelegten Verwendungszweck zur Verfügung stehen müssten. Deutschlandweit geht es da doch um zig Milliarden Euro, die im laufe der Jahrzehnte zusammenkommen.
Kann man denn diese Verträge nicht einfach kündigen oder kürzen, wenn dadurch das Geld für die eigentlichen Macher ( des Programms) fehlt?


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 31. Dezember 2016, 21:04 von Bürger »

Tags: