Autor Thema: Die Netflixisierung der ARD: Herres denkt über individuelle Mediathek nach  (Gelesen 1072 mal)

Offline Uwe

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Quelle:http://www.medialotse.com/wp-content/uploads/2012/12/meedia-logo.jpg
Die Netflixisierung der ARD: Programmdirektor Herres
denkt über individuelle Mediathek nach


Quelle: Meedia 31.05.2016

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten der ARD leisten sich ein breites Video-on-Demand-Angebot, bei dem der Nutzer schon mal die Übersicht verlieren kann. Das könnte sich laut dem Programmdirektor Volker Herres vielleicht schon bald ändern. Man überlege, die Mediatheken der Anstalten zu bündeln und individualisieren. Die Personalisierung, die man von Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon kennt, könnte ein wichtiger Schritt sein.

weiterlesen auf:

http://meedia.de/2016/05/31/die-netflixisierung-der-ard-programmdirektor-herres-denkt-ueber-individuelle-mediathek-nach/


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Offline volkuhl

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"Personalisierung" wäre ein Schritt in die richtige Richtung: dann bräuchte jeder nur noch das zahlen, was er nutzt... >:D


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Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


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Offline r66

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Sehr gute Idee, damit führen sie dann den Auftrag des öffentlichen Rundfunks ad absurdum ... dann können wir ihn abschaffen.


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Offline Shran

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Sehr gute Idee, damit führen sie dann den Auftrag des öffentlichen Rundfunks ad absurdum ... dann können wir ihn abschaffen.
Wird ja auch Zeit, drei-einhalb Jahre dieser Quatsch. Belastung der Gerichte die eigtl. besseres zu tun haben als sich mit Verweigerern rumzuschlagen, unmengen von unnötiger Bürokratie hat ein Ende.
Ach, Deutschland, was ist aus dir geworden?!


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Eat the Rich

Offline FuerstBerg

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Kommentiert:
Zitat
Interessant…

Einerseits wird von öffentlich-rechtlicher Seite ständig falsch argumentiert, daß bei Verschlüsselung nur Pay-per-View herauskommt und damit ein rein massenorientiertes Fernsehen herauskommt, oder daß wegen der Verschlüsselung der Datenschutz gefährdet ist (ich weiß zwar nicht, wie, die Rundfunkanstalten wissen dann nur, daß ich öffentlich-rechtlichen Rundfunk ansehen kann, also nicht mehr wie vorher).

Dann aber mit solchen Vorschlägen zum massenorientierten Streaming ohne Datenschutz schwenken.

Was die Partner angeht: Sind das ganz sicher keine Firmen, die Einfluß auf das Programm nehmen?

Halt ein weiteres YouTube, allerdings auf Kosten der Steuerzahler


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