Autor Thema: wie das ZDF über die Vorwahlen in den USA ‚berichtet‘  (Gelesen 1083 mal)

Offline ChrisLPZ

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nachdenkseiten.de, 29.02.2016

‚Dieses komische System hat wieder zugeschlagen.‘
wie das ZDF über die Vorwahlen in den USA ‚berichtet‘

von Albrecht Müller

Zitat
Deutschlands Medien scheinen ein besonderes Interesse zu haben, Stimmung zugunsten der von ihnen und vom amerikanischen Polit-Establishment favorisierten Präsidentschaftskandidaten zu machen. Der Eindruck jedenfalls drängt sich auf, wenn man die aktuelle Berichterstattung über die Vorwahlen in den USA verfolgt. Einen besonders manipulativen Beitrag der ARD zugunsten Hillary Clintons hatte ich bereits vor 14 Tagen analysiert. Dass das ZDF der ARD in nichts nachsteht, veranschaulicht der Beitrag des heute journals vom vorigen Sonntag, 21.2., zu den Vorwahlen in Nevada und South Carolina eindrucksvoll, in dem nicht nur Sanders erneut schlecht wegkommt und mit Marco Rubio endlich auch ein wählbarer Republikaner platziert werden soll für den Fall, dass Sanders sich womöglich doch gegen Clinton durchsetzt. Claus Kleber offenbart seine Geringschätzung für das ganze Vorwahl-Verfahren, denn es droht anders auszugehen als erwünscht. Vor dem anstehenden Super Tuesday mit Vorwahlen in 14 Bundesstaaten möchte dieser Beitrag für die zu erwartenden weiteren Manipulationen sensibilisieren. [..]

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Offline Roggi

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Re: wie das ZDF über die Vorwahlen in den USA ‚berichtet‘
« Antwort #1 am: 29. Februar 2016, 21:44 »
Da wird zuviel manipuliert. Wenn hierzulande der öffentlich rechtliche Rundfunk für USA-Wahlen manipuliert, kann man sich ausmahlen, wie schlimm das deutsche Wahlvolk manipuliert wird, wenn es um Wahlen in Deutschland geht. All die unüberprüfbaren Hochrechnungen sollen vielleicht davon ablenken, dass gar nicht so viele die großen Parteien gewählt haben. Wahlfälschung ist sicherlich möglich, man muss uns nur plausibel machen, dass es nicht passiert. Dem örR kann man jede Lüge zutrauen, also muss man noch besser hinschauen.
Geht nur schlecht, wenn man sich den Quatsch nicht antut.


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