Autor Thema: Rundfunkbeitrag: WDR hat sich arm gerechnet - KEF will Geld streichen  (Gelesen 1898 mal)

Offline fox

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Quelle: http://www.spiegel.de/static/sys/v10/logo/spiegel_online_logo_460_64.png

Spiegel, 26.02.2016
Rundfunkbeitrag:
WDR hat sich arm gerechnet - KEF will Geld streichen

Der WDR wollte Mittel für Bauarbeiten ausgeben - tat es aber nicht. Nach SPIEGEL-Informationen will die KEF dem Sender deshalb 60,7 Millionen Euro streichen.

Zitat
Die [...] zuständige Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) hat festgestellt, dass der größte ARD-Sender (rund 1,2 Milliarden Euro Gebühreneinnahmen pro Jahr) sich ärmer gerechnet hat, als er wirklich ist.

weiterlesen unter
http://www.spiegel.de/kultur/tv/kef-will-wdr-60-7-millionen-euro-finanzbedarf-streichen-a-1079463.html


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« Letzte Änderung: 27. Februar 2016, 01:44 von Bürger »

anne-mariechen

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Der Intendant des WDR sitzt auch lieber in der ersten Reihe und trällert bei den VG-Richtern der Gerichtscomboband ein Liedchen, als dass er arbeitet wie sich das für einen Chef gehört.
So kommen eben die Ergebnisse der KEF zustanden. Ohne Fleiss kein Preis.


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« Letzte Änderung: 27. Februar 2016, 01:40 von Bürger »

Offline Kurt

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1,2 Milliarden Euro GebührenBeitragseinnahmen pro Jahr = 3,28 Mio. € täglich
60,7 Mio. gestrichen > 19 Tage Beitragsausfall > peanuts !


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"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 5 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline cook

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Lug und Trug überall. Der ör Rundfunk ist ein Selbstbedienungsladen. Und wir alle müssen blechen.


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Offline Roggi

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Die haben sicherlich ganz andere, wirkungsvollere Methoden, um an mehr Geld zu kommen. Die einfachste ist: verlange 150%, dann bekommst du 110 %
Wer hat denn je gehört, dass KEF genau nachrechnet. 60 Milliönchen bei 1,2 Milliarden sind nichts, wenn KEF richtig nachkontrollieren würde, kämen sicherlich 400 Mille raus. Es ist bekanntermaßen ein Selbstbedienungsladen. 60 Mille wurden sicherlich eingeplant, um absichtlich gefunden zu werden. Gar nichts finden wäre ja auch schlecht für die Statistik. Diese 60 Millionen sind Augenwischerei und Nebelkerzen, wie alles beim öffentlich rechtlichen Rundfunk. Wenn 60 Millonen nicht ausgegeben wurden, tut es auch nicht weh, wenn sie gestrichen werden. Jammern auf hohem Niveau. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten.


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Offline ChrisLPZ

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turi2.de, 26.02.2016

Rundfunkbeitrag: WDR sollen 60,7 Mio Euro gestrichen werden.

von Fritz Ramisch

Zitat
[..]Update: Der WDR bestreitet, sich bei der Ermittlung des Gebührenbedarfs arm gerechnet zu haben. Die zurückgestellten Mittel seien zwar nicht wie geplant für die Sanierung des Filmhauses genutzt worden, dafür wurde aber der Kauf des Hauptstadtstudios in Berlin und der WDR-Arkaden vorfinanziert. Alternativ hätte der WDR für beide Projekte Kredite aufnehmen müssen, was für die Beitragszahler die teurere Lösung gewesen sei.

Weiterlesen auf:
http://www.turi2.de/aktuell/rundfunkbeitrag-wdr-sollen-607-mio-euro-gestrichen-werden/


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